Die Polizei hat gestern auf dem Hildesheimer Weihnachtsmarkt die Einhaltung der geltenden Corona-Regeln kontrolliert. Laut Meldung hatten dabei alle rund 40 stichpunktartig überprüften Personen einen 2G-Nachweis dabei. Allerdings hätten die Beamten auch diverse Personen ansprechen müssen, weil sie keine Maske trugen. Diese zeigten sich laut Meldung durchgehend einsichtig.
Die Polizei bitte vor dem Hintergrund der stetig steigenden Inzidenzwerte alle Bürgerinnen und Bürger darum, sich an die Vorgaben der Corona-Verordnung zu halten, und das nicht nur auf dem Weihnachtsmarkt. Weitere Kontrollen seien jederzeit möglich.
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Am kommenden Dienstag, dem 30. November, finden um 17:30 Uhr zeitgleich zwei Bürger- bzw. Stadtteilforen über das Internet statt. Das teilt die Stadt Hildesheim mit.
Zum Einen wird auf einem digitalen Bürgerforum die zukünftige Entwicklung des ehemaligen DJK-Geländes an der Pappelallee am Moritzberg besprochen. Dabei können sich interessierte Bürgerinnen und Bürger mit ihren Ideen, Hinweisen und Visionen in den Prozess einbringen, so die Stadtverwaltung. Neben ihren Vertreterinnen und Vertretern nehme auch ein Planungsteam der Sweco GmbH teil. Das Bürgerforum diene der Vorbereitung einer weiterführenden Onlinebeteiligung, die vom 6. Dezember bis Jahresende laufen soll. Zugangsdaten zum Forum gebe es unter der EMail-Adresse
Die andere Online-Veranstaltung ist ein Stadtteilforum für die Hildesheimer Nordstadt. Dabei gehe es um die Themen "AWO Bazaro Outdoor – urban workspaces", die weitere Gestaltung der Justus-Jonas-Straße und das neue Projekt "Nord.Pol", das sich mit den Plätzen im Stadtteil befassen will. Die Zugangsdaten gibt es nach der Anmeldung unter der Adresse
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Korrektur: Der Kreis teilte am Freitag mit, dass die Möglichkeit eines Spontan-Besuchs doch erhalten bleibt. Wir haben die Meldung entsprechend angepasst.
Die diese Woche gestartete Impfstelle am Hildesheimer Gesundheitsamt bietet zum nächsten Montag zusätzlich eine Terminvergabe an. Bisher können Interessierte lediglich spontan vorbeikommen, was zu hohem Andrang und langen Wartezeiten führe, so der Kreis. Die Terminvergabe startet am morgigen Freitagmittag (12:15 Uhr) über die Internetadresse www.terminland.eu/hildesheim-sonderterminbuchung.
Am Angebot vor Ort ändere sich nichts, hieß es weiter. Es würden Erst- und Zweitimpfungen sowie Auffrischungsimpfungen (Booster) (mit dem empfohlenen Impfintervall) für Personen ab 18 Jahren durchgeführt. Dabei sei unbedingt ein gültiger Ausweis mitzubringen und – wenn vorhanden – das Impfbuch. Idealerweise würden auch der notwendigen Anamnese- sowie der Einwilligungs- und Aufklärungsbogen bereits ausgefüllt mitgebracht - das Robert-Koch-Institut bietet sie im Internet zum Herunterladen an.
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Die für Dienstag angesetzte Diskussion zu Geschlechterfragen im Dommuseum ist abgesagt. Wie das Haus mitteilt, liegt das an der derzeitigen Corona-Lage. Es war geplant, dass Bischof Heiner Wilmer, der Germanist und Literaturwissenschaftler Prof. Dr. Toni Tholen von der Universität Hildesheim, die Soziologin Prof. Dr. Mechthild Bereswill von der Universität Kassel und Dr. Aurica Jax als Leiterin der Stelle Frauenseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz an der Diskussion teilnehmen. Sie sollte ein Programmpunkt zur aktuellen Sonderausstellung „Frauenwelten“ sein, die Objekte aus den Stiften Heiningen und Dorstadt südlich von Wolfenbüttel präsentiert.
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An der Hildesheimer Universität gibt es am nächsten Montag einen öffentlichen Online-Workshop zur Frage, wie die BürgerInnen im Landkreis von ihren Gemeinden mit Informationen versorgt werden. Dieses Thema wird derzeit von einem Projektteam um Prof. Dr. Joachim Griesbaum, Laurine Messner und Anika Stooß mit Unterstützung der Volkshochschule untersucht, heißt es in einer Mitteilung.
Am Montag wolle das Team stellt Forschungsergebnisse aus einer bereits erfolgten Befragung, Experteninterviews und einer Internetnalyse vorstellen und diskutieren. Diese Veranstaltung schließe die erste Studienphase eines dreijährigen Forschungsprojektes ab, das vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft gefördert wird. Sie ist am Montag von 17 bis 19 Uhr über die Internetseite https://meet.gwdg.de/b/lau-3sh-33i-4rn erreichbar.
Für die zweite Studienphase ab Januar werden außerdem noch Teilnehmende aus dem Landkreis Hildesheim gesucht, hieß es weiter, die das Projekt im Rahmen von Einzelinterviews und
Fokusgruppen unterstützen. Weitere Informationen dazu gebe es bei Laurine Messner (
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