Ein Kurzfilm der HAWK zeigt, wie die Coronapandemie und der Lockdown das Leben von acht Studierenden verändert. Er trägt den Namen „Acht Studierende – ein Zeitdokument“ und entstand im Seminar „Film- und Tonmontage, Kamera und Lichtführung“ an der Fakultät Gestaltung, teilt die Hochschule mit. In diesem Seminar wird zunächst die Arbeit mit Kamera, Ton und Licht vermittelt, und dann eine nicht-fiktive Geschichte umgesetzt. Der Film kann auf YouTube angesehen werden.
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Die Polizei Hildesheim warnt vor Betrugsversuchen mit angeblichen Corona-Infektionen. Gestern seien zwei entsprechende Meldungen eingegangen, heißt es in einer Mitteilung. Dabei handelt es sich im Wesentlichen um Varianten des bekannten "Enkeltricks".
Im ersten Fall rief ein angeblicher Arzt aus Hannover eine Seniorin im Raum Bad Salzdetfurth an. Ihr Sohn sei an Corona erkrankt, liege in Hannover im Krankenhaus und sie müsse zunächst die fünfstelligen Behandlungskosten übernehmen - später würden diese zurückerstattet. Dann fragte der "Arzt" die Dame über ihre Wertsachen aus. Ihr kamen daraufhin Zweifel, und als ein Verwandter das Gespräch übernahm, beendete der Anrufer das Gespräch.
Ein ähnlicher Versuch wurde aus Giesen gemeldet. Gegen 13 Uhr kontaktierte ein unbekannter Mann eine Seniorin und behauptete, Arzt aus Hildesheim zu sein. Ihr Sohn sei wegen Corona im Krankenhaus auf der Intensivstation, und es gehe ihm sehr schlecht. Anschließend forderte er, wie im Bad Salzdetfurther Fall, eine fünfstellige Summe für die notwendige Behandlung: Ihr Sohn würde fünf Ampullen benötigen, die je 5.000 Euro kosten würden. Das Geld würde eine Krankenschwester bei ihr abholen. Der Frau kam dies sehr merkwürdig vor. Als sie sagte, sie würde sich im Krankenhaus nochmal erkundigen, legte der angebliche Arzt auf.
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Die Polizei rät:
- Fordern Sie Personen, die sich als Angehörige ausgeben, auf, ihren vollständigen Namen zu nennen und fragen Sie nach Geschehnissen, die nur die Angehörigen wissen können. Lassen Sie sich dabei nicht auf Ratespiele ein.
- Rufen Sie Verwandte unter der Ihnen bekannten Telefonnummer zurück. Nutzen Sie hierfür nicht die Rückruffunktion.
- Geben Sie keine Details zu Ihren familiären oder finanziellen Verhältnissen preis.
- Übergeben Sie niemals Geld oder Wertsachen an unbekannte Personen.
- Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen.
- Kontaktieren Sie sofort die Polizei, wenn Sie einen Betrug vermuten.
Weitere Vorgehensweisen der Betrüger:
- Die Täter geben sich an Haus- und Wohnungstüren als Mitarbeiter des Gesundheitsamtes oder der Polizei aus und verschaffen sich so Zutritt in die Wohnung, um so Gegenstände zu entwenden oder kostenpflichtige Coronatests durchzuführen.
- Die Täter bieten Hilfsangebote an und erschleichen sich das Vertrauen, um im weiteren Verlauf das Ersparte der Bürger zu erbeuten.
- Zudem nutzen Täter das Internet, um angebliche Medikamente gegen Corona, Coronatests oder auch Masken zu verkaufen. Die bestellte Ware wird dann nicht geliefert, ist viel zu teuer oder erfüllt nicht ihren Zweck.
(Quelle: Polizei Hildesheim)
Über das Wochenende haben Unbekannte versucht, in die AWO-Geschäftsstelle in der Göttingstraße in Bad Salzdetfurth einzubrechen. Sie versuchten offenbar, die Haupteingangstür aufzuhebeln - Elemente der Tür wurden dabei beschädigt. Ins Innere gelangten der oder die Täter nicht. Die Polizei bittet daher Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu verdächtigen Personen/Fahrzeugen geben können, sich telefonisch beim Kommissariat in Bad Salzdetfurth unter 0 50 63 - 901 0 zu melden.
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Das Bundesamt für Strahlenschutz in Salzgitter hat vor deutlich mehr Krebsfällen infolge des Klimawandels gewarnt. In Deutschland gebe es vermehrt wolkenlose, sonnige Tage, sagte seine Präsidentin, Inge Paulini, in der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Das erhöhe die Gefahr, an Hautkrebs zu erkranken. Die entsprechenden Zahlen stiegen nicht nur an, sondern die Patienten würden auch immer jünger.
Paulini appellierte deshalb an die Bevölkerung, sich besser zu schützen, etwa mit langer Kleidung auch an warmen Tagen. Wer längere Zeit im Freien verbringen wolle, sollte sich nicht nur über die zu erwartenden Temperaturen informieren, sondern auch darüber, wie hoch die UV-Belastung sein wird - solch eine Prognose wird vom Bundesamt und auch von anderen Institutionen erarbeitet. Für den öffentlichen Raum sagte Paulini, der Sonnenschutz müsse bei Bau- und Umbaumaßnahmen viel stärker mitbedacht werden als bislang. Das gelte etwa für Fußgängerzonen, aber auch für öffentliche Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Spielplätze. Entsprechende Förderprogramme seien bereits aufgelegt worden.
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Zwischen Sonntag und Montag letzter Woche haben Unbekannte von einer bewirtschafteten Wiese unterhalb des Bantelner Friedhofs drei Rollen Elektrozaun und das Gerät entwendet, dass den Zaun unter Strom setzt. Geschädigt ist ein 51-jähriger Elzer, die Schadenshöhe beträgt ca. 550 Euro. Zeugen der Tat werden gebeten, sich mit der Polizei Gronau unter der Telefonnummer 0 51 82 - 92 33 70 in Verbindung zu setzen.
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