Der auch in Hildesheim tätige Geschäftsbereich „Starter und Generatoren“ der Robert Bosch GmbH wird künftig als 100%iges Tochterunternehmen geführt und somit verselbstständigt. Das ist das Ergebnis langer Verhandlungen zwischen der Konzernleitung und dem Gesamtbetriebsrat. Details müssen noch mit den Betriebsräten vor Ort abgestimmt werden, die Ausgründung soll Mitte des Jahres geschehen.
Der Hildesheimer Betriebsratsvorsitzende Stefan Störmer sagte, durch die Neuorganisation entstünden den Beschäftigten keine Nachteile. Uwe Mebs von der IG Metall ergänzte, die getroffene Grundsatzvereinbarung sichere die Beschäftigten bei den beabsichtigten Betriebsübergängen sehr gut ab. So sei etwa die Tarifbindung gesichert – und gelte auch, sollte das neue Tochterunternehmen später an Dritte verkauft werden. Auch alle Betriebsvereinbarungen gelten fort, wie etwa die betriebliche Altersversorgung.
fx
Im Fall des toten Fahrradfahrers in Sarstedt ist nun eine Obduktion angeordnet worden. Laut Staatsanwaltschaft Hildesheim soll so die Todesursache eindeutig festgestellt werden.
Der 75-jährige Rentner war am Freitagmorgen an der Straße Sperlingslust neben seinem Fahrrad liegend aufgefunden worden. Ein Notarzt stellte den Tod des Sarstedters fest. Die Polizei Sarstedt nimmt weiterhin Hinweise zum Vorfall an. Mit vorläufigen Ergebnissen der Obduktion sei voraussichtlich bis Ende dieser Woche zu rechnen.
jsl
Die Hildesheimer Stadtverwaltung plant für Anfang April einen Workshop über Projekte der „Integrierten Verkehrs-Entwicklungsplanung“ (IVEP). Das gab Stadtbaurat Dr. Kay Brummer vor dem Stadtentwicklungsausschuss bekannt.
Themen des Treffens sind auch die umstrittenen Pläne für den Hohnsen und die Goslarsche Straße: Hier sind so genannte „Schutzstreifen“ für den Fahrradverkehr in der Diskussion. Diese würden aber die Fahrbahnbreite verschmälern, was zu Schwierigkeiten etwa beim Busverkehr führen könnte.
Die IVEP wurde bereits 2010 vom Rat beschlossen. Seitdem gibt es immer wieder Kritik an der schleppenden Umsetzung der in ihr vorgesehenen Maßnahmen.
fx
Der Hildesheimer Caritas-Direktor Dr. Hans-Jürgen Marcus wird zum Ende diesen Jahres sein Amt niederlegen. Das gab das Bistum jetzt bekannt. Der 58 Jahre alte Marcus werde auf eigenen Wunsch sowohl als Direktor als auch Vorstandsvorsitzender des Caritasverbands zurücktreten und im Bistum für neue Aufgaben zur Verfügung stehen. Er sagte zu seiner Entscheidung, dass er den schönsten Job habe, den er sich im Bistum vorstellen könne. Es sei aber wichtig, eine so wichtige Führungsfunktion zeitlich zu begrenzen, und dafür sei jetzt ein guter Zeitpunkt gekommen. Wer Marcus' Nachfolge antreten wird, steht nach Angaben des Bistums noch nicht fest.
fx
Das Aktionsbündnis "Niedersachsen packt an!" zugunsten von Flüchtlingen veranstaltet am heutigen Mittwoch eine erste Integrationskonferenz im hannoverschen Kongresszentrum. Dabei soll besprochen werden, wie möglichst viele Flüchtlinge rasch Deutsch lernen können. Erwartet werden rund 500 Teilnehmer aus Kommunen, Verbänden und der Zivilgesellschaft, so das Bündnis. Sprache sei der Schlüssel für eine erfolgreiche Integration, hieß es. Mehr als 30 Projekte zu Spracherwerb und Sprachvermittlung wollen sich vor Ort als "gute Beispiele" vorstellen.
Eröffnet wird die Konferenz von Ministerpräsident Stephan Weil (SPD). Für die Integration von Flüchtlingen stellt Niedersachsen in 2016 eine Million Euro zur Verfügung. Unter den Bundesländern hat nur Brandenburg ein vergleichbares Aktionsbündnis.
fx
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