Der Kader des Volleyball-Bundesligateams der Helios Grizzlys Giesen für die kommenden Saison ist komplett. Das melden die Sportnews Hildesheim. Der letzte Neuzugang ist demnach der 20 Jahre alte Argentinier Ramos Iñaki, der als Diagonalangreifer in das 12-köpfige Team kommt. Die neue Saison beginnt am 22. Oktober mit einem Auswärtsspiel gegen den VC Bitterfeld-Wolfen.
Der Kader 2025/26 besteht aus sieben Neuzugängen und fünf Spielern, die bereits in der letzten Saison im Team waren. Acht Spieler haben den Verein verlassen, darunter auch der langjährige Kapitän Hauke Wagner, der seine aktive Spielerkarriere beendet. Für ihn wird es am 28. September noch ein besonderes Abschiedsspiel in der Giesener Sport- und Mehrzweckhalle geben.
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Die LEADER-Börderegion mit den Partnerkommunen Algermissen, Harsum, Hohenhameln und Sehnde hat für Anfang September eine öffentliche Veranstaltung mit dem Titel "Gemeinsam stark in Europa – wo ist die EU für uns spürbar?" angekündigt. Diese soll als "LEADER-Forum" am 3. September abends in der KGS Sehnde stattfinden. Man wolle zum Einen die bisher erzielten Erfolge präsentieren, und zum Anderen darüber sprechen, wo die Europäische Union auch im ländlichen Raum konkret spürbar ist. Dazu habe man unter anderem dem Verein Pulse of Europe eingeladen.
Interessierte können sich ab sofort für das Forum anmelden bei Carlice Berestant unter der Mail-Adresse
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Das städtische Begegnungs- und Kompetenzzentrum "Hi.punkt" im 1. Stock der Arneken Galerie bleibt bis mindestens Ende Juni 2028 bestehen. Wie die Stadt mitteilt, wurden entsprechende Fördergelder jetzt zugesagt. Man sei darüber sehr erleichtert, sagte die Projektkoordinatorin Rosa Lynn Grave - bisher sei die Weiterfinanzierung über diesen Sommer nicht sicher gewesen. Sie habe deshalb kurzfristig für die Stadt beim Asyl, Migrations- und Integrationsfonds der EU noch Fördergelder in Höhe von knapp 1,5 Millionen Euro beantragt, nachdem das Land als bisheriger Haupt-Geldgeber erhebliche Kürzungen in Aussicht gestellt hatte.
Der Hi.punkt richtet sich an Menschen sowohl mit als auch ohne Migrationsgeschichte und soll die drei Elemente Begegnung, professionelle Angebote und Partizipationsmöglichkeiten verbinden, wobei ein nachmittäglicher Treff das zentrale Element ist. Dort kann nicht nur verweilt werden, sondern es gibt auch einen Spielbereich für Kinder und z.B. ehrenamtlich organisierte Deutschlerngruppen.
Sozialdezernent Malte Spitzer sagte, die Zahl von durchschnittlich etwa 70 Personen pro Öffnungstag sprächen für sich – der Bedarf an Begegnungsorten wie diesem sei enorm. Die EU-Förderung ermögliche es, den Hi.punkt nicht nur fortzuführen, sondern auch strukturell zu festigen.
Derzeit ist der Hi.punkt in der Sommerpause und öffnet wieder am 18. August.
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Polizei und Autobahnpolizei haben zwischen dem Montag der Vorwoche und diesem Montag insgesamt 326 Fahrzeuge und 346 Personen im Raum Hildesheim kontrolliert. In der Bilanz heißt es, bei den 290 Pkw, 15 Lkw, fünf Kleinkrafträdern, vier E-Scootern und zwei Fahrrädern seien zahlreiche Ordnungswidrigkeiten und auch Straftaten registriert worden. Schwerpunkte der Aktion seien u.a. die Verkehrstüchtigkeit, zu schnelles Fahren oder die Ablenkung am Steuer etwa durch Mobiltelefone gewesen.
238 Verstöße fielen demnach in den Bereich der Verkehrsordnungswidrigkeiten, etwa das Fahren unter Drogeneinfluss, Rotlicht-, Gurtpflicht- und Handyverstöße oder mangelnde Ladungssicherungen. So gab es allein 50 Verstöße gegen die Gurtpflicht, und in neun Fällen waren Kinder gar nicht oder nicht richtig angeschnallt. Unter den 15 festgestellten Straftaten waren Verstöße gegen das Pflichtversicherungs- und Betäubungsmittelgesetz, Trunkenheit im Verkehr oder das Fahren ohne Fahrerlaubnis. In allen Fällen seien entsprechende Ermittlungsverfahren eingeleitet worden.
Ergänzend dazu wurden bei Geschwindigkeitsmessungen mit einer mobilen Anlage mehr als 1.000 Überschreitungen festgestellt, so die Polizei. Das Ergebnis dieser Sicherheitswoche zeige einmal mehr, wie notwendig solche Maßnahmen sind. In den meisten Fällen seien diese von den Verkehrsteilnehmenden positiv aufgenommen worden - in wenigen Fällen aber sei man auch auf Ablehnung und Unverständnis gestoßen.
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Der Landkreis Hildesheim bekommt keine Fördergelder aus dem bundesweiten Programm "Aller.Land". Diese Entscheidung sei nun gefallen, teilt der Kreis mit, der sich zusammen mit dem hiesigen Netzwerk Kultur & Heimat, dem Projektbüro Kulturregion und der Volkshochschule um eine Teilnahme beworben hatte. Dabei war ein Projektvorschlag mit dem Namen "WIRtopia – eine positive Provinzerzählung" entstanden, der aber nun nicht unter den 30 Gewinnern ist, die bis 2030 gefördert werden.
Birgit Krauß vom Kulturbüro des Kreises sagte, es sei natürlich sehr schade, dass man nicht den Zuschlag bekommen habe. Die Bewerbung sei aber nicht umsonst gewesen: Da derzeit Kulturbeirat und Politik an einer Neuausrichtung des Beirats arbeiten, würden dabei auch Ergebnisse aus der Aller.Land-Entwicklungsphase mit einfließen. Man wolle zudem nun gemeinsam mit den anderen Partnerinnen und Partnern aus der Antragsphase nach alternativen Fördermöglichkeiten für die Projektideen suchen.
Ein Baustein von "WIRtopia" werde in jedem Fall umgesetzt: Das Austauschprogramm ERASMUS 65+ wird von der belgischen Kulturhauptstadt-Kandidatin Leuven/LOV2030 beantragt und soll mit der hiesigen VHS umgesetzt werden. Dieses Projekt soll älteren Bürgerinnen und Bürgern ermöglichen, sich als Europäerinnen und Europäer kennen zu lernen und das eigene Heimat(en)gefühl zu reflektieren, so der Kreis abschließend.
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