Handball-Drittligist Eintracht Hildesheim hat seinen Saisonauftakt beim Stralsunder HV gestern Abend mit 38:33 gewonnen. Eintracht übernahm schon früh im Spiel eine knappe Führung, Stralsund kam aber immer wieder nah heran - zur Halbzeit stand es 18:17. Am nächsten Sonntag ist das erste Heimspiel der Eintracht, zu Gast ist dann ab 17 Uhr der SC DHfK Leipzig II.
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Nach dem Bekanntwerden eines Corona-Falls in der Schülerschaft der Carl-Benscheidt-Realschule in Alfeld geht eine Klasse des 10. Jahrgangs diese Woche ins so genannte "Home Schooling". Das gab die Schule auf ihrer Internetseite bekannt. Die betroffenen SchülerInnen erhalten dabei Aufgaben von ihren LehrerInnen - über das genaue Vorgehen soll es am Montag Informationen geben.
Weil die Schülerschaft wegen der Pandemie in Kohorten unterrichtet wird, sei kein weiterer Jahrgang betroffen, so die Schulleitung. Man stehe in der Sache in engem Kontakt mit dem Gesundheitsamt.
Eltern von Kindern nicht betroffener Klassen stehe es frei, ihr Kind am Montag nicht zur Schule zu schicken - in diesem Falle bitte man darum, es telefonisch im Sekretariat abzumelden. In jedem Fall solle in den nächsten Tagen bei den Kindern auf mögliche Symptome geachtet werden, und im Zweifelsfalle sollten sie lieber zu Hause bleiben, hieß es weiter. Sie würden auch dort von Lehrkräften mit Unterrichtsmaterial versorgt.
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Ein Wildschwein hat gestern Nachmittag in Giesen einen Polizeieinsatz ausgelöst. Laut Bericht meldeten Anwohner das Tier gegen 15 Uhr - es habe bereits mehrfach die Hauptstraße überquert. Zwei Streifenwagenbesatzungen konnten das Jungtier von geschätzten 50 kg Körpergewicht zunächst in einem Garten im Kattenbleeksweg festsetzen. Dann wurde es über die kurzzeitig gesperrte Emmerker Straße aus der Siedlung in Richtung Kaliwerk geleitet - woraufhin es in freier Natur verschwand.
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Am Samstagmorgen hat es in einem Metronom-Zug in Richtung Hannover eine Auseinandersetzung gegeben. Laut Bericht sah sich ein 60 Jahre alter Mann aus dem Kreis Hildesheim im Abteil um, woraufhin ein 21 Jahre alter Sarstedter erst "Was guckst Du" zu ihm sagte, dann zu ihm ging und ihm ins Gesicht schlug. Es entstand eine Rangelei, bei der beide eine Treppe hinunterstürzten und dabei ihre Mobiltelefone verloren.
Als der Zug in Sarstedt einfuhr, kamen zwei junge Männer dem Senior zur Hilfe. Dieser erstattete in Hannover Anzeige und übergab das Telefon des Angreifers. Der 21-Jährige wurde unterdessen in Sarstedt nahe des Bahnhofs aufgegriffen - er behauptet, im Zug angegriffen und beraubt worden zu sein. Zeugen der Tat, insbesondere die beiden hilfsbereiten jungen Männer, werden gebeten, sich mit der Bundespolizei in Verbindung zu setzen unter der Nummer 0511 - 30 365 0.
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Nach dem Vorbild von Bremen wollen nun auch andere Bundesländer, darunter Niedersachsen, das Zeigen von Reichskriegsflaggen in der Öffentlichkeit verbieten. Diese schwarz-weiß-roten Flaggen leiten sich von der Kaiserlichen Kriegsflagge des 19. Jahrhunderts ab und sind oft bei Demonstrationen von Rechtsextremen zu sehen, weil sie, anders als Hakenkreuz-Flaggen, bisher nicht verboten sind.
Laut dem Innenministerium in Hannover prüfe man in Niedersachsen derzeit, ob man Bremen folge. Zuletzt gab es einen neuen Erlass, der der Polizei und den Verwaltungsbehörden künftig Handlungssicherheit geben soll, um das Schwenken von Reichs- und Reichskriegsflaggen in der Öffentlichkeit zu unterbinden. Minister Boris Pistorius (SPD) sagte, wer diese Flaggen öffentlich schwenke, zeige damit eine verfassungsfeindliche Haltung. Der Erlass schaffe Rechtssicherheit und mache den Weg für ein leichteres Verbot dieser Flaggen frei.
Auch in den meistern anderen Ländern laufen entsprechende Prüfungen. Unterdessen mehren sich dabei die Stimmen, die nach einer bundesweit einheitlichen Regelung rufen. So sagte etwa Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl (CDU), es wäre absurd, wenn in einem Bundesland solche Symbole geschwenkt werden dürften und in einem anderen nicht. Das Thema stehe deshalb auf der Tagesordnung der nächsten Konferenz von Bund und Ländern im Dezember in Weimar.
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