In den Playoffs um die Deutsche Volleyball-Meisterschaft haben die Helios Grizzlys Giesen das erste Halbfinalspiel klar verloren. Das Team unterlag gestern Abend auswärts beim Deutschen Rekordmeister Berlin Recycling Volleys 0:3. Dabei ging zwar der erste Satz in die Verlängerung bis zum 31:33, die anderen Sätze aber ungefährdet an Berlin (31:33/15:25/16:25 aus Sicht der Grizzlys).
Die Halbfinale werden im "Best of Five"-Modus gespielt, bei dem die Mannschaft weiterkommt, die zuerst drei Spiele gewinnt. Die Grizzlys haben am Mittwoch in der Volksbank Arena die Chance auf den Ausgleich, und das dritte Spiel ist nächsten Sonntag wieder in Berlin. Sollten die Recycling Volleys bis dahin nicht alle Spiele gewonnen haben, würde am Mittwoch darauf das vierte Spiel in Hildesheim sein, und wenn nötig drei Tage später in Berlin das fünfte.
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Die Polizei hat am Mittwochabend in der Nordstadt eine Auseinandersetzung von Angehörigen zweier Familien aufgelöst. Laut Bericht wurde sie kurz nach 19 Uhr durch mehrere Notrufe alarmiert und traf mit mehreren Streifenwagen vor Ort auf eine unübersichtliche Lage mit bis zu 30 Personen, von denen einige in Handgemenge verwickelt waren.
Nach der Trennung der Gruppen ergab sich, dass offenbar zuerst ein 35-Jähriger und ein 39-Jähriger auf einem Hinterhof in Streit geraten waren, der dann in körperliche Gewalt überging, und an dem auch ein 40-Jähriger sowie zwei noch unbekannte Männer beteiligt gewesen sein sollen - diese flohen, bevor die Polizei vor Ort war. Der Streit verlagerte sich auf die Heinrichstraße und schließlich den Ottoplatz. Es wurden Ermittlungsverfahren gegen die fünf oben genannten Personen eingeleitet. Die drei anwesenden hatten Kopfverletzungen und wurden ins Krankenhaus gebracht.
Der genaue Ablauf und die Hintergründe sind weitgehend unklar, und nach bisherigen Informationen soll bei der Auseinandersetzung mindestens ein Messer im Spiel gewesen sein. Wer etwas zur Aufklärung beitragen kann und noch nicht von der Polizei befragt wurde, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 0 51 21 - 939 115 zu melden.
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Die Anmeldefrist für die Jägerprüfung beim Landkreis endet dieses Jahr am Montag, dem 14. April. Wie der Kreis mitteilt, sind die eigentlichen Prüfungen von Ende April bis Mitte Juni und werden von der Jagdbehörde wieder in enger Zusammenarbeit mit den Jägerschaften Hildesheim und Alfeld durchgeführt.
Anträge für die Zulassung lägen im Internet auf www.landkreishildesheim.de beim Bürgerservice unter dem Punkt „Formulare“ bereit. Für weitere Auskünfte stehe Sebastian Grille von der Jagdbehörde unter 0 51 21 – 309 3771 oder der Email-Adresse
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Ein schon früher durch verschiedene Delikte auffällig gewordener Autofahrer hat am Donnerstagabend vergeblich versucht, sich einer Verkehrskontrolle in Bad Salzdetfurth zu entziehen. Laut Polizei befand sich eine Streifenwagenbesatzung gegen 21:45 Uhr in der Bodenburger Straße in Bad Salzdetfurth, als sie bei einem entgegenkommenden Skoda eine Verkehrskontrolle durchführen wollten. Statt anzuhalten beschleunigt der Fahrer jedoch und fuhr mit überhöhter Geschwindigkeit in Richtung Ortskern. Nach kurzer Verfolgung konnte der Wagen schließlich gestoppt werden.
Bei der Überprüfung des 40-jährigen Fahrers aus dem Stadtgebiet Bad Salzdetfurth stellten die Polizisten fest, dass der Mann über keine Fahrerlaubnis verfügte und offensichtlich Alkohol und Drogen konsumiert hatte. Ein Bluttest wurde daraufhin veranlasst. Weitere Ermittlungen ergaben, dass der 40-Jährige bereits durch ähnliche Verstöße aktenkundig war. Ihm wurde der Fahrzeugschlüssel abgenommen und weitere strafrechtliche Schritte eingeleitet.
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Der Hildesheimer Stadtrat hat in seiner letzten Sitzung eine Resolution verabschiedet, die sich an die Leitung der Robert Bosch GmbH richtet. Darin wird gebeten, alles dafür zu tun, den Unternehmensstandort in Hildesheim wieder zu stärken und langfristig zu sichern, sowie von einem weiteren Personalabbau hier abzusehen.
Der Bosch-Standort Hildesheim, seit Jahrzehnten größter Arbeitgeber in der Region, biete erhebliche Potenziale und Zukunftschancen für den Konzern, wie auch entscheidende Vorteile: So sei etwa das Tarifgebiet günstiger als in den südlichen Bundesländern und die Lebenshaltungskosten geringer, das hiesige Bildungsangebot und die Verkehrsanbindung sehr gut, und das Testfeld für autonomes Fahren direkt vor der Tür.
Die Stadt Hildesheim habe auf Wunsch des Konzerns sogar längere Zeit darauf verzichtet, andere größere Unternehmen anzusiedeln, damit für Bosch ausreichend Arbeits- und Fachkräfte zur Verfügung standen. Auch sei am hiesigen Standort bereits viel in die Transformation der Wirtschaft investiert worden, was andere Standorte noch vor sich hätten.
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Am Mittwoch kam es in verschiedenen Supermärkten in Hildesheim zu mehreren Tachendiebstählen. Laut Polizei waren vor allem die Einkaufsmärkte in der Heerstraße und der Straße In der Schratwanne...
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