Die Fahrrad-Demo der Hildesheimer Fridays For Future-Gruppe an diesem Sonntag hat auch vom Oberverwarltungsgericht bisher kein grünes Licht bekommen. Bis Freitag 17:30 Uhr lag der Redaktion von Radio Tonkuhle keine entsprechende Meldung vor. Damit ist davon auszugehen, dass die Demo nun über die Bundesstraße 6 in Richtung Hannover führen wird. Beginn ist am Sonntag wie geplant um 9:30 Uhr am Hildesheimer Bahnhofsplatz. Von Fridays For Future gab es bislang keine Stellungnahme.
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Der Sozialverband VdK hat vor dem Hintergrund stark steigender Energiepreise weitere Entlastungen für einkommensschwache Bevölkerungsgruppen gefordert. Konkret müsse etwa die Grundsicherung auf 600 Euro angehoben sowie ein monatlicher Krisenzuschlag von mindestens 100 Euro gezahlt werden.
Man sehe es als positives Signal, dass auf Landesebene nun Bewegung in das Thema Entlastungen kommt, sagte der Landesvorsitzende Friedrich Stubbe in Hannover. Menschen mit geringem Einkommen seien von den derzeit rasant steigenden Preisen besonders stark betroffen, das habe die Landesregierung richtig erkannt. Bisher sei diese Gruppe bei den Gesprächen um Entlastungsleistungen aber ziemlich vergessen worden.
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Am Dienstagmittag ist im Edeka-Leinekauf in Alfeld einer 72-Jährigen die Einkaufstasche gestohlen worden. Wie die Polizei mitteilt, hatte sie die grüne Tasche an den Einkaufswagen gehängt und dann an der Kasse gemerkt, dass sie weg war, inklusive ihres Portemonnaies mit etwa 200 Euro Bargeld.
Auf Überwachungsbildern des Supermarkts ist zu erkennen, dass ein Mann und eine Frau gemeinsam vorgingen und die Tasche in einem unbeobachteten Moment stahlen. Der Mann wurde dabei erkannt: Es ist ein 48 Jahre alter, bundesweit agierender Taschendieb. Die Frau mit südländischem Äußeren ist bisher nicht bekannt. Sie trug zur Tatzeit ein hellbeiges Kleid und hatte eine Sonnenbrille im Haar. Die Ermittlungen laufen, mögliche Zeugenhinweise werden unter 0 51 81 – 911 60 entgegen genommen.
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Angesichts des nahenden Beginns der Sommerferien in Niedersachsen hat die Polizei Tipps veröffentlicht, um sich auch im Urlaub möglichst vor Kriminalität zu schützen. Sie finden diese hier im Wortlaut.
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"Wichtig schon vor Urlaubsantritt ist, alle wichtigen Unterlagen wie beispielsweise Ausweispapiere zu kopieren und diese getrennt vom Original aufzubewahren, damit man im Fall eines Diebstahls alle wichtigen Dokumente schnell parat hat. Bitten Sie einen Nachbarn oder eine Nachbarin, während der Zeit Ihrer Abwesenheit regelmäßig den Briefkasten zu leeren und die Rollläden zu bedienen, damit Ihr zuhause nicht unbewohnt erscheint.
Hinterlassen Sie auch auf Ihrem Anrufbeantworter oder in den sozialen Netzwerken keine entsprechenden Nachrichten. Das könnte eine Einladung für Einbrecher sein. Bei Buchungen im Internet sollte der Anbieter genau geprüft werden, um nicht auf einen Fake-Shop hereinzufallen. Hierbei gilt: nur per Rechnung oder Bankeinzug bezahlen. Niemals per Vorkasse, sonst ist das Geld unter Umständen weg.
Weitere Tipps der Polizei für einen sicheren Urlaub:
- Um Debit- beziehungsweise Kreditkarten bei einem Diebstahl unverzüglich sperren zu können, notieren Sie die Sperrnotruf-Nummer 116 116 beziehungsweise speichern Sie diese im Mobiltelefon.
- Tauschen Sie fremde Währungen grundsätzlich nur in Geldinstituten, nie auf der Straße. Dort könnten Ihnen Kriminelle das Geld entreißen oder Falschgeld unterjubeln.
- Kaufen Sie Fahrscheine für Ausflugsfahrten oder Eintrittskarten für Veranstaltungen nur im Hotel oder bei offiziellen Verkaufsstellen, nicht bei "fliegenden Händlern" auf der Straße.
- Nehmen Sie nur so viel Bargeld, Zahlungskarten oder Ausweise mit wie nötig und tragen Sie diese immer am Körper (z.B. in einer verschließbaren Innentasche der Kleidung, im Brustbeutel oder in einer Gürteltasche). Behalten Sie auch beim Bezahlen Ihre Kreditkarte immer im Auge. Bewahren Sie Ihre persönliche Identifikationsnummer (PIN) nicht in Ihrer Geldbörse auf. Lernen Sie sie auswendig.
