Heute Morgen ist die Bundesstraße 6 bei Heersum nach einem Verkehrsunfall zwischen einem Sattelzug und einem Pkw vorübergehend gesperrt worden. Wie die Polizei meldet, hatte der Sattelzug für ein Abbiegen nach rechts zunächst einen Schlenker auf einen Linksabbiegerstreifen gemacht. Als er denn nach rechts abbog, war der VW Golf einer 31-Jährigen auf gleiche Höhe aufgefahren und es kam zum Zusammenstoß.
Die Frau wurde leicht verletzt, ihr sieben Jahre alter Sohn blieb unversehrt. Am Wagen entstand Totalschaden, am Lkw-Auflieger nur geringer Schaden - die Polizei geht von einer Gesamthöhe von 3.000 Euro aus. Die Polizei Bad Salzdetfurth sucht noch weitere Zeugen des Vorfalls - insbesondere zur Frage, ob der Lkw-Fahrer den Blinker gesetzt hatte oder nicht. Das Kommissariat ist unter der Nummer 0 50 63 - 9010 erreichbar.
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Mit einem symbolischen ersten Spatenstich hat in der Triftäckerstraße im Stadtfeld heute der Bau eines neuen Quartierszentrums begonnen. Dies sei durch das Engagement lokaler Akteure, aber vor allem auch durch Förderprogramme möglich geworden, betonte Oberbürgermeister Dr. Ingo Meyer. Die Stadt trägt rund ein Drittel der 950.000 Euro Baukosten. Bauherr ist der Beamten-Wohnungsverein, der auch viele Wohnungen im Stadtfeld besitzt. Dessen Vorstand Wolfgang Dressler sagte, das Zentrum sei eine Herzensangelegenheit für die Baugenossenschaft.
Betrieben wird es künftig durch den Verein Gemeinwesenentwicklung Stadtfeld. Dessen Projektkoordinatior Jens-Hendrick Grumbrecht sagte gegenüber Tonkuhle, bisher habe im Stadtfeld ein Ort gefehlt, an dem sich auch größere Gruppen gut treffen können. Die bisherige Arbeit werde vor allem in zwei 3-Zimmer-Wohnungen geleistet, so dass sich die AnwohnerInnen schon lange ein solches Zentrum gewünscht hätten. Seine Eröffnung ist für den Sommer nächsten Jahres geplant.
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Die Kulturfabrik Löseke wird am 26. Juni zum dritten Mal Ausrichterin des Hildesheimer Vorentscheids für den regionalen Musik-Grand Prix "hört! hört!". Wie das Haus mitteilt, läuft jetzt die Bewerbungsphase. Bis zum 22. Mai könnten Solo-Musiker, Bands, Chöre oder auch Orchester aus Hildesheim ihre Bewerbungen einschicken. Alle musikalischen Genres dürfen demnach antreten, Cover und Eigenkompositionen seien gleichermaßen erwünscht. Voraussetzung ist, dass mindestens die Hälfte der Beteiligten in Hildesheim wohnen. Chöre und Orchester können antreten, wenn sie in der Stadt proben. Altersbeschränkungen gebe es nicht.
Am 26. Juni werde dann in der KuFa-Halle ein familienfreundliches Programm in Szene gesetzt, bei dem alle Anwesenden für ihre Favoriten stimmen können. Auch eine dreiköpfige Fachjury werde eine Wertung abgeben. Wer am Ende als SiegerIn gekürt werde, trete dann im Oktober beim hört! hört!-Finale in der Halle 39 gegen die SiegerInnen aus den anderen Kreiskommunen an.
Weitere Infos gibt es unter www.hoerthoert.info.
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Die Stadt Sarstedt hat angesichts des beginnenden Sommers auf die geltenden Regelungen zu Ruhezeiten hingewiesen, die in der städtischen Gefahrenabwehrverordnung enthalten sind. So gelte im gesamten Stadtgebiet von 20 Uhr abends bis 8 Uhr morgens Nachtruhe sowie in der Zeit von 13 bis 15 Uhr eine Mittagsruhe, heißt es in einer Mitteilung. In diesen Zeiten sowie an Sonn- und Feiertagen ganztägig seien sämtliche Betätigungen verboten, die die Ruhe der Anwohner*innen wesentlich stören können.
Dies gelte insbesondere für den Betrieb von motorbetriebenen Arbeitsgeräten wie etwa Rasenmähern, Säge-, Bohr- oder Schleifmaschinen. Ausgenommen von diesen Regelungen seien landwirtschaftliche oder gewerbliche Betriebe sowie Arbeiten, die im öffentlichen Interesse durchgeführt werden, wie etwa Einsätze des städtischen Bauhofs. In Wohngebieten dürften zudem Freischneider, Grastrimmer und Graskantenschneider sowie Laubbläser und Laubsammler an Werktagen nur von 9 bis 13 und 15 bis 17 Uhr betrieben werden. Habe das Gerät das europäische Umweltzeichen, gälten nur die Regelungen zur Einhaltung von Nachtruhe und Mittagsruhe.
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Wegen der anhaltende Trockenheit herrscht in Niedersachsen derzeit wieder eine erhöhte Waldbrandgefahr. Darauf weist Landesagrar- und -forstministerin Barbara Otte-Kinast (CDU) hin. Sie ruft Waldbesucher*Innen zur Vorsicht und zur Einhaltung der geltenden Regeln auf - Zufahrtswege zu den Wäldern für Feuerwehrfahrzeuge etwa müssten freigehalten werden, offenes Feuer vermieden und Fahrzeuge mit heißem Katalysator nicht auf leicht entzündlichem Boden abgestellt werden. Insbesondere die trockene Vegetation des Vorjahres sei im Frühjahr leicht entzündlich - eine achtlos weggeworfene Zigarettenkippe reiche, um ein großes Feuer auszulösen. Informationen zu möglichen Bußgeldern bei Verstößen finden Sie u.a. hier.
In Niedersachsen gibt es rund 1,1 Millionen Hektar Wald, was fast einem Viertel der Landesfläche entspricht. Am heutigen Mittwoch gilt laut Deutschem Wetterdienst im Großteil des Landes die Warnstufe 3, im Osten der Lüneburger Heide sogar die höchste Warnstufe 5. Für die nächsten Tage ist eine leichte Entspannung der Lage vorhergesagt. Die Ministerin kündigte jetzt für die Heide die Anschaffung neuer mobiler Transportbehälter zur Betankung von Löschfahrzeugen an, außerdem werde das kameragestützte Waldbrandfrüherkennungssystem in Lüneburg ausgebaut und modernisiert.
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Am Mittwoch kam es in verschiedenen Supermärkten in Hildesheim zu mehreren Tachendiebstählen. Laut Polizei waren vor allem die Einkaufsmärkte in der Heerstraße und der Straße In der Schratwanne...
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