Die Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) lädt sowohl Studierende mit Gründungsideen wie auch andere am Thema Gründung interessierte Menschen zu einem zweitägigen "Social Entrepreneurship Camp". Dieses findet nächste Woche Donnerstag und Freitag, also am 6. und 7. November, im PULS am Angoulêmeplatz statt, und die Teilnahme ist kostenlos, heißt es in der Ankündigung. Einzige Voraussetzung sei, dass die Gründungsideen der Teilnehmenden einen gesellschaftlichen Mehrwert in sozialen, ökologischen oder kulturellen Bereichen bieten.
In den zwei Tagen würden die Teilnehmenden Unterstützung aus der hiesigen Gründungscommunity und von der HAWK erhalten. Dabei sollen sie am ersten Tag in Teams Themen entwickeln, und diese am zweiten Tag ausgestalten und vor einer Jury präsentieren. Für das Gewinnerteam gebe es am Ende einen Preis. Wer noch keine eigene Idee habe, könne sich einem Team anschließen und so neben Inspiration und Vernetzung auch wertvolle Erfahrungen mit Methoden wie Design Thinking und Lean Startup sammeln.
Leiterin des Camps ist Dörte Roloff, Beraterin für Startups, Innovation und New Work und Dozentin für Entrepreneurship, an beiden Tagen ist Start um 9:30 Uhr und Ende am frühen Abend. Anmeldungen sind per E-Mail an
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Die Polizei hat gestern Vormittag eine Personenkontrolle am Marienfriedhof durchgeführt. Dies ist Teil der vor kurzem um ein Jahr verlängerten Schwerpunktkontrollen in diesem Bereich und am Hauptbahnhof. Laut Bericht wurde dabei gestern auch ein Mann auf dem Fahrrad angetroffen, gegen den vor Ort ein Aufenthaltsverbot besteht. Er musste den Bereich verlassen, und es wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.
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Am kommenden Wochenende sind die Hildesheimer Steinwelten wieder zu Gast im Roemer- und Pelizaeusmuseum. Rund 30 Ausstellerinnen und Aussteller bringen von Freitag bis Sonntag ihre LEGO-Welten in den Schafhausen- und den Ohlmersaal, teilt das Museum mit – u.a. könne dann auf einer Zuganlage ein Zugführerschein gemacht werden, eine Bauecke könne für eigene Kreationen genutzt werden, und auch das Thema Halloween werde mit Klemmbausteinen aufgegriffen.
Die Steinwelten sind demnach je von 10 bis 17 Uhr geöffnet, und die Eintrittskarten (7,50 Euro pro Tag für Erwachsene und 4 Euro für Kinder von 6 bis 17 Jahren) gelten am gewählten Tag auch für die Ausstellung „Es ist angerichtet“ und die Videoinstallation „„Hildesheim: Blüte - Zerstörung – Wiederaufbau“. Sonst übliche Ermäßigungen oder freien Eintritte gelten an diesem Wochenende allerdings nicht.
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Die Polizei hat nach dem Fußball-Niedersachsenderby zwischen Eintracht Braunschweig und Hannover 96, das '96 am Ende 3:0 gewann, eine positive Bilanz gezogen. Es habe wenige Zwischenfälle und einen insgesamt ruhigen Verlauf gegeben. Viele Fans hätten gezeigt, dass sie den Appell, sich friedlich und respektvoll zu verhalten, ernst genommen haben. Auch wenn es noch Verbesserungsbedarf gebe, sei das Spiel ein Schritt in die richtige Richtung gewesen, so der Braunschweiger Polizeipräsident Thomas Ring. Dem Bericht nach wurden im Eintrachtstadion Bengalos abgebrannt, was zu Ordnungswidrigkeitenverfahren führte, im Gästebereich seien einige Sitzschalen herausgerissen worden, und nach Spielende erlitten zwei Angehörige einer Hilfsorganisation durch einen Böllerwurf ein Knalltrauma.
Insgesamt rund 1.700 '96-Fans seien mit einem Entlastungszug der Westfalenbahn angereist, und die Bundespolizei hätten sie und rund 1.100 per Bahn anreisende Eintracht-Fans am Braunschweiger Hauptbahnhof konsequent voneinander getrennt. Sowohl die Anreise- als auch die Rückreisephase seien ohne Vorkommnisse verlaufen.
Randale bei Begegnungen der beiden Mannschaften hatte in den letzten Jahren immer wieder für Schlagzeilen und auch Strafmaßnahmen gesorgt. Innenministerin Daniela Behrens (SPD) hatte im Vorfeld des gestrigen Spiels gewarnt, dass es im Falle von erneuter Gewalt und Ausschreitungen wieder zu Ausschlüssen von Gästefans oder der strikten personalisierten Ausgabe von Tickets kommen könnte.
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Zwischen Freitagmittag und Samstagnachmittag sind in Alfeld Unbekannte in die Grundschule Bürgerschule in der Kalandstraße eingedrungen. Wie die Polizei mitteilt, wurde dabei zunächst mit einem Hammer ein Loch in den Glaseinsatz einer Tür auf der Schul-Rückseite geschlagen, um so ein angrenzendes Fenster für den Einstieg zu öffnen. Im Inneren wurden dann in einem Raum Schränke und Schubladen durchwühlt, und ein PC und ein Monitor gestohlen - außerdem entleerten die Täter dort einen Feuerlöscher. Der entstandene Schaden ist wahrscheinlich im vierstelligen Bereich.
Mögliche Zeugenhinweise nimmt das Kommissariat Alfeld unter Telefon 0 51 81 - 807 30 entgegen.
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