- Lassen Sie Wertgegenstände und Ihr Gepäck nie unbeaufsichtigt. Seien Sie insbesondere bei größeren Menschenansammlungen, z.B. im Gedränge an Bahnhöfen, Flughäfen oder in der Nähe von Sehenswürdigkeiten vorsichtig. Diese sind bei Taschendieben sehr beliebt.
- Tragen Sie Ihre Handtasche immer am Schulterriemen und klemmen Sie diese auf der zur Straße abgewandten Seite unter den Arm, damit vorbeifahrende Rad- oder Mopedfahrer sie nicht entreißen können.
- Schließen Sie Auto, Wohnwagen, Hotelzimmer oder Ferienwohnung immer ab, auch wenn Sie nur kurz weg sind. Lassen Sie Geld und andere
Wertsachen nie offen herumliegen.
- Vereinbaren Sie, bevor Sie Dienstleistungen wie Taxifahrten, Ausflüge oder Fremdenführungen in Anspruch nehmen, einen verbindlichen Preis.
- Wurde Ihre Zahlungskarte gestohlen, lassen Sie diese sofort unter der Sperrnotruf-Nummer 116 116 sperren. Informieren Sie nach der Sperrung Ihr kontoführendes Kreditinstitut. Damit Ihre Debitkarte auch für das elektronische Lastschriftverfahren (SEPA Lastschrift) gesperrt werden kann, für das nur eine Unterschrift benötigt wird, müssen Sie den Verlust Ihrer Karte der Polizei melden. Nur diese kann eine sogenannte freiwillige KUNO-Sperrung bei den Handelsunternehmen veranlassen.
Mehr über die Tricks von Taschendieben: www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/diebstahl-und-einbruch/taschendiebstahl
Mehr über das KUNO-Sperrsystem: www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/ec-und-kreditkartenbetrug/kuno-sperrsystem"
Heute hat die Stadt Hildesheim auf dem Rathaus wieder die Flagge des weltweiten Bündnisses Mayors for Peace gehisst. Über 500 Städte in Deutschland zeigten mit der Aktion in diesem Jahr ihre Solidarität mit der Ukraine und setzten sich für eine friedliche Welt ohne Atomwaffen ein, teilt Stadtpressesprecher Dr. Helge Miethe mit.
Am heutigen Flaggentag erinnern die Mayors for Peace an ein Rechtsgutachten des Internationalen Gerichtshofes in Den Haag vom 8. Juli 1996. Der Gerichtshof stellte fest, dass die Androhung des Einsatzes und der Einsatz von Atomwaffen generell gegen das Völkerrecht verstoßen.
Die Organisation Mayors for Peace wurde 1982 vom Bürgermeister von Hiroshima gegründet. Das weltweite Netzwerk setzt sich vor allem für die Abschaffung von Atomwaffen ein, greift aber auch aktuelle Themen auf, um Wege für ein friedvolles Miteinander zu diskutieren. Mehr als 8.170 Städte gehören dem Netzwerk an, darunter mehr als 830 Städte in Deutschland.
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Am Donnerstagnachmittag hat es an der Geschwister-Scholl-Schule in Hildesheim einen Polizeieinsatz gegeben. Laut Bericht vom Freitag hatte eine Jugendliche das Schulgelände betreten und umgehend...
Die IG Metall organisiert am Montag einen bundesweiten Automobil-Aktionstag. An zahlreichen Standorten - darunter auch Hildesheim - sind dann Beschäftigte von Herstellern und Zulieferern aufgerufen, ein Zeichen...
Angesichts der „Woche der Demenz“ vom 21. bis 27. September hat der Malteser Hilfsdienst auf die Demenzerkrankung von Jüngeren hingewiesen. Zwar betreffe Demenz überwiegend ältere Menschen, doch...
Am kommenden Sonntag lädt das Hildesheimer Herbstvergnügen wieder zu einer Meile mit kreativem Handwerk und regionalen Produkten in die Hildesheimer Innenstadt. Rund um den Marktplatz und den Platz...
Im Freibad Gronau geht am Sonntag die Sommersaison zuende. Ab Montag wird das Bad nach letzten Unterhaltungsarbeiten in den Winterschlaf geschickt, teilt die Samtgemeinde Leinebergland mit, die sich...
Beim kommenden Hildesheimer Weihnachtsmarkt gibt es noch freie Plätze zum einen für kreative Kunsthandwerkerinnen und Kunsthandwerker, und zum anderen für gemeinnützige Projekte. Wie das...
Die Realschule Himmelsthür ist jetzt offiziell eine sogenannte "MINT-Schule Niedersachsen". Sie ist damit eine von zwei Schulen, die neu in das selbstbenannte Exzellenz-Netzwerk aufgenommen wurden. Der...