Das Energie-Beratungs-Zentrum Hildesheim (ebz) und die EVI Energieversorgung Hildesheim laden heute gemeinsam zu einem Infotag ein.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen die Themen Thermografie und Luftdichtigkeit, Leuchtmittel und das Heizen mit Öfen und Heizungen. Zu allen Bereischen werden Fachleute zur Beratung vor Ort sein, heißt es in einer Mitteilung. Außerdem wird Ute Wasmer, Energieberaterin beim ebz für Fragen rund um Energie und energieeffizientes Bauen zur Verfügung stehen.
Der Informationstag findet am heute zwischen 16 und 19 Uhr im EVI-Energiesparhaus in der Agnes-Meyerhof-Straße 1 in Ochtersum statt. Die ebz-Infotage finden vierteljährlich im EVI Energiesparhaus statt. Weitere Informationen gibt es im Internet unter evi-energiesparhaus.de.
bjl
Die Stadt Hildesheim begrenzt drei Straßen wegen ihres schlechten Zustands auf Tempo 30.
Wie es aus dem Rathaus heißt, gilt diese Regelung bereits in der Elzer Straße. In Kürze soll sie auch am Butterborn und der Stresemannstraße zum Einsatz kommen. Diese beiden Straßen sollen im Jahr 2017 saniert werden, für die Elzer Straße ist eine Sanierung 2018 vorgesehen.
fx
Niedersachsens Umweltminister Stefan Wenzel (Grüne) sieht in dem Abgas-Skandal bei VW eine Chance für den Klimaschutz. Das sagte er der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung.
Mit Blick auf die Internationale Kommunale Klimakonferenz in Hannover, habe man jetzt die Chance, zu sagen: Hier muss endlich mehr passieren, so Wenzel. In Hannover treffen sich heute rund 300 Experten zu einem deutschen Vorab-Gipfel vor der UN-Klimakonferenz Anfang Dezember in Paris.
Impulse seien in den vergangenen Jahren immer von Initiativen, Kommunen oder Unternehmen vor Ort gekommen, betont der Minister. Die Kleinen seien federführend und würden den Großen zeigen, was machbar ist. Längst gebe es Kommunen, die selber Strom oder Wärme zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien gewinnen könnten, so Wenzel.
bjl
Die ersten Flüchtlinge sind in der Notunterkunft auf dem Mackensen-Gelände in der Hildesheimer Oststadt angekommen.
Laut Aussagen der Polizei sind insgesamt 307 geflüchtete Menschen in der letzten Nacht in der ehemaligen Kaserne untergebracht worden. Mit Bussen waren sie gegen 2 Uhr morgens vom Bahnhof Elze die letzte Strecke nach Hildesheim gebracht worden.
Unter den Flüchtlingen seien viele junge Männer, zum Teil in Begleitung von Frauen und Kindern, heißt es von Seiten der Polizei. Neben den 307 auf dem Makensen-Areal untergebrachten Menschen, wurden in der letzten Nacht weitere 129 Flüchtige in der Notunterkunft in Sarstedt aufgenommen.
bjl
Die Hildesheimer Stadtverwaltung hat angekündigt, künftig fortlaufend über die Flüchtlingssituation in der Stadt zu informieren.
Stadtkämmerin Antje Kuhne sagte, eine Info-Veranstaltung wie die gestern Abend solle es in etwa drei Monaten wieder geben. Die Stadtspitze und Vertreter von Polizei, Feuerwehr und Arbeiter-Samariter-Bund hatten gestern Abend Fragen zur neuen Notunterkunft auf dem Mackensen-Gelände beantwortet. Oberbürgermeister Dr. Ingo Meyer und Kuhne sagten übereinstimmend, die Stadt werde die Herausforderungen meistern - die weitere Entwicklung in der Zukunft sei aber nicht absehbar. Im Tonkuhle-Gespräch betonte Kunhe, man wolle auch die Sorgen und Ängste der Bürgerinnen und Bürger ernst zu nehmen. Nun müssten Antworten auf die Fragen und Probleme gefunden werden, so die Stadtkämmerin.
Die Stadtverwaltung hat ab heute ein Info-Telefon zum Thema geschaltet unter der Hildesheimer Nummer 301-3333.
fx/bjl
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