Am heutigen Montag ist bundesweit eine neue Online-Befragung von Studierenden zu ihrer aktuellen Situation gestartet. Das teilt die Uni Hildesheim mit, die diese Befragung namens "Stu.diCo III" zusammen mit der Uni Münster durchführt.
Es ist der dritte Durchgang dieser Studie, welche die Auswirkungen der Corona-Krise auf die Lebenssituation der Studierenden untersucht. Dorothee Kochskämper vom hiesigen Institut für Sozial- und Organisationspädagogik sagte, viele Studierende hätten mit dem aktuellen Semester zum ersten Mal ihre Hochschule betreten, obwohl sie zum Teil bereits am Ende ihres Studiums stünden. Das bringe eine Menge Fragen mit sich, mit denen sich sowohl die Studierenden als auch Mitarbeiter*innen der Hochschulen auseinandersetzen müssten.
Deshalb liege der Schwerpunkt dieser dritten Studie auf der Organisation des aktuellen (Präsenz-)Semesters, wohingegen die ersten beiden Durchläufe sich vor allem mit einem digitalen Studienalltag befassten. Die neue Online-Befragung findet sich unter dem Link www.soscisurvey.de/studicoIII
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Unbekannte Täter sind zwischen dem späten Freitagabend und Samstagvormittag in ein Restaurant in der Ostertor-Passage eingedrungen. Laut Polizeibericht öffneten sie dazu gewaltsam ein Fenster und durchsuchten dann die Innenräume. Ob etwas gestohlen wurde, ist bisher nicht bekannt. Mögliche Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0 51 21 - 939 115 bei der Polizei Hildesheim zu melden.
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Das Theaterpädagogische Zentrum Hildesheim (TPZ) bietet in diesem Sommer ein kostenloses Programm für alle Altersgruppen an. Wie die Einrichtung mitteilt, gibt es einen Filmworkshop, eine Theater-Spiel-Woche, einen Kurs zum kreativen Maskenbau und ein Projekt namens "Waldgeschichten". Die Angebote gehen von Mitte Juli bis Mitte August. Eine Übersicht und mehr Informationen gibt es hier.
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Das Ausrufen der nationalen "Alarmstufe Gas" durch Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) führt auch bei der Verbraucherzentrale Niedersachsen zu noch mehr Nachfragen. Ihr Energieberater Florian Lörincz sagte, die steigenden Energiepreise verunsicherten viele Verbraucherinnen und Verbraucher, was sich auch in den Beratungen niederschlage. Bereits seit Monaten bildeten Anfragen zu Verträgen mit Energieversorgern, aber auch zu Einsparmöglichkeiten einen klaren Schwerpunkt, und jetzt sei ein weiterer Anstieg der Nachfrage zu spüren.
Lörincz betonte, zunächst müsse noch nicht mit steigenden Preisen gerechnet werden. Die Auslösung der Alarmstufe erlaube es den Energieversorgern nicht, Preise bestehender Verträge anzupassen. Das werde erst dann möglich, wenn die Bundesnetzagentur eine sogenannte „Gasmangellage“ ausrufe. Mittelfristig jedoch müsse man sich auf steigende Gaspreise einstellen, wobei niemand den Umfang vorhersagen könne. Sollte die dritte Stufe des Notfallplans Gas ausgerufen werden, könne zudem die Bundesnetzagentur in den Markt eingreifen, in dem sie die Verteilung übernimmt. Private Haushalte wie auch soziale Einrichtungen würden hier jedoch besonders geschützt, so Lörincz.
Die Rationierung von Gasmengen lasse sich aber nicht sicher ausschließen - um dies zu verhindern, sollte jeder Haushalt seinen Energieverbrauch möglichst deutlich reduzieren. Dafür gebe es im Alltag viele Möglichkeiten. So müsse die Heizung richtig eingestellt und auf das jeweilige Gebäude angepasst werden - so ließen sich zehn bis 15 Prozent Energie einsparen. Auch sollten Heizkörper frei stehen und regelmäßig entlüftet werden. Sei ein Gluckern zu hören und der Heizkörper werde nicht warm, sei eventuell Luft im System, was auch zu mehr Energieverbrauch führe. Mehr Heizenergie lasse sich auch durch eine Absenkung der Raumtemperatur erreichen, sagte Lörincz weiter. Ein Grad weniger senke den Verbrauch bereits um etwa sechs Prozent. Durch programmierte Thermostate könne die Temperatur in einzelnen Räumen gezielt gesteuert oder in der Nacht automatisch abgesenkt werden. Auch riet er dazu, Lüftungswärmeverluste zu reduzieren: Undichte Bauteile in der Gebäudehülle führten zu unnötigen Wärmeverlusten, die mit geringem Aufwand reduziert werden könnten.
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Gestern Nachmittag ist es auf der Kreisstraße zwischen Heisede und Ruthe zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Wie die Polizei meldet, kam der Fahrer eines Ford Galaxy in einer leichten Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn und stieß dort mit einem Mercedes GLE zusammen.
Der Ford wurde durch die Wucht des Aufpralls ins angrenzende Feld geschleudert, überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. Der 40 Jahre alte Fahrer sowie ein 10 Jahre altes Kind, das mit im Wagen saß, und auch der 59 Jahre alte Mercedes-Fahrer wurden jeweils leicht verletzt und in umliegende Krankenhäuser verbracht. An den beiden Autos entstand Totalschaden in Höhe von geschätzt 90.000 Euro.
Die Straße musste für die Unfallaufnahme vorübergehend voll gesperrt werden, die Ermittlungen dauern an. Zeugen des Unfalls gebeten, sich mit dem Kommissariat in Sarstedt unter der Telefonnummer 0 50 66 - 98 50 in Verbindung zu setzen.
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