Im nächsten Monat wird in Hildesheim ein Pokalturnier des Deutschen Handball-Bunds abgehalten. Wie Eintracht Hildesheim als Gastgeber mitteilt, werden dabei zwei Turniere zusammengelegt, weil beim TSV Hannover-Burgdorf in der Zeit keine geeignete Halle zur Verfügung steht. So kommen am 19. und 20. August dann acht Mannschaften in die Arena an der Pappelallee, darunter die Erstligisten Hannover-Burgdorf, TBV Lemgo und TuS N-Lübbecke.
Am Samstag werden die Halbfinals und am Sonntag die Endspiele ausgetragen - dabei geht es um den Einzug ins Achtelfinale des DHB-Pokals. Da es in der Organisation weiterhin zwei Turniere sind, wird es im Vorfeld auch zwei getrennte Karten-Vorverkäufe geben. Eintracht weist darauf hin, dass in diesem Fall keine Dauerkartenplätze reserviert noch zugesichert werden können - die Fans werden gebeten, sich nach dem Vorverkaufsstart am Mittwoch ihre Tickets neu zu sichern.
Die Hildesheimer treffen in ihrem Turnier am Samstag zunächst auf den TuSEM Essen, und am Sonntag auf den Sieger der Partie Eintracht Baunatal gegen TBV Lemgo. In TSV-Turnier treten neben Hannover-Burgdorf und Lübbecke noch der Leichlinger TV und der HSV Norderstedt an.
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Die Nordzucker AG will im laufenden Geschäftsjahr 84 Millionen Euro in ihre Werke investieren, um sie in den Bereichen Effizienz, Energieeinsparung und Lagerhaltung weiter zu verbessern. Das sagte der Vorstandsvorsitzende Hartwig Fuchs bei der Hauptversammlung 2017 in Braunschweig. Sie stand unter dem Motto "Bereit für eine neue Zeit". Das Unternehmen sei gut gerüstet für die Zeit ohne Zuckerquoten und Rübenmindestpreise, so Fuchs. Im Geschäftsjahr 2016/17 sei der Umsatz um rund sechs Prozent auf 1,7 Milliarden Euro angestiegen. Das operative Ergebnis betrug 131 Millionen Euro, der Jahresüberschuss stieg von 15 auf 99 Millionen Euro.
Der Rübenanbau sei attraktiv gewesen: Dazu hätten ein gutes Anbaujahr mit dem zweithöchsten Zuckerertrag in der Unternehmensgeschichte und die vorgezogene Auszahlung des Rübengeldes beigetragen. Mit den neuen Vertragsmodellen, die eine Kombination aus ein- und mehrjährigen Verträgen sowie festen und variablen Preisen bieten, sieht sich Nordzucker für die Zeit nach der Quote passend aufgestellt. Verträge in Deutschland für das kommende Anbaujahr seien bereits unter Dach und Fach, und wurden deutlich überzeichnet.
Nordzucker betreibt in der Region Hildesheim die Werke Clauen und Nordstemmen.
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Ein Autofahrer aus Frankfurt ist Ende letzter Woche mit einer Klage gegen ein Tempolimit auf der A7 bei Hildesheim gescheitert. Er hatte vor dem Verwaltungsgericht Hannover geklagt, nachdem er bereits vor dem Oberlandesgericht Celle und dem Amtsgericht Hildesheim Niederlagen hatte einstecken müssen.
Der Mann war in einer Tempo 130-Zone mit 158 km/h geblitzt worden, woraufhin der Landkreis ein Bußgeld von 80 Euro verhängt hatte. Der Fahrer legte vorm Amtsgericht Widerspruch ein, was jedoch abgelehnt wurde. Darauf folgte eine Rechtsbeschwerde beim Oberlandesgericht, die aber wiederum abgewiesen wurde. Danach wollte der Mann bei der Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr erreichen, dass die Tempo 130-Schilder abgebaut werden, und forderte obendrein Schadensersatz für die ihm entstandenen Kosten - als die Landesbehörde das ablehnte, zog er schließlich vors Verwaltungsgericht.
Er argumentierte, dass die Strecke geradlinig und dreispurig ausgebaut sei, so dass die Geschwindigkeitsbegrenzung rechtswidrig sei. Das Gericht folgte ihm jedoch nicht - dabei fuhren die Richter die Strecke sogar selbst ab, um sich ein Bild zu machen. Gegen ihr Urteil kann nun noch vor dem Oberverwaltungsgericht in Lüneburg Einspruch eingelegt werden.
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In dieser Woche wird in der Hildesheimer Nordstadt die Fahrbahn der Mastbergstraße saniert. Wie die Stadt mitteilt, ist sie deshalb zwischen der Steuerwalder Straße und der Münchewiese voll gesperrt. Die Betriebe in diesem Bereich können über provisorische Wege angefahren werden. Die Arbeiten sollen bis Freitag andauern, Umleitungen sind ausgeschildert. Ortskundige sollten den Bereich weiträumig umfahren.
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Ein Mann hat am Freitagmorgen die Spielhalle in der Hauptstraße von Lamspringe überfallen. Er betrat laut Bericht kurz vor acht Uhr das Gebäude und fragte eine 63-jährige Angestellte, ob noch weitere Personen anwesend wären. Als sie dieses verneinte, zog er ein Messer sowie ein Pfefferspray und forderte Bargeld. Nachdem die Frau dies übergeben hatte, sprühte ihr der Mann das Spray ins Gesicht und flüchtete über die Hauptstraße. Die Angestellte erlitt dabei Atemnot sowie eine Hautreizung.
Der Täter wird als etwa 55 Jahre alt, 180 cm groß und schlank beschrieben. Er wirkte im Gesicht hager und sehr blass. Er trug ein grünes Poloshirt, ein beiges Baseballcap sowie eine beige Arbeitshose mit Taschen an den Seiten. Die Polizei geht davon aus, dass der Mann aus der Nähe von Lamspringe stammt. Das Kommissariat in Bad Salzdetfurth nimmt unter der Rufnummer 05063 / 901-0 Hinweise entgegen.
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