Das Theaterhaus in Hildesheim erhält für ein Projekt 22.000 Fördermittel vom Land Niedersachsen. Das gab der Hildesheimer SPD-Landtagsabgeordnete Bernd Lynack bekannt. Damit wurde dem Projekt "FREI_TREPPE 20/21" die Höchstsumme von 22.000 Euro bewilligt. Es ist eine von 31 freien Theatern, die in diesem Jahr durch das Land projektbezogen gefördert werden. Insgesamt hatten sich 58 Einrichtungen um Förderung vom Land beworben.
Das Theaterhaus leiste eine fantastische Arbeit, erklärte Lynack. Der Erfolg bei den Fördergeldern und der Förderhöchstsatz unterstreichen dies.
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Bei einem Feuer am Samstagvormittag in der Kleingartenkolonie "Unter den Windmühlen" ist eine Gartenlaube zerstört und eine Person verletzt worden. Laut der Berufsfeuerwehr Hildesheim war der Brand von mehreren Anrufern gegen 11 Uhr gemeldet worden. Eine weithin sichtbare Rauchsäule ging von der vollständig in Flammen stehenden Laube aus, in der sich auch mehrere Gasflaschen befanden. Diese konnten während der Löscharbeiten geborgen werden. Mehrere Glutnester erschwerten die weiteren Löscharbeiten. Bei dem Brand wurde der 78-Jährige Laubeneigentumer verletzt und musste durch Rettungskräfte vor Ort versorgt werden. Nach seinen Angaben, habe beim Zünden seiner gasbetriebenen Heizungsanlage eine Stichflamme gegeben. Diese habe sofort auf die Laube übergegriffen.
An den Löscharbeiten beteiligt waren auch die Ortsfeuerwehren aus Achtum, Uppen und Einum. Ein Übergreifen der Flammen auf andere Gartenhäuser konnte vermieden werden. Die Polizei ermittelt nun, ob ein technischer Defekt oder unsachgemäße Handhabung die Brandursache war. Der entstandene Schaden wird auf 10.000 Euro geschätzt.
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Tausende Mädchen und Jungen sind in diesen Tagen wieder als Sternsinger unterwegs. Das Bistum Hildesheim erfasst keine genauen Zahlen, geht aber davon aus, dass seit dem 28. Dezember bis zu 3.000 Kinder in der Region im Einsatz sind. Die Spenden gesammelten gehen an notleidende Kinder in Asien, Ozeanien, Afrika, Lateinamerika und Osteuropa.
Am heutigen Montag werden rund 70 Sternsingerinnen und Sternsinger aus der Stadt und der Region Hannover im niedersächsischen Landtag erwartet. Zum Abschluss der Aktion feiern die Kinder einen traditionellen Dankgottesdienst mit Bischof Heiner Wilmer im Hildesheimer Dom.
Die Sternsinger-Aktion gilt als die weltweit größte Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder in Not. Träger ist das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ und der Bund der Deutschen Katholischen Jugend. Jährlich beteiligen sich etwa 330.000 Kinder an der Aktion.
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Zum Jahreswechsel gelten in der Region wie jedes Jahr strenge Regeln in Bezug auf das Abbrennen von Feuerwerk. Grundsätzlich dürfen weder Raketen, noch Böller und Knaller in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altersheimen sowie Reet- und Fachwerkhäusern gezündet werden. In Hildesheim gilt daher ein Feuerwerksverbot im Bereich von Kesslerstraße, Lappenberg, Brühl und auf dem Marktplatz. Auch in der Nähe von einzeln stehenden Fachwerkhäusern darf nicht geböllert werden, heißt es von Seiten der Stadt. Im Bereich des Landkreises gilt Ähnliches.
Ein Verstoß gegen diese Verbote kann mit einer Geldbuße in Höhe von bis zu 50.000 Euro geahndet werden.
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Die bundesweite Sternsinger-Aktion wird am kommenden Samstag in Osnabrück offiziell gestartet. Dann versammeln sich dort mehr als 2.000 Mädchen und Jungen aus zehn katholischen Bistümern, sagte der Präsident des Kindermissionswerks "Die Sternsinger", Pfarrer Dirk Bingener. Das Jahresthema Frieden, das erstmals für alle katholischen Hilfswerke gelte, solle am Beispielland Libanon verdeutlicht werden. So stehe die 62. Spendensammel-Aktion unter dem Motto "Segen bringen, Segen sein. Frieden! Im Libanon und weltweit". In dem Land leben derzeit bei einer Einwohnerzahl von etwa sechs Millionen Menschen mehr als eine Million Flüchtlinge, überwiegend aus dem benachbarten Syrien. Deshalb komme es häufig zu Spannungen zwischen beiden Gruppen. Das Missionswerk unterstütze Partnerprojekte vor Ort in dem Bemühen, vor allem die Kinder zum friedlichen Miteinander anzuhalten, sagte Bingener weiter.
In den Tagen rund um den Jahreswechsel werden in ganz Deutschland insgesamt rund 300.000 Kinder in ihren Städten und Gemeinden an die Haustüren gehen. Verkleidet als die drei Weisen oder die drei heiligen Könige aus dem Morgenland verkünden sie die Geburt Jesu, schreiben einen Segensgruß auf die Wände und sammeln Spenden. Im vergangenen Jahr seien auf diese Art mehr als 50 Millionen Euro zusammengekommen, so das Hilfswerk.
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