Die Hildesheimer Museumskarte wird neu aufgelegt. Damit erscheint bereits die sechste Auflage der Karte in Kooperation von Hildesheim Marketing, Dommuseum , dem Roemer- und Pelizaeus-Museum, dem Stadtmuseum im Knochenhauer-Amtshaus. Mit dabei ist auch das Hofcafé, das von der Domäne Marienburg ins Museum gezogen ist.
Die Karte gilt bis zum 31. Dezember 2021 und ist für 15 Euro erhältlich. Neben einem Besuch in den Museen bekommt man mit der Museumskarte auch Rabatt im Museumsshop oder eine Tasse Kaffee im NIL.
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Anfang nächsten Jahres findet in der Musikschule Hildesheim der regionalentscheid für „Jugend musiziert 2021“ statt. Ausgeschrieben sind neben verschiedenen Solo-, und Emsemble-Kategorien auch erstmals die Kategorie „Jumo open“. Diese freien Kategorie ist offen für alle Instrumente und Performances, die sich mit anderen künstlerischen Sparten wie Tanz, Film oder Malerei befassen.
Der Regionalwettbewerb findet am 23. und 24. Januar 2021 statt. Über die Teilnahmebedingungen und Änderungen informieren die Internetseiten der Musikschulen oder unter die Homepage www.jugend-musiziert.org
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Der Naturschutzbund Deutschland (NABU) und der Landesbund für Vogelschutz in Bayern (LBV) rufen erstmals die Bevölkerung in Deutschland dazu auf, den „Vogel des Jahres 2021“ selbst zu wählen. Damit ist dies die erste öffentliche Wahl anlässlich des 50. Jubiläums der Aktion.
Die Wahl verläuft in zwei Phasen. Bis zum 15. Dezember werden aus insgesamt 307 Vogelarten die Top-Ten-Kandidaten ermittelt. Diese gehen dann ab dem 18. Januar ins finale Rennen um den Titel. Am 19. März 2021 wird dann der erste öffentlich gewählte „Vogel des Jahres“ von NABU und LBV verkündet.
Ab sofort kann jeder und jede unter www.vogeldesjahres.de seinen Lieblingsvogel nominieren. Der „Vogel des Jahres“ wird in Deutschland seit 1971 jährlich von Gremium aus Fachleuten von NABU und LBV gekürt.
sk
Im Wettbewerb „Fairer Einkaufswagen“ der Evangelischen Landeskirche Hannover haben Initiativen aus Hildesheim den ersten und dritten Platz gewonnen. Wie die Kirche mitteilt, ging der Hauptpreis an eine Gruppe von Jugendlichen, die im Kirchenkreis Hildesheim-Sarstedt Leitlinien für die Nachhaltigkeit entwickelt haben – etwa um gleichzeitige, unnötige Beschaffungen zu vermeiden und für fair gehandelte Produkte zu werben. Sie erhalten nun neben einer Urkunde und einem Präsentkorb 600 Euro Preisgeld.
Der 3. Preis ging an die Martin-Luther-Gemeinde in der Nordstadt für ihr Engagement in einem Stadtquartier mit sozialen Brennpunkten. Dazu gehören etwa Foodsharing mit einem allgemein zugänglichen Kühlschrank, oder ein E-Lastenrad, dass von Pastor Jochen Grön für Gesprächsfahrten genutzt wird, aber auch gegen eine Spende gemietet werden kann.
fx
Im Landkreis Hildesheim werden wahrscheinlich zwei Impfzentren gegen das Corona-Virus entstehen. Das geht aus einem Konzept der Landesregierung hervor, das heute vorgestellt wurde. Es sieht für das gesamte Bundesland bis zu 60 solcher Zentren vor. Sie sollen von den Landkreisen und kreisfreien Städten selbst eingerichtet und betrieben werden, die Kosten und Versorgung mit Impfstoff übernimmt das Land. Neben den Zentren sollen auch mobile Teams möglich sein, etwa für den Einsatz in Pflegeheimen.
Der Hauptgeschäftsführer des Niedersächsischen Landkreistages, Prof. Dr. Hubert Meyer, sagte, Aufbau und Betrieb der Impfzentren seien nach der Kontaktnachverfolgung die zweite große Herausforderung für die Landkreise und kreisfreien Städte. Diese könnten den Aufbau und den Betrieb organisieren, den Prozess aber nicht allein bewältigen. Als Voraussetzung für das Gelingen erwarte der Landkreistag zwingend die Feststellung eines "außergewöhnlichen Ereignisses" nach § 1 Abs. 3 des Niedersächsischen Katastrophenschutzgesetzes. Das Land müsse die Kommunen dadurch auch von den Folgekosten durch die Impfzentren freistellen. Der Betrieb werde ein enges Zusammenwirken mit der Kassenärztlichen Vereinigung und den Hilfsorganisationen des Katastrophenschutzes erfordern. Auch werde es eine große Kraftanstrengung, insbesondere in kurzer Zeit das notwendige medizinische Personal für den Zeitraum vieler Monate zu gewinnen. Langfristiges Ziel sei, die Covid-Impfungen so schnell wie irgend möglich in das ambulante Regelsystem zu überführen und perspektivisch durch die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte vornehmen zu lassen.
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