Das Berufsinformationszentrum (BiZ) der Agentur für Arbeit Hildesheim veranstaltet an diesem Donnerstag eine Karrieremesse. Der Schwerpunkt der Messe liege dabei auf Karrieremöglichkeiten im öffentlichen Dienst, heißt es in einer Mitteilung. Der öffentliche Dienst biete nicht nur Auszubildenden und Studierenden, sondern auch Fachkräften und Quereinsteigern vielseitige Beschäftigungschancen. Dabei reicht die Palette der Angebote von klassischen Verwaltungsberufen über technische Berufe bis hin zu unterschiedlichen Studiengängen.
Die Messe findet am Donnerstag, dem 20. März von 14 bis 18 Uhr im BiZ am Marienfriedhof 3 statt. Besuchende haben dann die Möglichkeit, direkt mit Personalentscheider:Innen, Ausbilder:Innen und Nachwuchskräften über die
unterschiedlichen Verwaltungsbereiche, Zugangsvoraussetzungen und
Bewerbungsverfahren sprechen.
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Das Rattenfänger-Freilichtspiel in Hameln geht in die 70. Spielzeit. Kurz nach Ostern sei die Winterpause beendet und es begännen die Proben für die Kinder- und Erwachsenendarsteller, teilte die Stadt Hameln mit. Das traditionsreiche Freilichtspiel erzählt die weltberühmte Sage vom Rattenfänger, der die Stadt Hameln von einer Rattenplage befreite - und sich später an den Bürgern rächte, indem er ihre Kinder entführte.
Das Spektakel ist seit 1956 fester Bestandteil des kulturellen Lebens in Hameln. Jedes Jahr schlüpfen rund 50 Laiendarsteller in die Rollen von Ratten, Bürgern, Kindern und dem Rattenfänger. Die Saison beginnt am 11. Mai und endet am 14. September. Die Aufführungen finden immer sonntags um 12 Uhr auf der Terrasse des Hochzeitshauses statt und sind für Besucher kostenlos.
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Zukünftige Erfinderinnen und Erfinder können sich diese Woche kostenlos durch einen Patentanwalt beraten lassen. Das Beratungsangebot der IHK in Hildesheim wolle freie Erfinderinnen und Erfinder, Arbeitnehmererfinder und Unternehmen auf die grundsätzliche Bedeutung der gewerblichen Schutzrechte wie Patente, Gebrauchs- und Geschmacksmuster oder Warenzeichen hinweisen, heißt es in einer Mitteilung. Dabei würden die notwendigen Schritte, die zum optimalen Schutz einer Innovation nötig seien, aufgezeigt und die Vorzüge der einzelnen Schutzrechtarten erläutert. Die Beratung findet telefonisch statt.
Eine Anmeldung zu dem Sprechtag ist noch bis zum 19. März über die Homepage der IHK:
www.hannover.ihk.de/patentsprechtag möglich.
250318.sk
Eine neue Ausstellung im Dommuseum zeigt Werke bekannter Künstler:Innen, die sich mit dem christlichen Glauben beschäftigt haben. Unter dem Titel: „The passion – von Beuys bis Warhol“ seien Werke aus der Hall Art Foundation zu sehen, die ihren deutschen Sitz im nahegelegenen Schloss Derneburg habe, so das Museum. Die Hall Art Foundation, die 2007 gegründet wurde, gilt als eine der weltweit größten Sammlungen moderner Kunst.
Zehn Objekte der Sammlung aus Derneburg wurden für die Ausstellung ausgewählt, die seit Freitag im Dommuseum zu sehen ist. Diese beziehen sich auf christliche Glaubenselemente und Bildtraditionen sowie auf Kirche als Institution. Unter Ihnen sind Werke der Künstler Niki de Saint Phalle, Andy Warhol oder Josph Beuys, die sich zum Teil kritisch mit der Kirche oder dem christlichen Glauben auseinandersetzen.
Die Ausstellung ist immer während der Öffnungszeiten des Museums dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr zu sehen. Zum Begleitprogramm der Ausstellung gehört eine Kuratorinnen-Führung mit Professorin Dr. Claudia Höhl am Donnerstag, dem 10. April 2025, um 15.30 Uhr sowie eine Ferienaktion für Kinder am gleichen Tag um 14 Uhr.
250318.sk
Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) hat im vergangenen Jahr 411 tödliche Unglücke in den Gewässern verzeichnet. Das seien 31 Todesfälle mehr als im Jahr zuvor, teilt die Organisation mit. Damit sei die Zahl der Ertrunkenen in Deutschland zum dritten Mal in Folge gestiegen - seit 2019 wieder auf über 400 Opfer.
Knapp die Hälfte (48 Prozent) der tödlichen Unfälle ereignete sich den Angaben zufolge in den drei Sommermonaten Juni bis August, rund 90 Prozent der Fälle in Binnengewässern. Während die DLRG in Seen und Teichen mit insgesamt 146 Ertrunkenen sechs Todesfälle weniger verzeichnete, stieg die Anzahl derer, die in Flüssen oder Bächen tödlich verunglückten, im Jahr 2024 auf 161 Menschen (2023: 147). In der Nord- und Ostsee kamen 30 Menschen ums Leben.
Laut der Statistik kamen mehr ältere Menschen ums Leben., etwa 60 Prozent der Opfer seien älter als 55 Jahre gewesen.
250317.sk
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