Die Volksbank eG Hildesheim-Lehrte-Pattensen hat für das Jahr 2021 ein positives Fazit gezogen. Vorstand und Aufsichtsrat stellten jetzt in der Vertreterversammlung die aktuellen Zahlen vor: Vor dem Hintergrund der weiterhin erschwerten Bedingungen für Mitarbeiter und Kunden durch die Pandemie freue er sich über ein zufriedenstellendes Geschäftsjahr, sagte der Vorstandsvorsitzende Henning Deneke-Jöhrens. Geschäftsentwicklung und Ertragslage hätten sich insgesamt gut entwickelt.
So habe sich die Bilanzsumme deutlich um 8,6 % erhöht und Ende vergangenen Jahres 2,9 Mrd. Euro betragen. Die Bereitschaft der Mitglieder und Kunden für Anlagen in kurzfristigen Bankeinlagen habe weiter angehalten, so dass das von der Bank betreute Kundenwertvolumen um weitere 455 Millionen Euro auf einen neuen Höchststand von 5,6 Milliarden anstieg. Maßgebliche Treiber seien dabei neben Zuwächsen bei bilanziellen Kundenkrediten und bilanziellen Kundeneinlagen das regelmäßige Sparen in mittel- und langfristigen Anlageprodukten etwa Fondssparplänen gewesen. Weitere Wachstum habe es u.a. im Bereich der Kundenkredite und bei den Kundeneinlagen gegeben.
Die Volksbank eG habe so im abgelaufenen Geschäftsjahr ein Vorsteuer-Ergebnis in Höhe von 25,1 Millionen Euro erzielt, und einen Bilanzgewinn von rund 3,9 Milionen. Die Vertreterinnen und Vertreter stimmten daraufhin einer sechsprozentigen Dividende in Höhe von über 730.000 Euro, der Einstellung in die gesetzlichen Rücklagen in Höhe von 900.000 Euro und in andere Ergebnisrücklagen in Höhe von rund 2.250.000 Euro zu.
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Die Event Werft mit ihrem Geschäftsführer Matthias Mehler bleibt weitere fünf Jahre Betreiberin des Hildesheimer Freibads JoWiese. Das hat jetzt der Verwaltungsausschuss der Stadt entschieden. Damit ist ein längerer Verhandlungsprozess abgeschlossen - der bisherige Vertrag läuft mit dieser Saison aus. Der neue Betriebsführungsvertrag wird am heutigen Dienstag um 16:30 Uhr in der JoWiese von Mehler und Oberbürgermeister Dr. Ingo Meyer gemeinsam unterzeichnet.
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In genau einem Monat bietet das Hildesheim Marketing erstmals einen so genannten "InstaWalk" an. Dies ist ein Foto-Rundgang, der sich an Fotografen wendet, die ihre Aufnahmen auf der Internetplattform Instagram präsentieren, heißt es in einer Mitteilung. Das Angebot in Hildesheim sei Teil einer Reihe des Marketingvereins "aboutcities", die Mitte Juni insgesamt 13 solcher Stadtrundgänge umfasst, darunter etwa auch in Hannover, Oldenburg oder Wilhelmshaven.
Die hiesige Führung finde am Freitag, dem 17. Juni, ab 15 Uhr statt. Sie mache eine Runde vom Marktplatz über z.B. den Andreasplatz, den Dom und die Keßlerstraße und ende im Van der Valk Hotel für ein gemeinsames Abendessen. Interessierte mit mindestens 100 Instagram-Followern könnten sich bis zum 30. Mai unter www.aboutcities.de/instameet bewerben - sie müssten dabei ihren Namen, den Instagram-Usernamen und die Followerzahl, eine Handynummer und eine E-Mail-Adresse angeben. Maximal 20 GewinnerInnen werden dann per Los ausgewählt. Bedingung ist auch, dass jede/r von ihnen aboutcities danach zwei der gemachten Bilder zur Verfügung stellt.
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Niedersachsens Gleichstellungsministerin Daniela Behrens und Innenminister Boris Pistorius (beide SPD) haben zur Solidarität mit queeren Menschen aufgerufen. Hasskriminalität und Gewalt gegen Menschen wegen deren sexueller Orientierung oder geschlechtlicher Identität habe in den vergangenen Jahren stetig zugenommen, sagten sie anlässlich des heutigen internationalen Tages gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie. Bundesweit würden jeden Tag drei Fälle von queerfeindlicher Hasskriminalität registriert. In Niedersachsen seien letztes Jahr 55 Straftaten aufgenommen worden, wohingegen es 2020 nur 33 Fälle waren.
Behrens sagte, es dürfe nicht zugelassen werden, dass queeren Menschen wegen ihrer sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen Identität Gewalt angetan wird, sie beleidigt oder diskriminiert werden. Mit der „Ehe für alle“, dem Verbot von Konversionstherapien und von unnötigen Operationen an intergeschlechtlich geborenen Kindern sei auf dem Weg zur vollständigen Akzeptanz schon viel erreicht worden, aber dennoch seien viele Menschen nach wie vor Stigmatisierungen, Diskriminierungen und sogar Gewalt ausgesetzt. Pistorius ergänzte, dass Gewalt gegen Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung oder ihres Geschlechts nicht hingenommen und von den Sicherheitsbehörden konsequent verfolgt und bestraft würden - Betroffene sollten sich in jedem Fall an die Polizei wenden.
Der Gedenktag geht auf den 17. Mai 1990 zurück: An diesem Tag strich die Weltgesundheitsorganisation Homosexualität aus der internationalen Klassifikation der Krankheiten. Transsexualismus wurde dagegen erst 2018 aus dieser Liste gestrichen.
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Die Kompetenzwerkstatt für Entrepreneurship und Transfer (KET) der Universität Hildesheim hat zum zweiten Mal ihren KrEaTiv Ideenwettbewerb gestartet. Damit solle die regionale Ideen- und Gründungskultur gefördert werden, heißt es in einer Mitteilung. Über 4.000 Euro an Preisgeldern stünden bereit, und zu jeder eingereichten Idee gebe es qualfiziertes Feedback. Teilnehmen können fachbereichsübergreifend alle Studierenden, Mitarbeitenden, WissenschaftlerInnen und AbsolventInnen der Universität Hildesheim.
Weitere Infos gibt es im Internet auf uni-hildesheim.de.
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