Das Technologiezentrum in der Hildesheimer Nordstadt hat einen neuen offiziellen Namen: Aus der "TZH Technologiezentrum Hildesheim Betriebsgesellschaft mbH" ist mit dem neuen Jahr die "TZH Base 29 GmbH" geworden, wobei sich die 29 auf die Hausnummer bezieht, teilt die Stadt mit. Die Umbenennung sei im Rahmen einer Satzungsänderung geschehen und soll das Zentrum nach 37 Jahren Betrieb - in Kombination mit einem modernen Logo - gut für die Zukunft aufstellen.
Das TZH hat das Ziel, Unternehmensgründungen und junge Unternehmen aller Branchen zu fördern, für neue Arbeitsplätze und die Stärkung der Wirtschaftskraft im Hildesheimer Raum. Aktuell sind laut Stadt 46 Existenzgründer und junge Unternehmen Mieter*innen sowohl in unterschiedlichen Büro- und Gewerberäumen als auch in einem neu gestalteten Coworking-Bereich. Insgesamt gebe es so rund 200 Arbeitsplätze im Technologiezentrum.
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Die Bundesliga-Volleyballer der Helios Grizzlys Giesen haben ihr erstes Spiel des neuen Jahres verloren: Die Auswärtspartie bei der SVG Lüneburg ging 3:2 an die Gastgeber, was zwei Punkte für Lüneburg und einen für die Grizzlys bedeutet. Diese gewannen die Sätze 1 und 4 (23:25, 25:20, 25:23, 21:25 und 15:11).
Mit dieser Niederlage vergeben sie in der Tabelle die Chance auf Punktgleichheit mit Herrsching und Königs Wusterhausen und stehen mit 13 Punkten auf dem achten und damit vorletzten Platz. Bereits letzte Woche sollte es ein Heimspiel gegen den VfB Friedrichshafen geben, das aber wegen mehreren Covid-Fällen bei den Gästen abgesagt werden musste. Diese Partie hat noch keinen Nachholtermin.
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Die Hildesheimer Polizei hat gestern bei und nach einer Versammlung von GegnerInnen der Corona-Maßnahmen diverse Verfahren eingeleitet. Diese hatten sich gegen 14 Uhr nahe des Bahnhofsplatzes versammelt. Diese Versammlung war angemeldet, viele Teilnehmenden hielten sich jedoch nicht an Maskenpflicht und Abstandsregeln. Die Polizei forderte dies ein, woraufhin diverse Teilnehmende die Gruppe verließen. Dann setzte sich ein Zug mit einer "mittleren zweistelligen Zahl" (Polizeiangabe) in Bewegung, der von der Polizei begleitet und gefilmt wurde. Am Ende wurden die Personalien festgestellt, was zahlreiche Personen zunächst verweigerten. Ein Mann leistete Widerstand und wurde schließlich vorübergehend in Gewahrsam genommen.
Es wurden 17 Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Verstößen gegen die Maskenpflicht eingeleitet, weitere werden nach Auswertung der Videoaufnahmen folgen. Eine über den Internetdienst Telegram für den Abend angekündigte nicht angemeldete Versammlung am Neustädter Markt fand dann nicht mehr statt.
Außerdem gab es am Abend in Alfeld eine weitere nicht angezeigte Versammlung, bei der die Teilnehmenden von vornherein Masken trugen und die Abstände einhielten. Als dieser sich durch die Innenstadt bewegte und einzelne Personen dabei die Maske absetzten, stoppte die Polizei den Aufzug. Die Betreffenden setzten sie daraufhin wieder auf, und der Zug konnte seinen Weg fortsetzen.
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Die freie Theaterszene in Hildesheim profitiert von einer Förderung des Landes Niedersachsen über insgesamt rund eine Million Euro. Landesweit würden damit 26 Produktionen und 21 Theater konzeptionell gefördert, heißt es in einer Mitteilung. Die dreijährige Laufzeit dieser Förderungen solle Planungssicherheit bieten, sagte Kulturminister Björn Thümler. Auch könnten professionelle freie Theater bereits für 2023 Anträge auf Projektförderung stellen, die Frist dafür ende am 15. Oktober.
In Hildesheim gefördert werden die Produktionen "In ghosts we trust - Ein Working Simulator" der OutOfTheBox GbR (20.000 Euro), "Kreis, Dreieck und Quadrat" vom Theater Karo Acht (13.000 Euro), "Hunger" von Edgar&Allen (18.000 Euro), "FREI_TREPPE 2022/23" des Theaterhauses (25.000 Euro) und "Als die Welt noch jung war" vom Theater Fata Morgana (17.000 Euro).
Eine Konzeptionsförderung erhalten die Projekte "Sichtbarkeitsmaschinen" der Voll:Milch & nota GbR und "Algorithms of poverty" der OutOfTheBox GbR (je 15.000 Euro) sowie das Theaterhaus für sein Konzept "das nachhaltige Theaterhaus" (50.000 Euro).
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Die Anmeldungen für die gymnasiale Oberstufe im Schuljahr '22/'23 starten am 2. Februar mit Änderungen gegenüber den Vorjahren. Wie der Landkreis mitteilt, liegt das an der Corona-Pandemie - genauere Informationen seien jeweils bei den Schulen anzufragen, entweder telefonisch oder über das Internet. In jedem Fall aber würden die folgenden Unterlagen benötigt:
• Halbjahreszeugnis des laufenden Schuljahres
• Vorherige Zeugnisse
• Erklärung, dass die Aufnahme ausschließlich an der betreffenden Schule beantragt wird
• Erklärung, ob die gymnasiale Oberstufe bereits an einer anderen Schule besucht worden ist
• Geburtsurkunde (bei Abweichung vom herkömmlichen Sorgerecht ein entsprechender Nachweis)
• Impfausweis (zur Überprüfung des Masern-Impfstatus)
Es stünden folgende Schulen zur Wahl:
• Gymnasium Alfeld
• Integrierte Gesamtschule Bad Salzdetfurth
• Kooperative Gesamtschule Gronau
• Goethegymnasium Hildesheim
• Scharnhorstgymnasium Hildesheim
• Robert-Bosch-Gesamtschule Hildesheim
• Gymnasium Himmelsthür
• Gymnasium Michelsenschule Hildesheim
• Gymnasium Sarstedt
Außerdem sei es möglich, die gymnasiale Oberstufe an einem Beruflichen Gymnasium zu absolvieren und damit ebenfalls das Abitur (Allgemeine Hochschulreife) zu erlangen. Die Schulen dafür in öffentlicher Trägerschaft seien:
• Werner-von-Siemens-Schule (Berufliches Gymnasium Technik)
• Friedrich-List-Schule (Berufliches Gymnasium Wirtschaft)
• Herman-Nohl-Schule (Berufliches Gymnasium Gesundheit und Soziales)
• Michelsenschule (Berufliches Gymnasium Ökotrophologie und Agrarwirtschaft)
• BBS Alfeld (Berufliches Gymnasium Gesundheit und Soziales sowie Wirtschaft)
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