Der VfV Borussia 06 Hildesheim hat heute seinen Saisonauftakt in der Fußball-Regionalliga Nord gewonnen. Das Auswärtsspiel gegen den Lüneburger SK Hansa endete 2:1 für die Hildesheimer, die noch zur Halbzeit wegen eines Strafstoßes 0:1 im Rückstand waren - nach einer Ecke war der Ball Niklas Rauch gegen den Arm gesprungen, woraufhin der Schiedsrichter Handelfmeter gab. Die VfV-Tore schoss Abdulmalik Abdul in der 72. und 77. Minute.
Am kommenden Sonntag empfängt das Team den SSV Jeddeloh II zum ersten Heimspiel im Friedrich-Ebert-Stadion.
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Die Feuerwehr hat heute auf einem Feld bei Östrum südlich von Bad Salzdetfurth einen brennenden Trecker gelöscht. Laut Meldung hatte der Fahrer das Fahrzeug zwischenzeitlich verlassen, weil er eine Fehlermeldung im Cockpit über einen verstopften Luftfilter erhalten hatte. Als die Feuerwehr eintraf, standen sowohl der Trecker als auch Teile des Felds in Flammen. Da es aber bereits abgeerntet war, breitete sich das Feuer nur wenig aus. Die Einsatzkräfte von den Wehren der umgebenden Orte setzten Schaum zum Löschen ein, der durch das Feuer entstehende dunkle Rauch war weithin sichtbar.
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Die Polizei hat nach mehreren Katalysatordiebstählen auf der Marienburger Höhe drei Männer festgenommen. Laut Bericht hatte ein Anwohner der Lübecker Straße in der letzten Nacht beobachtet, wie sie sich an einem abgestellten Wagen zu schaffen gemacht hatten. Eine Funkstreife konnte daraufhin ihren eigenen Wagen noch in der Nähe aufspüren und stoppen. Im Inneren wurden drei Katalysatoren sowie diverses Werkzeug sichergestellt; zwei der Kats konnten zwei in der Nähe abgestellten Wagen zugeordnet werden.
Die drei Männer im Alter von 43, 37 und 31 Jahren, die nach bisherigen Erkenntnissen über keinen festen Wohnsitz in der Bundesrepublik verfügen, sind im Gewahrsam. Die Polizei hat für morgen eine weitere Mitteilung in der Sache angekündigt.
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Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) hat gefordert, Wölfe regional zu bejagen. Sie sagte der „Neuen Osnabrücker Zeitung“, es müsse gehandelt werden, wenn die Weidetierhaltung in einigen Regionen nicht aufgegeben werden solle. Sie bezog sich dabei auf neue Zahlen der „Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf“ (DBBW). Diese zeigten, dass Wölfe im vergangenen Jahr bundesweit fast 4.000 Nutztiere verletzt oder getötet hätten, vor allem Schafe. Das sei gegenüber 2019 ein Anstieg von über einem Drittel, so die Ministerin. Dort, wo viele Wölfe lebten und der Bestand nicht gefährdet sei, müsse man jetzt dringend zu einem regionalen Bestandsmanagement kommen. Niedersachsen hatte mit fast 1.500 die meisten gerissenen Nutztiere, gefolgt von Brandenburg mit etwa 860 und Mecklenburg-Vorpommern mit rund 450.
Renate Künast, Sprecherin für Ernährungspolitik und Tierschutzpolitik der Grünen im Bundestag, wies Klöckners Forderung als durchsichtige und populistische Politik auf Kosten des Naturschutzes zurück. Der Wolf genieße einen strengen Schutz. Mit ihrem Vorstoß wolle die Ministerin lediglich vom eigenen Versagen in der Agrarpolitik ablenken: So hätte Deutschland längst eine nationale Weidetierprämie einführen können, um die wirtschaftliche Situation etwa von Schafhaltern zu stärken.
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Die Bundespolizei hat seit Mitte Januar mehr als 150.000 Verstöße gegen die Pflicht zur Anmeldung bei Einreisen aus Corona-Risikogebieten festgestellt. Das sagte die Behörde gegenüber dem RedaktionsNetzwerk Deutschland. Die große Mehrheit dieser Fälle (fast 132.000) sei bei Kontrollen von Einreisen auf dem Landweg festgestellt worden; auf Flughäfen habe man bisher knapp 25.000 fehlende oder fehlerhafte Anmeldungen registriert.
Personen, die sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben und dann nach Deutschland einreisen, sind seit November verpflichtet, sich digital oder schriftlich zu registrieren. Diese Daten werden an die jeweiligen Gesundheitsämter vor Ort weitergeleitet, damit diese Quarantänepflichten überprüfen können. Dem Bundesgesundheitsministerium nach sind bisher mehr als 10,8 Millionen digitale Einreiseanmeldungen eingegangen. Seit August gilt zusätzlich die Pflicht, bei der Einreise einen negativen PCR- oder Schnelltest, oder einen Impf- oder Genesenen-Nachweis vorzulegen. In der ersten Woche sind laut Bundespolizei mehr als 1.500 Verstöße bei Einreisen auf dem Landweg verzeichnet worden.
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