Rund 5.000 Jugendliche haben am Freitagabend die Ausbildungsmesse „Nacht der Bewerber“ in der Halle 39 besucht.
Bei der von der Volksbank organisierten Veranstaltung präsentierten sich über 80 Aussteller – den Aussagen nach war das Interesse der Schülerinnen und Schüler sehr groß. Die „Nacht der Bewerber“ ist nach Angaben der Organisatoren die größte Ausbildungsmesse in der Region. Sie findet zum 6. Mal in Folge statt.
cw
Im Skandal um manipulierte Abgaswerte von Dieselfahrzeugen von VW wird nun erstmals öffentlich über den Abbau von Arbeitsplätzen geredet.
Der Vorstand denke über eine Reduzierung der Leiharbeit nach, teilte der VW-Betriebsrat am Sonnabend mit. Man werde alles tun, um die Arbeitsplätze in der Leiharbeit zu sichern – wisse aber, dass der Vorstand andere Szenarien diskutiere. Ein Konzernsprecher bestätigte am Samstag, zurzeit sei die Entwicklung der Absatz- und Beschäftigungssituation nicht absehbar. Sollte sich ein vorübergehender Beschäftigungsrückgang ergeben, werde Kurzarbeit eine sinnvolle Möglichkeit sein. Volkswagen beschäftigt als größter Arbeitgeber im Land Tausende Leiharbeiter.
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Angesichts des knappen Wohnraums für Flüchtlinge in den Erstaufnehme-Einrichtungen und den Notunterkünften im Land will Niedersachsens Gesundheitsministerin Cornelia Rundt (SPD) möglichst viele Flüchtlinge gegen Grippe impfen lassen.
Wie Rundt dem NDR 1 Niedersachsen sagte, müssten nur noch letzte Details innerhalb der Landesregierung geklärt werden.. Die Flüchtlinge sollten dann auch gegen Krankheiten wie Masern, Mumps, Tetanus oder Röteln geschützt werden. Falls der Impfstoff knapp werden, sollte Kinder und Jugendliche bevorzugt geimpft werden. Unterdessen kommt das Land mit der Registrierung der Neuankömmlinge und der medizinischen Erstversorgung kaum hinterher. Am Wochenende wurden 4.000 Flüchtlinge direkt auf die Kommunen verteilt, die noch keine Notunterkünfte eingerichtet hatten.
cw
In Hildesheim gibt es nach Meinung der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di zu viele verkaufsoffene Sonntage.
Anlass für die Aussage ist eine Entscheidung des Verwaltungsgerichts Hannover. Es hatte am Donnerstag zwei geplante verkaufsoffene Sonntage in der hannoverschen Innenstadt gekippt und damit einer Klage von ver.di recht gegeben. Nach dem niedersächsischen Ladenöffnungsgesetz dürfen Läden auf Antrag an höchstens vier Sonn- und Feiertagen pro Jahr für bis zu fünf Stunden öffnen. In Hannover hatte die Stadt in jeweils unterschiedlichen Stadtteilen Ausnahmen für insgesamt zwölf verkaufsoffene Sonntage genehmigt. Ver.di kündigte an, nun weitere Städte in den Blick zu nehmen, darunter Wolfsburg und Hildesheim.
cw
Ein umgekippter Gülleanhänger hat am Freitag bei Mahlerten zu einer mehrstündigen Sperrung der B1 geführt.
Der 23-jährige Fahrer war auf der regennassen Straße mit seinem Traktor und dem Anhänger ins Schlingern geraten. Der Anhänger kippte um, der Fahrer blieb unverletzt. Die Gülle trat nicht aus. Weil die Flüssigkeit aber in einen anderen Container umgepumpt und das Gespann aufgerichtet werden musste, blieb die Straße rund vier Stunden gesperrt.
cw
Am Mittwoch kam es in verschiedenen Supermärkten in Hildesheim zu mehreren Tachendiebstählen. Laut Polizei waren vor allem die Einkaufsmärkte in der Heerstraße und der Straße In der Schratwanne...
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Für die Aufführung des Stückes „Judith und das Wunder der Schöpfung“ im kommenden Jahr werden noch Mitwirkende aus der Region gesucht, teilt die Stiftung Creative Kirche mit. Die Sängerinnen und...