Für die beiden regionalen Drittliga-Handballteams gab es an diesem Wochenende einen Höhepunkt und einen Tiefschlag.
Der HC Eintracht Hildesheim setzte Freitagabend mit einem 29:25-Auswärtssieg beim Tabellenführer MTV Braunschweig ein großes Ausrufezeichen, insbesondere nach der unerwarteten Heim-Niederlage gegen Oranienburg letzte Woche. In der Saison stehen nun noch vier Spiele an, das nächste ist am 18. April in eigener Halle gegen den HC Empor Rostock.
Die Sportfreunde Söhre erlitten dagegen im Kampf gegen den Abstieg einen herben Rückschlag: Sie verloren auswärts beim SC DHfK Leipzig II, der seit langem mit großem Abstand Tabellenschlusslicht ist. Söhre rutscht damit auf den vorletzten Platz ab. Hier stehen noch fünf Spiele bis Saisonende an, das nächste am 11. April in eigener Halle gegen den SV 04 Plauen-Oberlosa.
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Am späten Donnerstagnachmittag hat ein 46 Jahre alter Mann in Hasede einen größeren Polizeieinsatz ausgelöst. Laut Bericht war er betrunken und drohte gegen 17:30 Uhr in Folge eines Familienstreits damit, das gemeinsame Wohnhaus in Brand zu setzen - er war zu der Zeit dort allein.
Die Polizei konnte Kontakt aufnehmen, das Haus betreten und ihn widerstandslos in Gewahrsam nehmen. Wegen seines augenscheinlichen psychischen Ausnahmezustands wurde er in eine Fachklinik gebracht. Gegen ihn läuft ein Strafverfahren wegen versuchter schwerer Brandstiftung.
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Die erste und die zweite Mannschaft der Helios Grizzlys Giesen haben ihre ersten Viertelfinal-Playoffs um die Meisterschaft der 1. und 2. Volleyball-Bundesliga verloren.
Gestern Abend spielten zunächst die Grizzlys II - vierter der Staffel Nord - in eigener Halle gegen die Blue Volleys aus Gotha, den Tabellenführer der Staffel Süd. Sie verloren dieses Spiel 0:3 (14:25, 21:25, 21:25). Kommenden Samstag folgt in Gotha das Rückspiel. Sollten die Grizzlys an dessen Ende siegreich und punktgleich sein, fällt die Entscheidung über den Einzug ins Halbfinale über ein sogenanntes "Golden Set" bis 15 Tore.
Die Erstliga-Mannschaft der Grizzlys trat gestern Abend auswärts bei den SWD Powervolleys in Düren an. Dieses Spiel endete 3:1 für die Gastgeber, die dabei nur den zweiten Satz verloren. Die Sätze 3 und 4 gingen allerdings knapp aus, und der vierte Satz wurde bis zum 34:32 gespielt (25:19, 20:25, 25:23 und 34:32 aus Dürener Sicht). Hier gibt es am kommenden Samstag ein Rückspiel in Hildesheim, und sollte danach Gleichstand herrschen, folgt am Mittwoch darauf ein Entscheidungsspiel in Düren.
Die Volleyball-Bundesliga hat unterdessen angekündigt, dass auch die kommende Erstliga-Saison mit dem Ligacup in der Hildesheimer Sparkassen-Arena beginnen wird. Dann treten die acht besten Teams der Liga über drei Tage gegeneinander an. Der Ligacup habe sich seit seiner Einführung 2022 als innovatives Format etabliert, so die Liga, mit über 5.000 Besuchenden letztes Jahr. Grizzlys-Chef Sascha Kucera sagte, das überarbeitete Konzept mit acht Teams sei sowohl bei den Fans als auch den Teams sehr gut angekommen. Es werde weiter an der Eventisierung des Ligacups gearbeitet, und er sei überzeugt, dass die Grizzlys als Gastgeber hier noch etwas Größeres aufbauen können.
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Die Polizei sucht nach möglichen Zeugen oder Hinweisen nach einem Vorfall auf dem Hof der Elisabethschule in der Oststadt. Laut Bericht war dort am Mittwoch gegen 10 Uhr vormittags ein Mann aufgetaucht und hatte mehrere Kinder angesprochen und mit einer Digitalkamera fotografiert. Danach ging der Unbekannte in Richtung Steingrube davon.
Er war etwa 1,70 Meter groß, schlank und glattrasiert, und komplett schwarz gekleidet mit Pullover, Sportjacke und Schuhen. Seine Kamera soll rot-silbern gewesen sein. Die Motive des Mannes sind unbekannt. Hinweise werden unter der Nummer 0 51 21 - 939 115 entgegengenommen. Die Polizei betont, dass Hinweise aus der Bevölkerung bei solchen Vorfällen sehr ernst genommen werden, und empfiehlt, sie sofort zu melden und Kinder entsprechend zu sensibilisieren.
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Nach den niederschlagsreichen Wochen zum Ende des Winters und der Schneeschmelze haben sich die Füllstände der Trinkwasser-Talsperren im Westharz deutlich erholt. Aktuell seien die Speicher zu rund 68 Prozent gefüllt, womit die Trinkwasserversorgung als gesichert gelte, teilen die Harzwasserwerke mit.
Die sechs Talsperren seien dem Unternehmen zufolge aber noch immer unterdurchschnittlich gefüllt. Der langjährige Durchschnitt betrage 83 Prozent. Grund dafür seien das trockene Frühjahr 2025 sowie die trockenen Wintermonate. Die sechs Talsperren, die teilweise miteinander verbunden sind, können Wasser bei Bedarf austauschen. Sie versorgen weite Teile Niedersachsens und Bremen mit Trinkwasser.
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