Das Hildesheimer "Smart City"-Modellprojekt soll in seiner Laufzeit verlängert werden. Wie die Stadt mitteilt, hat sich gezeigt, dass das bisher als Schlusspunkt festgesetzte Ende des Jahres 2026 zu knapp bemessen ist. Die Förderbank KfW und das Bundesministerium für Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung hätten deshalb allen 28 "Smart City"-Modellkommunen angeboten, das Programm kostenneutral bis Ende März 2028 zu verlängern. Das entspreche schon lange dem Wunsch der Stadt, heißt es in der Mitteilung.
Allerdings bedeute dies, dass nun bis Ende dieses Jahres noch die Bereitschaft zu dieser Verlängerung angezeigt werden, und bis Ende Januar ein offizieller Antrag inklusive eines verbindlichen Mittelabrufplans eingereicht werden muss. Die Verwaltung arbeite daran mit Hochdruck. Die Verlängerung bedeute auch, dass weitere Fördermittel eingeworben werden müssen, weil die übergeordneten Sach- und Personalkosten für die weitere Projektlaufzeit weiterhin anfallen und gegenfinanziert sein müssen.
Demzufolge werde man noch nicht begonnene Maßnahmen zunächst zurückzustellen, bis weitere Mittel zur Verfügung stehen, so die Smart City-Verantwortliche Svenja Fuhrich. Sie sagte, dass das Risiko, dass wegen der Verschiebung von Fördermitteln in die übergeordneten Sachkosten einige Maßnahmen nicht umgesetzt werden können, deutlich geringer sei als das derzeit bestehende Risiko, wegen der knappen Zeit eine beträchtliche Zahl von Maßnahmen nicht umsetzen zu können.
Aufgrund des engen Zeitplans werde die Stadt Hildesheim das Thema dabei nicht wie sonst durch alle Gremien wie das Smart City Board, die zuständigen Ausschüsse sowie den Stadtrat zur Entscheidung geben können - eine ausführliche Beteiligung werde nur als Nachricht möglich sein.
241214.fx
Ein 28-jähriger Mann aus Hildesheim, nach dem seit Anfang Oktober auch mit einem Bild gesucht wurde, ist tot. Das melden heute die Polizei und die Staatsanwaltschaft. So sei schon am 1. Dezember auf einem Feld nahe des Südfriedhofs ein Leichnam entdeckt worden - und ein DNA-Abgleich habe nun dessen Identität bestätigt. Eine Obduktion habe keine Hinweise auf ein Fremdverschulden des Todes ergeben.
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Heute Morgen ist zwischen Rössing und Giesen ein Sattelschlepper mit einem bis auf den Fahrer leeren Omnibus kollidiert. Wie die Polizei meldet, geschah dies auf der Kreisstraße nach Giesen kurz hinter der Kreuzung mit der L460 neben der Bahnbrücke bei Rössing.
Der 56 Jahre alte Fahrer eines Sattelschleppers wollte in Fahrtrichtung Giesen von der Kreisstraße auf einen Feldweg abbiegen und setzte den linken Blinker. Das aber übersah der 45 Jahre alte Fahrer des Busses, der gerade zum Überholen angesetzt hatte. So kam es zur Kollision.
Beide Fahrzeuge kamen dadurch nach links von der Fahrbahn ab und waren danach nicht mehr fahrbereit, beide Fahrer wurden leicht verletzt. Die Höhe des Sachschadens ist noch unbekannt. Die Kreisstraße wurde für die Bergung der Fahrzeuge etwa zwei Stunden lang gesperrt.
241213.fx
Die Kreisverwaltung inklusive aller Nebenstellen bleibt ab Dienstag, dem 24. Dezember (Heiligabend) bis einschließlich 1. Januar geschlossen. In akuten Notfällen, insbesondere bei Kindeswohlgefährdung, bittet die Verwaltung darum, sich an die Polizei oder die Rettungsleitstelle zu wenden. Diese nimmt dann im Bedarfsfall mit den entsprechenden Bereitschaftsdiensten des Landkreises Kontakt auf. Die Kreisverwaltung ist ab dem 2. Januar wieder zu erreichen.
241213.sk
Gestern Abend ereignete sich auf der B 243 zwischen Nette und Wesseln ein folgenschwerer Unfall. Laut Polizeiangaben befuhr ein 61-Jähriger mit seinem Mercedes die Bundesstraße von Bockenem in Richtung Wesseln, als er gegen 17:45 Uhr bei einem Überholvorgang zunächst mit dem Wagen einer 66-jährigen Frau aus Holle kollidierte und anschließend einen Lkw streifte. Letztlich prallte er, nachdem ihm eine Autofahrerin ausweichen konnte, frontal mit dem Volkswagen eines 63-Jährigen aus Bockenem zusammen. Der 61-Jährige, sowie die Fahrerinnen aus Holle und Bockenem kamen mit schweren aber nicht lebensbedrohlichen Verletzungen ins Krankenhaus.
Die B 243 musste während der Unfallaufnahme sowie der Bergungs-und Reinigungsarbeiten bis heute früh 1:00 Uhr gesperrt werden. Der Gesamtschaden wird von der Polizei auf 35.000 Euro geschätzt. Zeugen, die den Verkehrsunfall beobachtet haben oder sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang oder dem beteiligten Lkw geben können, werden gebeten sich bei der Polizei Bad Salzdetfurth unter der Telefonnummer 05063/901-0 zu melden.
241213.sk
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