Der Bahnübergang an der Straße „Lindtor“ im Alfelder Ortsteil Föhrste ist diese Woche wegen Instandsetzungsarbeiten gesperrt. Das teilt die Stadt Alfeld mit. Die Sperrung gilt sowohl für den Auto- als auch den Fußgängerverkehr. Die Arbeiten sollen bis zum Freitagmittag abgeschlossen sein.
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In der Fußball-Regionalliga hat der VfV Borussia 06 Hildesheim die Auswärtspartie gegen Lupo Martini Wolfsburg mit 0:1 verloren. In einem insgesamt chancenarmen Spiel traf Nils Bremer in der 60. Minute für die Wolfsburger.
Der VfV ist damit der Abstiegszone etwas näher gerückt. Die Mannschaft hat 30 Punkte, und damit nur drei Punkte mehr als Egestorf und Rehden auf den ersten beiden Abstiegsplätzen. Bis Saison stehen für den VfV noch acht Partien an. Die nächste ist am kommenden Sonntag gegen die zweite Mannschaft von Eintracht Braunschweig, die derzeit punktgleich ist.
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Das so genannte "Standortauswahlgesetz" für die Suche nach einem atomaren Endlager hat den Bundesrat passiert. Damit kann die Suche nach einem Sicherungsort für hochradioaktiven Atommüll für eine Million Jahre beginnen. Das Gesetz folgt dabei den Empfehlungen der dafür vom Bundestag eingesetzten Kommission.
Kern ist, dass es keine Vorfestlegungen gibt. Deutschland werde danach als "weiße Landkarte" betrachtet, so die Kommission. Sie empfiehlt eine Lagerung in Gestein mindestens 300 Meter unter der Geländeoberfläche. Der Standort soll bis 2031 gefunden werden, und ab 2050 soll mit der Einlagerung begonnen werden. Die Öffentlichkeit soll im Prozess möglichst eng mit eingebunden werden.
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Der evangelische Kirchenkreisverband Hildesheim, dem die Kreise Hildesheimer Land-Alfeld und Hildesheim-Sarstedt angehören, fusioniert mit dem Kirchenamt Peine. Das beschlossen die Delegierten Ende der Woche mit großer Mehrheit. Der Zusammenschluss wird zum nächsten Jahr wirksam. Dann werden die Peiner Mitarbeiter nach Hildesheim wechseln.
Die Landeskirche hatte dem Peiner Kirchenamt aus finanziellen Gründen die Fusion mit Gifhorn oder Wolfsburg nahegelegt, vor Ort aber sah man stärkere Bezüge zu Hildesheim. Der hiesige Kreisverband wächst so nächstes Jahr auf rund 190.000 Gemeindemitglieder.
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Die Zahl der Arbeitslosen im Gebiet der Agentur Hildesheim ist im März auf 13.655 gesunken. Dem Arbeitsmarktbericht nach ging so die Arbeitslosenquote in den Kreisen Hildesheim und Peine um 0,2 Prozentpunkte auf 6,3 Prozent zurück. Bei den Männern sei der Rückgang prägnanter gewesen als bei den Frauen.
Der Rückgang wird auf den Frühlingsbeginn zurückgeführt. Der Agentur-Vorsitzende Horst Karrasch sagte, mit dem Ende der Winterzeit ziehe die Konjunktur in den Bau-, Ausbau und Außenberufen wieder an. Besonders an den aktuellen Zahlen sei auch, dass das Entlassungsrisiko für Arbeitnehmer weiter zurückgegangen sei und jetzt den niedrigsten Wert seit der Wiedervereinigung aufweise. Im Jahr 2016 haben demnach weniger als 7 Prozent aller Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ihren Arbeitsplatz verloren. 2009 lag der Wert noch bei ca. 11 Prozent.
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