Die niedersächsische Landesregierung will nach eigener Aussage alles dafür tun, dass den Bürgerinnen und Bürgern im Land möglichst bald flächendeckende Antigen-Schnelltests angeboten werden können. In einer Mitteilung hieß es zugleich, weder der Bund noch das Land Niedersachsen hätten angekündigt, dass dies schon ab heute möglich sei. Im Beschluss der Ministerpräsidentenkonferenz heiße es stattdessen ausdrücklich, dass die ergänzte nationale Teststrategie bis Anfang April schrittweise umgesetzt werden solle.
Das Sozialministerium befinde sich bereits in guten Gesprächen mit der Apothekerkammer, so eine Regierungssprecherin. Weitere Partner sollten noch eingebunden werden, die Kosten für die Schnelltests übernehme der Bund. Sowohl Land, Kommunen als auch die Wirtschaft hätten ein hohes Interesse daran, dass die Tests bald beginnen könnten.
Nach den jüngsten Corona-Beschlüssen von Bund und Ländern soll jeder Bundesbürger künftig einmal pro Woche mindestens einen kostenlosen Antigen-Schnelltest bei geschultem Personal in einem Testzentrum oder einer Arztpraxis machen können. Selbsttests, die etwa bei Discountern oder im Drogeriemarkt gekauft werden, müssen allerdings privat bezahlt werden.
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Die Hildesheimer Tourist Information am Marktplatz öffnet am morgigen Dienstag wieder. Wie das Marketing mitteilt, können sich dann unter Einhaltung der Hygieneauflagen bis zu zehn Personen im Verkaufsraum aufhalten. Die Öffnungszeiten sind dann Montags bis Samstags jeweils 9 bis 14 Uhr.
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Eine Pizzeria in der Hildesheimer Scheelenstraße ist binnen drei Tagen zwei Mal das Ziel von Einbrechern geworden. Wie die Polizei meldet, wurde die Eingangstür in der Nacht auf Freitag zwischen 1 und 2 Uhr gewaltsam geöffnet. Aus dem Inneren wurde anschließend eine niedrige, dreistellige Geldsumme gestohlen.
Am späten Sonntagabend, kurz vor Mitternacht, wurde die Eingangstür erneut gewaltsam geöffnet. Diesmal drang jedoch niemand ein.
Mögliche Zeugen dieser Taten werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0 51 21 - 939 115 bei der Polizei Hildesheim zu melden.
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Das Polizeikommissariat Bad Salzdetfurth hat in der letzten Woche seine erste Verkehrssicherheitswoche dieses Jahres durchgeführt. Laut Mitteilung waren die Schwerpunkte dabei zu schnelles Fahren, Ablenkung sowie Beeinflussung durch Alkohol und andere Drogen. Außerdem habe man Fahrräder und - auf dem Netter Weinberg - auch Motorräder kontrolliert.
Insgesamt seien 350 Fahrzeuge überprüft worden, wovon rund 115 zu schnell fuhren. Durch den Landkreis seien weitere 250 Fahrzeuge mit überhöhter Geschwindigkeit
erfasst worden. Einige dieser Verkehrsteilnehmer müssten nun neben einem Bußgeld mit Fahrverboten rechnen. Außerdem wurden den Angaben nach unter anderem 12 Ermittlungsverfahren eingeleitet wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis oder unter Alkohol- oder Drogeneinflusses, wegen Kennzeichenmissbrauchs und aufgrund von Verstößen gegen das Auslandspflichtversicherungsgesetz oder gegen das Kraftfahrzeugsteuergesetz.
Bei den Kontrollen sei es den Beamten wie immer besonders wichtig gewesen, mit den Verkehrsteilnehmern ins Gespräch zu kommen und Einsicht bei begangenen Verstößen zu erreichen. Dies wurde in den allermeisten Fällen erreicht, hieß es abschließend - die Mehrzahl der Personen sei sehr kooperativ und einsichtig gewesen.
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Der Zoo Hannover bleibt zunächst geschlossen, weil die 7-Tage-Inzidenz in der Region Hannover bei über 100 liegt. Sein Geschäftsführer Andreas M. Casdorff sagte, man sei unglaublich enttäuscht - der Zoo habe sich umfassend auf eine Wiedereröffnung mitsamt wirksamem Hygienekonzept vorbereitet.
Im Team treffe es auf Unverständnis, wieso der 22 Hektar große Zoo als Open-Air- und Bildungsangebot weiterhin mit Indoor-Angeboten gleichgestellt werde. Überall in Hannover spazierten die Menschen an der frischen Luft, während man im Zoo eine kontrollierte Umgebung mit Abstandsregeln und Maskenpflicht habe.
Die weitere Schließung sei auch wirtschaftlich weiterhin eine sehr große Herausforderung. Jeder Tag koste Geld, denn das Team sei weiterhin vor Ort, um die Tiere zu versorgen. Auf der anderen Seite aber fehlten durch die Schließung die Einnahmen - 80 % seiner Gelder erhalte der Zoo sonst durch den Verkauf der Eintrittskarten, und die Hilfen von Bund und Ländern griffen hier nicht.
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