Die unerwartete Schließung des Audimax der Uni Hildesheim führt dazu, dass nun für dort geplante Veranstaltungen abgesagt oder verschoben werden. So wurden etwa der für Freitag vorgesehene Auftritt des Ensembles Salut Salon und der von Nicole Jäger am 12. April ersatzlos gestrichen, teilt der Veranstalter mit. Bereits gekaufte Tickets können bei der Verkaufsstelle zurückgegeben werden.
Der für diesen Samstag geplante Auftritt von Markus Maria Profitlich wurde verschoben, ein neuer Termin und der Ort stehen aber noch nicht fest. Hier behalten schon gekaufte Tickets ihre Gültigkeit. Die Dire Straits-Tribute Show findet wie geplant am 13. April statt, aber in der Halle 39.
Wie lange das Audimax geschlossen bleibt, ist unklar, die Uni hat aber angekündigt, dass es im kommenden Sommersemester nicht zur Verfügung stehen wird. Bei Untersuchungen waren vor kurzem neben schon bekannten Problemen beim Brandschutz auch weitere technische Mängel gefunden worden. Das über 50 Jahre alte Gebäude, in dem unter dem Audimax die ehemalige Mensa untergebracht ist, muss laut Uni generalsaniert werden, und in der Finanzierung dessen sei man vom Land Niedersachsen abhängig.
Ergänzt 12 Uhr: Verlegung der Dire Straits-Tribute Show
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Wie erwartet treffen die Helios Grizzlys Giesen im Halbfinale der Deutschen Volleyball-Meisterschaft auf den Deutschen Meister, die Berlin Recycling Volleys. Berlin bezwang am Wochenende im Rückspiel die Netzhoppers aus Königs Wusterhausen 3:2, nachdem sie das Hinspiel bereits 3:0 gewonnen hatten. Die Grizzlys hatten sich zuvor 3:2 und 3:1 gegen Herrsching durchgesetzt.
Das Halbfinale wird im "Best of 5"-Modus gespielt, bei dem die Mannschaft gewinnt, die als erstes drei Spiele gewinnt. Angesetzt sind deshalb zunächst drei Partien: Das erste Halbfinale ist am Samstag in Berlin, das zweite Spiel nächste Woche Mittwoch in Hildesheim und das dritte am 13. April wiederum in Berlin. Sollten weitere Spiele notwendig sein, würden diese am 16. in Hildesheim und am 19. in Berlin stattfinden.
In der zweite Halbfinal-Paarung trifft die SVG Lüneburg im gleichen Zeitraum auf den VfB Friedrichshafen.
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Mit dem heutigen Beginn der Brut- und Setzzeit gilt in Niedersachsen wieder die generelle Leinenpflicht für Hunde im Freien. Hunde dürfen damit abseits speziell gekennzeichneter Bereiche in der freien Landschaft nicht unangeleint laufen. So verweist etwa die Stadt Alfeld darauf, dass am Parkplatz Hackelmasch eine Wiese als Freilauffläche zur Verfügung steht.
Die Brut- und Setzzeit dient dem Schutz von Wildtieren und geht bis zum 15. Juli. Laut dem Landwirtschaftsministerium können Verstöße gegen die Leinenpflicht als Ordnungswidrigkeit mit einer Geldbuße von bis zu 5.000 Euro geahndet werden.
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Ein Anfang März bei Giesen gefundener Greifvogel ist an der aviären Influenza, der sogenannten Geflügelpest, verendet. Wie der Landkreis heute meldet, wurde dies nun durch das Friedrich-Löffler-Institut bestätigt. Das zeige, dass das Virus im Landkreis Hildesheim in der Wildvogelpopulation zirkuliert.
Das Veterinäramt des Landkreis Hildesheim werde zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Aufstallung anordnen. Als Konsequenz seien aber alle Geflügelhaltenden aufgerufen, die entsprechenden Sicherheitsmaßnahmen in ihren Haltungen einzuhalten. Insbesondere sei das Geflügel vor Kontakt mit Wildvögeln zu schützen, weil hier die größte Gefahr von direktem oder indirektem Kontakt ausgehe. Geflügel sei deshalb im Stall zu füttern und zu tränken, und zum Tränken müsse Leitungswasser verwendet werden. Zudem müsse strikt zwischen Straßen- und Stallkleidung getrennt werden, und bei Auftreten von "ungewöhnlichen Verlusten" sei der Haustierarzt zu informieren, so der Kreis.
Beim Menschen seien Infektionen zwar grundsätzlich möglich, jedoch sehr selten und mit einem bisher milden Verlauf. Tote oder kranke Vögel sollten nicht angefasst oder mitgenommen werden. Gemeldet werden sollten tote oder kranke Vögel beim Veterinäramt dann, wenn an einer Stelle mehrere Tiere betroffen sind.
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Die Stadt Hildesheim lädt Interessierte an diesem Donnerstag zu einer Informationsveranstaltung über das geplante Gefahrenabwehrzentrum am Berliner Kreisel. Sie findet ab 19 Uhr in der Freien evangelischen Gemeinde in der Von-Thünen-Straße statt, heißt es in der Ankündigung - vor Ort seien dann für die Stadt die Stadtbaurätin Andrea Döring und Finanz- und Ordnungsdezernent Ulf Behnel, die Projektleitung sowie Vertretende der Feuerwehr und der Firma Depenbrock, die mit dem Bau beauftragt ist.
Wer teilnehmen möchte, muss sich auf der Internetseite der Stadt anmelden.
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