Der Niedersächsische Kultusminister Björn Thümler hat den beiden niedersächsischen Bewerbern um den Titel der Kulturhauptstadt 2025 finanzielle Unterstützung in Aussicht gestellt. Sollte Hannover oder Hildesheim oder beide die nächste Auswahlrunde erreichen, winken ihnen 500.000 Euro, versprach Thümler. Bei einem Titelgewinn könnten daraus sogar 25 Millionen Euro werden. Diese finanzielle Unterstützung müsse allerdings noch vom Landtag abgesegnet werden.
Neben Hildesheim und Hannover bewerben sich auch Chemnitz, Dresden, Gera, Magdeburg, Nürnberg und Zittau um den Titel. Nächste Woche Donnerstag wird bekannt gegeben, welche Städte in die zweite Runde des Wettbewerbs kommen. Diese Verkündung der so genannten Shortlist wird ab 13 Uhr auf dem Marktplatz übertragen sowie schon ab 12 Uhr in der Andreas-Passage und bei uns im Radio, mit Begleitprogramm von Radio Tonkuhle und dem Kunstatelier Licht.n.Stein.
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Hildesheim Marketing hat eine Neuauflage des „Urlaubsmagazins Region Hildesheim“ für 2020 in Kooperation mit der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Hildesheim Region (HI-REG) herausgebracht. In Auflage von 9.000 Stück und auf 52 Seiten stellt das Magazin diverse Ausflugsmöglichkeiten für die Urlaubsregion Hildesheim vor. Es ist ab sofort im Besucherzentrum Welterbe & tourist-information erhältlich, des Weiteren steht eine Online-Version unter www.hildesheim.de/prospekte zum Download zur Verfügung.
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Das umstrittene Bauprojekt Wasserkamp am Rande Itzums ist heute Thema vor dem Stadtentwicklungsausschuss. Es geht dabei um den Entschluss, ob die Entwicklung des Geländes als Wohngebiet vorangetrieben oder gestoppt wird. Eigentlich sollte die Entscheidung dazu bereits im November fallen, sie wurde aber auf Wunsch der SPD noch einmal vertagt.
Die Partei legte für die Sitzung heute abend eine Ergänzungsvorlage vor: Darin stimmt sie der Entwicklung grundsätzlich zu, stellt aber eine Liste von zusätzlichen Forderungen auf. So soll etwa der Bereich Sozialwohnungen und bezahlbarer Wohnungsraum verstärkt werden, oder der Bereich südlich des Kerbtals nicht bebaut werden, um den Blick in die Landschaft zu erhalten.
Die Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses beginnt um 17:30 Uhr im Rathaus.
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Deutschland gehört zu den Ländern, die letztes Jahr am stärksten von Extremwetter betroffen waren. Das zeigt der heute beim Klimagipfel vorgestellte Index der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch. Demnach waren 2018 nur Japan und Myanmar noch stärker betroffen - in Deutschland habe Extremwetter Schäden in Höhe von 4,5 Milliarden verursacht. Faktoren dabei waren neben Hitze und Dürre auch mehrere schwere Stürme, insbesondere die Orkantiefs Friederike im Januar und Fabienne im September. Über 1.200 Menschen seien an Folgen der Hitze gestorben.
In einem Langfrist-Index, der die Jahre 1999 bis 2018 betrachtet, sind Puerto Rico, Myanmar und Haiti die am massivsten von Stürmen, Überflutungen und Dürren heimgesuchten Staaten. Von den zehn Staaten an der Spitze der Liste seien sieben Entwicklungsländer mit niedrigem oder niedrigem mittleren Einkommen. Weltweit hätten über 12.000 extreme Wetterereignisse in den vergangenen 20 Jahren knapp 500.000 Todesopfer gefordert und rund 3,5 Billionen US-Dollar Schäden (bereinigt nach Kaufkraft) gefordert.
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Der Landkreis Hildesheim hat eine Warnung vor einer betrügerischen Anzeigenakquise herausgegeben. Laut Meldung versuche ein Verlag mit Sitz in der Türkei, für eine angebliche neue Veröffentlichung der Kreisverwaltung Verträge abzuschließen. Dabei werden offenbar insbesondere Kunden angeschrieben, die eine Anzeige in der Ausbildungsbroschüre 2018/2019 von Stadt und Landkreis geschaltet hatten.
Der Landkreis hat keinen Verlag mit der Akquise neuer Anzeigenkunden beauftragt. Wer aus diesem Grund angeschrieben wird, sollte deshalb unbedingt ein Legitimationsschreiben der Kreisverwaltung verlangen, das die Seriösität der Anfrage bestätigt.
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Am Mittwoch kam es in verschiedenen Supermärkten in Hildesheim zu mehreren Tachendiebstählen. Laut Polizei waren vor allem die Einkaufsmärkte in der Heerstraße und der Straße In der Schratwanne...
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Im Fall der mutmaßlichen Tötung einer Frau durch ihren Partner in Neuhof haben Polizei und Staatsanwaltschaft weitere Informationen bekanntgegeben. Bisherigen Ermittlungen zufolge, habe sich zum...