Die Polizei Hildesheim nutzt ab Donnerstag auch den Online-Dienst WhatsApp, um etwa Verkehrsmeldungen, Warnhinweise, Fahndungen und Präventionstipps zu veröffentlichen. Damit baue man das Engagement bei Social Media weiter aus, heißt es in der Ankündigung: Seit 2016 ist die Polizei bei X/Twitter, und seit 2021 auch bei Instagram und Facebook.
Zuständig für die Inhalte seien neben Polizeihauptkommissar Jan Paul Makowski und Polizeioberkommissarin Kristin Möller aus der Pressestelle auch die Mitglieder des hauseigenen Social Media Teams.
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Das bereits geltende Verbot für das Mitführen von Waffen im Hauptbahnhof Hannover wird verlängert. Die zuletzt Ende November erlassene Allgemeinverfügung gelte nun bis zum 31. Januar 2025, teilt die dortige Bundespolizeidirektion mit, und zwar jeweils von Montags bis Donnerstags von 15 bis 22 Uhr und Freitags bis Montags jeweils von 15 bis 2 Uhr nachts. Sie umfasse ein Mitführverbot von gefährlichen Werkzeugen, Schusswaffen, Schreckschusswaffen, Hieb-, Stoß- und Stichwaffen, Messern aller Art sowie pyrotechnischen Gegenständen.
Zuwiderhandlungen könnten einen Platzverweis, ein Hausverbot für den Bahnhof oder auch einen Beförderungsausschluss nach sich ziehen. Unabhängig von einem möglichen Straf -/ Ordnungswidrigkeitenverfahren sei auch ein Zwangsgeld bei uneinsichtigen Personen möglich, hieß es weiter.
Hintergrund der Allgemeinverfügung sei, dass sowohl Körperverletzungsdelikte mittels Waffen und anderer gefährlicher Werkzeuge wie etwa Messern, als auch das bloße Mitführen, oft beobachtet würden, was die Sicherheit von Bahnreisenden sowie der Bevölkerung beeinflusse. Wer Sorge um seine Sicherheit habe, sollte als Alternative zu einer Waffe z.B. auf einen sogenannten Schrill- oder Taschenalarm zurückgreifen, mit dem man im Notfall auf sich aufmerksam machen könne.
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Eine Signalstörung bei Braunschweig sorgt derzeit für massive Einschränkungen im niedersächsischen Bahn-Fernverkehr. Wie die Bahn mitteilt, kann der dortige Hauptbahnhof derzeit (Stand: Montag 9 Uhr) nicht von ICEs und ICs angefahren werden - womit auch der ICE-Halt in Hildesheim derzeit entfällt. Die Züge werden stattdessen über Laatzen und Wolfsburg umgeleitet.
An der Lösung des Problems werde mit Hochdruck gearbeitet - Fahrgäste sollten sich vor Fahrtantritt gesondert über Portale wie bahn.de informieren.
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In der 1. Volleyball-Bundesliga haben die Helios Grizzlys Giesen ein weiteres Spiel verloren. Nach der 1:3-Niederlage gegen den Tabellenführer Berlin letzte Woche unterlag das Team von Trainer Itamar Stein heute auswärts dem Tabellendritten VfB Friedrichshafen in drei Sätzen (21:25/22:25/18:25).
In der Tabelle liegen die Grizzlys auf dem sechsten von 12 Plätzen und knapp vor den Powervolleys aus Düren. Diese sind am 11. Januar der nächste Gegner in der Volksbank Arena.
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Wie jedes Jahr weisen die Städte und Gemeinden zu Silvester auf die geltenden Regeln für das Abbrennen von Feuerwerk hin. So gelte grundsätzlich, dass Feuerwerk wie Raketen oder Böller generell nur am 31. Dezember und 1. Januar gezündet werden dürfen, betont etwa die Stadt Hildesheim. Auch zur eigenen Sicherheit dürfe nur Feuerwerk mit einer gültigen Zulassung - also einem BAM- oder CE-Zeichen - zum Einsatz kommen.
In Hildesheim gebe es seit 2009 strenge Vorschriften, betont die Stadtverwaltung: Das Abbrennen von Raketen, Böllern oder Knallern in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altersheimen sowie besonders brandempfindlichen Gebäuden oder Anlagen sei verboten. Dies gelte insbesondere in Fachwerk-Gebieten wie der Kesslerstraße, am Lappenberg, Brühl und dem Marktplatz, aber auch im sonstigen Stadtgebiet. Beim Umgang mit Silvesterböllern oder -raketen seien Personen- und Sachbeschädigungen auszuschließen. Ein Verstoß gegen das Verbot könne mit einer Geldbuße bis zu 50.000 Euro geahndet werden - und wer im öffentlichen Raum Feuerwerk abbrenne, müsse selbstverständlich auch die Überreste entsprechend entsorgen.
Unterdessen gaben einige Städte vor Weihnachten bekannt, dass sie sich mehr Befugnisse in Sachen Feuerwerk wünschen. Aus Hannover etwa hieß es, ein größerer Gestaltungsspielraum wäre hilfreich, um bei Bedarf einzuschreiten, und ähnlich äußerten sich die Verwaltungen etwa von Kassel, Mainz, München, Nürnberg und Stuttgart. Seit Jahren werde eine Änderung der Sprengstoffverordnung im Bund diskutiert, so Helmut Dedy, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, passiert sei aber bisher nichts. Die Städte bräuchten unbedingt eine Ermächtigungsgrundlage, um privates Feuerwerk im öffentlichen Raum einfacher zu beschränken. Bislang müssten dafür explizit eine besondere Gefahrenlage oder eine außergewöhnliche bauliche Situation gegeben sein.
Der Verkauf von Silvesterfeuerwerk beginnt am morgigen Samstag.
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