Nach der Sperrung der Dammstraße werden zunächst keine Extra-Umleitungsstrecken eingerichtet. Das teilt die Stadt heute nach einem Treffen mit der Polizei und der Stadtentwässerung Hildesheim mit. Die Vollsperrung des Bereichs an der Brücke werde beibehalten bis voraussichtlich mindestens zum 13. Juni. Die BewohnerInnen der Innerste-Insel können solange nur die Lucienvörder Straße zur An- und Abfahrt nutzen. Ansonsten bittet die Stadt darum, den Bereich zu umfahren und die Kaiserstraße oder den Hohnsen zu nutzen. Die Polizei werde die Verkehrslage beobachten und wenn notwendig reagieren.
Seit heute ist die Schuhstraße wieder freigegeben, was aber derzeit noch dazu führt, dass viele Fahrzeuge an der Kardinal-Bertram-Straße wenden müssen oder widerrechtlich durch die Baustelle in der Kardinal-Bertram-Straße fahren. Am Beginn des Pfaffenstiegs steht eine Absperrbake, ebenso wie an der Kreuzung Dammtor/Alfelder Straße.
Gestern war bei Kanalarbeiten ein Hohlraum entdeckt worden, der möglicherweise zu einem alten Brückenbauwerk oder einem Gewölbe gehört. Dies wird nun archäologisch untersucht. Da es im Bereich bereits Versackungen gab, ordnete die Stadt die Sperrung an, um ein mögliches Einbrechen der Straße zu verhinden.
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Die Stadt Hildesheim hat zum 14. Mal ihr „Jahrbuch der Feuerwehr“ vorgelegt. Es enthält neben statistischen Daten auch wieder Berichte zu den unterschiedlichsten Themen rund um die Feuerwehr, heißt es in einer Mitteilung. Darunter seien dieses Mal etwa der Einsatz Hildesheimer Hilfskräfte bei der Flut im Ahrtal und die corona-bedingten Änderungen bei der Nachwuchswerbung.
Laut Statistik hatte die Feuerwehr Hildesheim letztes Jahr 6771 Brandeinsätze, bei denen 10 Menschen gerettet wurden. Bilanziert werden zudem 827 Hilfeleistungseinsätze und 529 Alarmierungen der Freiwilligen Feuerwehren. Das Jahrbuch ist gedruckt in der Feuerwache und am Infotresen des Stadtbüros erhältlich oder als Download.
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Der Hildesheimer Stadtrat hat in seiner letzten Sitzung auch über die Zahl öffentlicher Toiletten in der Innenstadt diskutiert. Die CDU-Fraktion hatte das Thema eingebracht, verbunden mit der Frage, ob dafür EU-Fördergelder genutzt werden könnten - der Antrag fand aber keine Mehrheit. Zur Begründung hieß es von der Stadt, das Zeitfenster für die Fördergelder sei zu eng, und von Seiten der SPD hieß es, dadurch würden noch nicht absehbare Zusatzkosten entstehen. OB Dr. Ingo Meyer sagte, vorstellbar sei am ehesten, dass in einem der Leerstände vorhandene WCs nutzbar gemacht werden könnten.
Dass die Situation in der Innenstadt unbefriedigend ist, wurde von mehreren Ratsleuten betont - so berichteten etwa Hamun Hirbod von der PARTEI, der in der Innenstadt ein Restaurant betreibt, und der Betten-Kaufmann Hans-Uwe Bringmann von den Unabhängigen davon, dass die vorhandenen WCs wie das hinterm Rathaus gerade von Touristen kaum gefunden würden. Stattdessen fragten viele Menschen in Innenstadt-Geschäften, ob sie dort die Toilette benutzen dürften. Bringmann beklagte auch, dass viele ihre Notdurft an Hauswänden oder in Eingängen verrichteten. Daraufhin kam der Vorschlag auf, weitere Hinweisschilder für das WC an der Lilie aufzustellen.
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Eine Gruppe aus Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Unis Hildesheim und Frankfurt/Main hat einen Acht-Punkte-Plan zur Verbesserung der Situation der so genannten "Careleaver" vorgelegt. Dies sind junge Menschen, die in Wohngruppen, Heimen oder bei einer Pflegefamilie aufwachsen und danach ins Erwachsenenleben entlassen werden. Ihr Weg sei mit besonderen Herausforderungen verbunden, heißt es in einer Mitteilung.
Der neue Plan solle aufzeigen, wo dieser Übergang auf kommunaler Ebene verbessert werden kann - dazu gehöre etwa, Fachkräfte in dem Bereich mit neuen Rechtsgrundlagen vertraut zu machen, oder konkrete Angebote für die Nachbetreuung zu schaffen. Er wird jetzt erstmals bei einer Fachtagung vorgestellt und kann von Kommunen in Kürze auch in gedruckter Form über das Internet bestellt werden.
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In Alfeld wird sich ab Freitag in vielen Ortsteilen und auch in Teilen der Kernstadt die Wasserhärte verändern. Wie die Wasserwerk Alfeld GmbH mitteilt, geht dann das Werk Liethgrund vom Netz, dessen Wasser einen Härtegrad von 18 °dH (Grad deutscher Härte) hat. Stattdessen komme dann das Wasser aus dem Werk Eimser Weg mit 30°dH. Eine vollständige Analyse des Alfelder Wassers gibt es auf www.wasserwerk-alfeld.de.
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Am Mittwoch kam es in verschiedenen Supermärkten in Hildesheim zu mehreren Tachendiebstählen. Laut Polizei waren vor allem die Einkaufsmärkte in der Heerstraße und der Straße In der Schratwanne...
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