Am morgigen Donnerstag starten zwei neue Instagram-Blogs, die von einer Polizistin und einem Polizisten der Inspektion Hildesheim bespielt werden. Polizeikommissarin Victoria Frehlich und Polizeikommissar Jannes Heinemann seien beide im Einsatz- und Streifendienst tätig, heißt es in einer Mitteilung. Sie würden künftig regelmäßig auf Instagram aus ihrem Arbeitsalltag berichten.
Die Polizei wolle damit ihre Präsenz in den Sozialen Medien erweitern und auch neue Zielgruppen ansprechen. Insbesondere sollen junge Menschen so den Polizeialltag kennenlernen. Die personalisierten Accounts seien unter den Namen polizei.hildesheim.vf und polizei.hildesheim.jh zu finden. Der offizielle Twitter-Account @Polizei_HI werde weiterhin von der eigenen Pressestelle für aktuelle Informationen genutzt, wie etwa Sperrungen, Fahndungen oder aktuelle Hinweise.
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In Niedersachsen dürfen nach einer Zwangspause durch die Pandemie Bordelle wieder öffnen. Das hat das Oberverwaltungsgericht Lüneburg entschieden und damit einem so genannten Normenkontrolleilantrag eines Bordellbetreibers stattgegeben.
Laut Gericht ist damit das vom Land Niedersachsen verhängte Betriebsverbot rechtswidrig. Unter Berücksichtigung des aktuellen Infektionsgeschehens und der Relevanz der Prostitutionsausübung für das Infektionsgeschehen seien für den Gesundheitsschutz auch mildere Beschränkungen möglich. Darüber hinaus verletze das umfassende Verbot den allgemeinen Gleichheitsgrundsatz des Grundgesetzes. Mit Blick auf sonstige körpernahe Dienstleistungen, die laut Corona-Verordnung wieder möglich sind, gebe es keine nachvollziehbaren sachlichen Gründe, die eine weitere Aufrechterhaltung des Prostitutionsverbotes rechtfertigten.
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Der Flüchtlingsrat und mehrere Partner haben zusammen eine Informationskampagne über die laufenden Corona-Impfungen gestartet. In Videos in 16 Sprachen klären Ärztinnen und Ärzte in ihren Muttersprachen über das Impfen auf und thematisierten dabei z.B. auch Impfreaktionen, mögliche Nebenwirkungen und widerlegte besonders verbreitete Mythen, heißt es in einer Mitteilung. Die verfügbaren Sprachen sind Albanisch, Arabisch, Bosnisch-Kroatisch-Serbisch, Deutsch, Englisch, Französisch, Georgisch, Kurdisch (Sorani und Kurmandschi), Persisch, Polnisch, Russisch, Somali, Spanisch, Tigrinya, Türkisch und Twi.
Personen mit einer Flucht- und Zuwanderungsgeschichte seien aufgrund ihrer Lebenslage und Arbeitsbedingungen einem höheren Risiko ausgesetzt, sich mit dem Coronavirus anzustecken, erklärten der Flüchtlingsrat zusammen mit der Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe, Doris Schröder-Köpf (SPD) sowie der Niedersächsischen Lotto-Sport-Stiftung. Obwohl das Infektionsrisiko etwa in Sammelunterkünften besonders hoch sei, sei die Impfquote dort vergleichsweise gering und das Informationsbedürfnis groß. Die Initiative solle Bedenken abbauen und als Grundlage für weitergehende persönliche Beratungsgespräche vor Ort dienen.
Alle Videos sind über die Internetadresse www.nds-fluerat.org/covid abrufbar. Ergänzend gibt es einen Katalog aus 39 Fragen, der zusätzliche Informationen in den jeweiligen Sprachen vermittelt.
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In der letzten Nacht haben unbekannte Täter auf dem Südfriedhof-Parkplatz zwei Anbauteile eines Radladers gestohlen. Wie die Polizei meldet, wurde der Radlader gestern gegen 22:30 Uhr abgestellt - und heute, kurz vor 7 Uhr, wurden die Diebstähle festgestellt.
Entwendet wurden ein so genannter Sortiergreifer und eine Schaufel (ein so genannter "Tieflöffel") der Marke Caterpillar. Der entstandene Schaden wird auf einen niedrigen fünfstelligen Bereich geschätzt. Die Polizei geht davon aus, dass mehrere Täter vor Ort waren und zum Abtransport ein Fahrzeug eingesetzt haben. Hinweise werden unter der Telefonnummer 0 51 21 - 939 115 entgegengenommen.
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Der Neubau für das geplante Eltern-Kind-Zentrum am St. Bernward Krankenhaus wird vom Land Niedersachsen mit 6,9 Millionen Euro gefördert. Das Geld ist Teil eines Investitionsprogramms, in dem landesweit dieses Jahr 120 Millionen Euro zur Verfügung stehen, heißt es in einer Mitteilung. Insgesamt unterstützt das Land das Hildesheimer Bauvorhaben mit einer Fördersumme von 58 Millionen Euro. Es wird insgesamt rund 80 Millionen kosten, den Rest trägt das Krankenhaus selbst.
Das Eltern-Kind-Zentrum soll die Geburtshilfe, die Gynäkologie und die Kinderklinik inklusive einer Frühgeborenen-Intensivstation beherbergen, zudem ziehen in das Gebäude auch die Geriatrie und die Palliativstation ein. Dabei soll es vor Ort auch Unterbringungsmöglichkeiten für Angehörige geben - gerade während der Pandemie habe man aufs Neue festgestellt, wie wichtig den Patienten die Nähe zu ihren Angehörigen sei, sagte BK-Geschäftsführer Stefan Fischer.
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