Am Mittwoch nächster Woche beginnt der Umbau der Bernwardstraße. Bereits jetzt werden Vorbereitungen getroffen. So ist am Bahnhofsende der Straße eine Ladezone eingerichtet worden. Die Stadt kündigte daher an, am südlichen Bahnhofsvorplatz abgestellte Fahrräder ab heute kostenpflichtig auf den Bauhof zu räumen.
Auf die nächste Woche startende Sanierung des ersten Abschnitts, vom Bahnhofsplatz zum Angoulemeplatz, folgen dann drei weitere Abschnitte. Die Friedrichstraße wird ebenfalls saniert werden. Es sind Kanal- und darauf folgend Straßenbauarbeiten geplant. Die Kosten des Umbaus belaufen sich auf etwa 2,75 Millionen Euro, von denen rund 1,7 Millionen zu Lasten der Anwohner fallen. Vorgesehen ist den Umbau bis Oktober 2017 zu beenden.
jsl/fx
Der Niedersächsische Landeswahlausschuss hat bisher 25 Parteien für die Kommunalwahlen am 11. September 2016 anerkannt. Das teilte die Landeswahlleiterin Ulrike Sachs mit. Von diesen 25 mussten 20 eine Wahlanzeige einreichen, weil sie keine Vertretung im Deutschen Bundestag oder im Niedersächsischen Landtag haben – keine Anzeige einreichen mussten entsprechend CDU, SPD, FDP, Die Grünen und Die Linke. Die Liste aller zugelassenen Parteien finden Sie auf tonkuhle.de. Die Frist für die Einreichung von Wahlvorschlägen bei den örtlichen Wahlleitungen läuft am 25. Juli um 18 Uhr ab.
fx
Die Liste der für die Kommunalwahl anerkannten Parteien:
Allianz für Fortschritt und Aufbruch (ALFA)
Alternative für Deutschland (AfD)
Bündnis 90/Die Grünen
Bündnis C - Christen für Deutschland - AUF&PBC
Bündnis für Innovation & Gerechtigkeit (BIG)
Christlich-Demokratische Union Deutschlands (CDU)
Demokratische Mitte Deutschlands
Deutsche Kommunistische Partei
Deutsche Zentrumspartei
Die Einheit
Die Friesen
Die Gerechten Demokraten
Die Linke
Die Republikaner
Eine-Welt-Partei
Familien-Partei Deutschlands
Freie Demokratische Partei (FDP)
Freie Wähler
Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD)
Neue Liberale – Die Sozialliberalen
Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP)
Partei der Vernunft
Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die PARTEI)
Piratenpartei
Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)
Ein Verkaufsgespräch für ihren Mofa-Roller der Marke "Kymco" ist für eine Frau aus Elze gestern mit dessen Diebstahl zuende gegangen. Laut Polizeibericht hatte sie eine Verkaufsannonce aufgegeben und daraufhin eine Anfrage eines jungen Mannes bekommen. Sie traf sich mit ihm und ließ ihn eine Probefahrt vom Neisseweg bis zum Sportplatz und zurück fahren - dabei schraubte sie das Kennzeichen eines anderes Rollers an, weil das Verkaufsstück nicht versichert war, und verstaute außerdem die Papiere unter der Sitzbank.
Der junge Mann - angeblich aus Hildesheim - fuhr davon und kehrte nicht wieder zurück. Neben dem finanziellen Verlust in Höhe von rund 600 Euro muss die Frau nun mit einem Ermittlungsverfahren rechnen, da sie die Fahrt mit einem nicht versicherten Roller duldete und zudem einen Kennzeichenmissbrauch beging. Gegen den Mann wird wegen Diebstahls ermittelt. Er soll etwa 20 Jahre alt gewesen sein, mit kurzem blonden Haar. Er trug eine Jeans, ein graues T-Shirt und Turnschuhe. Hinweise nimmt die Polizei in Elze unter der Telefonnummer 05068 / 93 030 entgegen.
fx
Im Rahmen des nächste Woche beginnenden Umbau der Bernwardstraße kündigt die Stadt an, am südlichen Bahnhofsvorplatz abgestellte Fahrräder ab morgen kostenpflichtig zu entfernen. Für die Bauarbeiten wird eine Ladezone eingerichtet. Daher sind die Fahrradhalter aufgerufen, den Platz am Übergang zur Bernwardstraße zu räumen.
jsl
Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft HI-REG bekommt von ihren Trägern künftig mehr Geld. Eine entsprechende Vereinbarung wurde jetzt im Fagus-Werk unterzeichnet. Die Sparkasse Hildesheim, die regionalen Volksbanken, die Städte und Gemeinden wie auch der Landkreis hatten sich übereinstimmend dafür ausgesprochen, die HI-REG finanziell auf eine breitere Basis zu stellen. So könne sie auch künftig ihren Aufgaben gerecht werden.
Landrat Reiner Wegner, der auch Aufsichtsratsvorsitzender der Gesellschaft ist, bezeichnete die Entscheidung als „Meilenstein und Ausdruck der Zufriedenheit mit der hervorragenden Arbeit, die von der HI-REG geleistet werd und die auch für Aufmerksamkeit über die Region hinaus sorge“.
Algermissens Bürgermeister Wolfgang Moegerle sagte als Vorsitzender des hiesigen Städte- und Gemeindebunds, die Qualität der HI-REG habe eine Diskussion über die Anhebung ihrer Mittel „schlichtweg überflüssig“ gemacht.
fx
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