Ab dem 3. Januar erweitern das Besucherzentrum Welterbe Hildesheim und die tourist-information die Öffnungszeiten.
Man ändere die Öffnungszeiten aufgrund der Nachfrage und mit Blick auf den Zugang zur Welterbepräsentation im Obergeschoss, heißt es von Hildesheim Marketing. Ab dem 3. Januar öffnet das Zentrum montags bis freitags von 9.30 Uhr bis 18 Uhr und Samstag von 10 bis 15 Uhr.
Auch zwischen Weihnachten und Neujahr sind gesonderte Öffnungszeiten vorgesehen: am 24. und 31. Dezember kann das Zentrum von 9 Uhr bis 13 Uhr besucht werden. Vom 27. bis 30. Dezember ist es regulär von 10.30 Uhr bis 18 Uhr geöffnet. Am 25. und 26. Dezember sowie am 1. und 2. Januar bleibt die tourist-information geschlossen.
bjl
Der Plan für den Neubau einer Mensa für die Universität Hildesheim ist einen großen Schritt weiter. Der Stadtrat beschloss in seiner letzten Sitzung vor Weihnachten eine dafür notwendige Änderung des örtlichen Bebauungsplans. Einwände aus der Bürgerschaft gegen das Bauprojekt gab es im Vorfeld nicht.
Die Uni will auf Höhe der Bibliothek am Liebfrauenplatz einen Mensa-Neubau errichten, was auch zu einer Neuordnung der Treuburger Straße und des Platzes führt. Darüber hinaus gehen auch Flächen der Gemeinde in den Besitz der Uni über.
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Der mutmaßliche Drahtzieher des Anschlags auf den Berliner Weihnachtsmarkt, Anis A., ist am frühen Morgen in der Nähe von Mailand erschossen worden. Medienberichten zufolge traf er bei einer Routinekontrolle auf zwei Polizisten, wobei es zum Schusswechsel kam. Ein Polizist wurde dabei in der Schulter getroffen. A. war offenbar aus Frankreich nach Italien gekommen.
In Deutschland werden unterdessen weiter seine Bewegungen im Land zurückverfolgt. Die Behörden gehen davon aus, dass er dabei auch Kontakte zum vor kurzem verhafteten Prediger Abu Walaa hatte und dafür auch in Hildesheim war. Durch seinen Fall ist inzwischen auch eine Debatte um Gesetzesänderungen zum Thema Abschiebung in Gang gekommen.
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Ein am letzten Samstag tot in der Hildesheimer Innenstadt gefundener Greifvogel war mit dem Vogelgrippe-Virus infiziert. Das meldet der Landkreis. Das Friedrich-Löffler-Institut hat demnach den Verdacht gestern bestätigt. Ob es sich um den derzeit umgehenden, hochpathogenen Erreger handelt, stehe aber noch nicht fest. Wegen des Funds werde kein Sperrbezirk eingerichtet, da sich der Greifvogel wahrscheinlich nicht an seinem Fundort infiziert habe - solche Tiere flögen bei der Beutesuche über weite Strecken, hieß es weiter.
Der Kreis weist deshalb noch einmal auf die bestehende Stallpflicht und die damit verbundenen Sicherheitsvorgaben im gesamten Landkreisgebiet hin. Diese gelten bis mindestens zum 31. Januar. Weitere Informationen für Geflügelhalter gibt es im Internet unter der Adresse www.landkreishildesheim.de/gefluegelpest.
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Im Hildesheimer St. Bernward-Krankenhaus sind dieses Jahr so viele Babys geboren worden wie zuletzt im Jahr 2005. Wie das Haus mitteilt, kam in der Frauenklinik jetzt das 1.500ste Kind in diesem Jahr zur Welt – ein Mädchen mit dem Namen Riga. Die Chefärztin, Dr. Susanne Peschel, bezeichnete es als großen Vertrauensbeweis, dass sich so viele Eltern dazu entschließen, ihr Kind dort zur Welt zu bringen.
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Aufgrund von Weichenstörungen kommt es derzeit auf der Stracke zwischen Barsinghausen und Haste , sowie Barnten und Hildesheim zu Ausfällen im S-Bahnverkehr. Laut der S-Bahn Hannover seien die...