Der katholische Hildesheimer Bischof Wilmer und der evangelische Landesbischof Ralf Meister feiern Heiligabend gemeinsam in der Kneipe "Klickmühle" in Hannover. Sie sind dann ab 15 Uhr gemeinsam in einem ökumenischen Online-Gottesdienst mit dem Titel "Friedenskind an unserer Seite" zu sehen - dieser wird auf den Youtube-Kanälen des Bistums und der Landeskirche gestreamt. Die musikalische Gestaltung übernehmen Andreas Hülsemann und Hanna Jursch.
Weitere Online-Gottesdienste sendet das Bistum Hildesheim über die Weihnachtsfeiertage und zum Jahreswechsel aus dem Hildesheimer Dom. Am 24. Dezember um 22.30 Uhr wird die Bischofsmesse mit Bischof Wilmer live gestreamt, ebenso der Festgottesdienst am 25. Dezember um 10 Uhr mit Bischof Wilmer sowie der Festgottesdienst am 26. Dezember um 10. Uhr mit Weihbischof Dr. Nikolaus Schwerdtfeger. An Silvester, 31. Dezember 2020, steht Bischof Wilmer um 18 Uhr der Jahresabschlussmesse vor, die als Livestream übertragen wird. Und an Neujahr, 1. Januar 2021, wird der Gottesdienst um 10 Uhr mit Weihbischof Heinz-Günter Bongartz auch im Internet zu sehen sein.
Radio Tonkuhle überträgt an Heiligabend ab 16 Uhr den Live-Gottesdienst der evangelischen Christus-Gemeinde vom Phoenix-Gelände.
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Nach einer heftigen Auseinandersetzung nahe der Goslarschen Straße in der Nacht auf Samstag ermitteln Polizei und Staatsanwaltschaft wegen eines versuchten Tötungsdelikts. Einer Mitteilung nach entstand sie auf der benachbarten Fußgängerbrücke über die Straße "Am Kreuzfeld": Zwei 23 und 25 Jahre alte Männer trafen dort auf einen 18- und einen 19-Jährigen. Aus einem Gespräch entstand ein Streit, bei dem der 18-Jährige den 25-Jährigen zu Boden schlug und ihn dann mehrfach heftig gegen den Kopf getreten hat. Der Begleiter des Täters hielt solange den des Opfers fest und schlug ihn. Schließlich konnte sich der 23-Jährige losreißen, flüchten und die Polizei rufen.
Das Opfer kam ins Krankenhaus, und die Polizei traf zunächst den 19-Jährigen an und am Tag danach auch den 18-Jährigen an dessen Wohnanschrift. Das Amtsgericht Hildesheim erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft einen Untersuchungshaftbefehl, anschließend wurde der 18-Jährige in eine Jugendanstalt gebracht. Sein Begleiter wurde entlassen, gegen ihn wird aber nun wegen gefährlicher Körperverletzung (gegen den 23-Jährigen) ermittelt.
Die weiteren Ermittlungen dauern an. Zeugen, die die Auseinandersetzungen eventuell beobachtet haben, werden dringend gebeten, sich unter Telefon 0 51 21 - 939 115 bei der Polizei Hildesheim zu melden.
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Im Kreis-Gesundheitsamt wird auch an den Feiertagen gearbeitet. Wie der Kreis mitteilt, sind alle Teams täglich mindestens von 11 bis 13 Uhr besetzt und auch telefonisch erreichbar - längere Arbeitszeiten können sich je nach Corona-Fallaufkommen ergeben. So sei sichergestellt, dass alle positiven Laborergebnisse schnellstmöglich bearbeitet werden.
Lediglich die Telefonhotline für rechtliche Fragen zur Corona-Verordnung (unter 0 51 21 - 309 7777) ist ausschließlich vom 28. bis zum 30. Dezember je in der Zeit von 10 bis 15 Uhr besetzt. Idealerweise sollten sich Bürgerinnen und Bürger mit ihren Fragen per Email an
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Nach einem Betrugsversuch mit dem "Enkeltrick" an einer Hildesheimerin hat die Polizei bei Dresden einen Tatverdächtigen festgenommen. Laut Bericht hatte die 62-Jährige am Donnerstag einen Anruf eines Mannes erhalten, der sich als ihr Neffe ausgab - er sei bei einem Notar und brauche dringend kurzfristig Geld für einen Autokauf. Der Mann ging geschickt vor und überzeugte sie, so dass sie eine fünfstellige Summe in Aussicht stellte. Er lotste sie über weitere Anrufe zum Geldabheben und sagte, ein Kurierfahrer würde es abholen.
Am Abend wurde dann durch den oder die Täter ein unbeteiligter Taxifahrer beauftragt, die Frau aufzusuchen, um dann wichtige Unterlagen von Ihr nach Berlin zu bringen. Als er jedoch das Geld erhielt, wurde er misstrauisch und informierte die Polizei. Während Beamte mit ihr sprachen, meldete sich der "Neffe" per Telefon. Die Polizei ließ sie sagen, dass sie einen Tag länger brauche.
Am Freitag erhielt die 62-jährige dann weitere Anrufe, und wieder schickten der oder die Täter einen Taxifahrer vorbei. Dieser kooperierte dann mit der Polizei und wurde auf seiner Fahrt - diesmal in Richtung Dresden - begleitet. Gegen 21:15 Uhr kam es auf einer Raststätte auf der A 4 bei Dresden zur Übergabe, bei der der Taxifahrer die "Unterlagen" an einen Mann aushändigte, der danach umgehend festgenommen wurde. Der 65-Jährige hat nach bisherigen Erkenntnissen keinen festen Wohnsitz in Deutschland, die Staatsanwaltschaft erließ inzwischen einen Haftantrag beim Amtsgericht Dresden. Eine Entscheidung stand heute Nachmittag noch aus.
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