Beim Land Niedersachsen laufen Planungen für Corona-Impfungen beim Hausarzt. Anfang März könne mit einem Pilotprojekt begonnen werden, an dem vier bis fünf Hausarztpraxen teilnehmen sollen, sagte der stellvertretende Vorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN). In ihr sollen Erfahrungen für den späteren Einsatz in allen Hausarztpraxen gesammelt werden.
In dieser Woche will die KVN mit niedergelassenen Ärzten Details der Pilotphase besprechen. Bislang seien wegen des allgemeinen Impfstoffmangels und der aufwendigen Lagerung keine Impfungen in Hausarztpraxen angeboten worden, so das Sozialministerium.
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Die Kompetenzwerkstatt für Entrepreneurship und Transfer (KET) der Universität Hildesheim ist von der NBank als begleitende Einrichtung für das Förderprogramm Gründungsstipendium anerkannt worden. Damit ist die Uni Hildesheim eine von 24 Einrichtungen in Niedersachsen, die potentielle Gründer*Innen begleiten dürfe, heißt es in einer Mitteilung - allein fünf der 24 Einrichtungen befinden sich demnach in Hildesheim.
Das Gründungsstipendium fördert innovative digitale oder wissensorientierte Ideen. Unterstützt werden Einzelpersonen und Gründungsteams bis zu drei Personen für maximal acht Monate in ihrem Lebensunterhalt.
Prof. Dr. Athanassios Pitsoulis sagte, die KET freue sich sehr, ab sofort mit den potentiellen Gründer*Innen der Universität Hildesheim ein Gründungsstipendium beantragen zu können. Im Verbund mit der Wirtschaftsförderungsgesellschaft HI-REG versuche man, ein Rundum-sorglos-Paket zusammenzustellen, damit die Gründer*Innen sich auf die Ausgestaltung ihrer Gründungsidee konzentrieren können. Dafür entsteht derzeit auch ein 250 Quadratmeter großes Gründungszentrum in der Schützenallee.
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Die Pflegekammer Niedersachsen hat mit der Rückzahlung der Mitgliedsbeiträge für die Jahre 2018 und 2019 begonnen. Bisher seien rund 3.500 von insgesamt 46.608 Kammermitgliedern ihre Beiträge vollständig erstattet worden, teilte die Pflegekammer mit.
Geschäftsführerin Tatjana Brauer sagte, man arbeite unter Hochdruck daran, dass nun auch alle anderen Mitglieder ihre Rückzahlungen erhalten. Man gehe dabei chronologisch vor und beginne mit den niedrigsten Mitgliedsnummern. Voraussichtlich im Mai würde die Erstattung der Beiträge größtenteils abgeschlossen sein.
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Der Landkreis Hildesheim hat in einer Mitteilung auf Missverständnisse in Bezug auf die Impfzentren hingewiesen. Diese entstünden durch teils nicht korrekte Beschreibungen in den Medien: Dort sei mitunter von "kommunalen Impfstellen" die Rede, was dann zu Nachfragen beim Kreis führe. Tatsächlich gebe es im Kreis nur die zwei Impfzentren in Hildesheim und Alfeld. Mit deren Führung sei der Kreis vom Land Niedersachsen beauftragt worden. Beide würden um Mobile Teams ergänzt, die zunächst Impfungen in Heimen für ältere und Plegebedürftige durchgeführt haben.
Weil es anfangs gravierende Probleme bei der Terminvergabe durch das Land gab, habe die Kreisverwaltung zwischenzeitlich nach Alternativen gesucht, um gerade die ältesten Impfberechtigten wohnortnah zu impfen. Daraus sei ein Modellprojekt in Sarstedt entstanden: Dabei schreibe die Stadt oder Gemeinde alle Impfberechtigten ab 80 Jahren an und frage das Interesse an einer Impfung vor Ort ab. Die Daten würden dann ans Impfzentrum gemeldet und in das EDV-System des Landes importiert. Die Kommune bereitee dann geeignete Räume so vor, dass dort ein Mobiles Impfteam tätig werden kann.
Solche Impfungen in einer Gemeinde erfolgten nur an wenigen Tagen und sollen lediglich eine Ergänzung zum Betrieb der beiden Impfzentren in Hildesheim und Alfeld darstellen, so der Kreis weiter. Sobald auch die niedergelassenen Ärzte gegen Corona impfen dürften, stelle sich die Frage nach weiteren Einsätzen der Mobilen Impfteams für die Kreisverwaltung nicht mehr.
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In dieser Woche beginnt mit Baumfällungen und Grünschnitt die Umgestaltung des so genannten „Schwarzen Wegs“ in der Nordstadt - der Fuß- und Radweg zwischen der Justus-Jonas-Straße und der Richthofenstraße, neben der Grundschule Nord. Dieser Durchgang soll zu einer bunten und attraktiven Wegeverbindung umgestaltet werden, so die Stadt Hildesheim, und zukünftig den Titel „Bunter Weg“ tragen. Dabei seien vor allem die Belange der Kinder aus den anliegenden Schulen sowie die Vorstellungen und Wünsche von Menschen mit Behinderungen und Seniorinnen und Senioren berücksichtigt worden.
Die eigentliche Sanierung des Weges beginne im Sommer. Für die Umsetzung dieser Planungen seien einige Fällarbeiten in diesem Bereich notwendig - diese finden vor allem in dieser Woche statt.
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