Der Kirchturm von St. Andreas in der Hildesheimer Innenstadt ist ab sofort in der Winterpause und damit geschlossen. Das teilt das Stadtmarketing mit.
Wer den Turm außerhalb der Saison besteigen möchte, könne dies gegen eine Servicepauschale von 13 Euro plus Eintrittspreis tun – außerdem werde auch eine entsprechende Stadtführung angeboten. Weitere Informationen dazu gibt es bei der tourist-information am Marktplatz oder per Mail an
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Die Einbürgerungsbehörde des Landkreises Hildesheim bezieht in diesen Tagen neue Räume im Kreishaus. Ihre Mittarbeiter sind deshalb bis einschließlich Mittwoch nicht erreichbar, teilt die Behörde mit. Nach dem Umzug ist sie künftig in Zimmer 327 des Kreishauses erreichbar.
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Die Organisatoren des „Lichtungen“-Festivals schließen nicht aus, dass es in den kommenden Jahren weitere Ausgaben davon geben wird. Der Projektleiter Klaus Wilhelm sagte, dies hänge aber von vielen verschiedenen Faktoren ab. Dazu gehören vor allem die Finanzierung – dieses Jahr standen 250.000 Euro zur Verfügung – oder auch die Frage der Trägerschaft des Festivals.
Schätzungen zufolge haben über 60.000 Menschen an den vier Tagen das Festival besucht, das über die ganze Innenstadt verteilt war. Wilhelm sagte, von Seiten der Künstler und Aussteller habe es gute Rückmeldungen gegeben und das Festival sei weitestgehend ohne Schwierigkeiten verlaufen. Es war der offizielle Abschluss der Feierlichkeiten zum 1.200-jährigen Stadtjubiläum.
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Die Kreis-CDU hat die Verwaltung des Landkreises für ihr Vorgehen in der Flüchtlingsfrage kritisiert. Klaus Veuskens, Vorsitzender des Ausschusses für Integration, Sicherheit und Ordnung, bezog sich in einem Schreiben besonders auf das Ausrufen des Krisenfalls Mitte letzten Monats.
Dies sei ein sehr ungewöhnliches Mittel, dass in Niedersachsen nur der Kreis Hildesheim eingesetzt habe – und das, ohne vorher den Kreistag einzubeziehen. Der Krisenfall ermögliche der Verwaltung, bestimmte Entscheidungen auch ohne Einbindung des Kreistages und seiner Ausschüsse zu treffen.
Veuskens warf der Kreisverwaltung weiter vor, in Sachen Flüchtlingen entweder falsche Zahlen genannt oder die Situation grob falsch eingeschätzt zu haben. Beides sei nicht akzeptabel. Er habe seinen Fraktionsvorsitzenden Christian Berndt gebeten, den Kreis zu einer sofortigen Rücknahme des Krisenfalles aufzufordern.
Der erste Kreisrat Olaf Levonen sagte in einer Reaktion gegenüber dem „Kehrwieder am Sonntag“, der Kreis sei nicht allein mit dem Krisenfall – in anderen Landkreisen werde das aber vielleicht anders genannt.
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Nach dem Brandanschlag auf eine Flüchtlingsunterkunft in Salzhemmendorf hat der Eigentümer jetzt die Gebäudeversicherung verloren. Wie die „Hannoversche Allgemeine Zeitung“ berichtet, erhielt er ein Kündigungsschreiben der Assekuranz Generali für dieses und vier weitere Gebäude. Darin wird auf ein erhöhtes Schadensrisiko verwiesen, weil in den Immobilien jetzt Flüchtlinge untergebracht sind. Dem Niedersächsischen Städte- und Gemeindebund zufolge haben in der letzten Zeit mehrere Versicherer solche Kündigungen ausgesprochen und in Folge die Prämien erhöht.
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