Die Polizei Sarstedt warnt erneut vor gefälschten Kostenrechnungen, die in Verbindung mit Registersachen bei Amtsgerichten stehen. Sie bezieht sich damit auf eine frühere Warnung des Hildesheimer Amtsgerichts in gleicher Sache.
Bei dieser Masche schreiben die Täter unter Verwendung der echten Handelsregister-Nummern z.B. an Handelsinstitutionen oder Vereine und täuschen dabei mit echten Geschäftsvorgängen und Aktenzeichen die Echtheit etwa einer Kostenrechnung vor. Bei Zweifeln an der Richtigkeit von Schriftstücken solle man sich bitte an die örtliche Polizeidienststelle oder an den Sachbearbeiter des zuständigen Amtsgerichtes wenden.
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Die Samtgemeinde Leinebergland sucht weiter nach der Ursache teils massiver Ausfälle bei der Straßenbeleuchtung in einigen Ortsteilen. In einer Mitteilung heißt es, dass etwa Banteln davon besonders betroffen ist - hier blieben ganze Straßenzüge dunkel. Grund für die Verzögerungen bei der Fehlersuche sei sowohl ein krankheits- und urlaubsbedingter Personalmangel bei der Gemeinde, aber auch bei externen regionalen Firmen. Auch eine gemeinsame Fehlersuche mit dem Überlandwerk habe noch kein Ergebnis gebracht. Ab Montag werde der Elektriker des Baubetriebshofes die Fehlersuche fortsetzen, so die Samtgemeinde abschließend.
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Der seit 2013 geplante Bahnübergang vom Ende der Goethestraße ins Ostend ist vom Tisch. Das ist das Ergebnis eines Treffens von Stadtbaurätin Andrea Döring mit der DB Netz und dem Eisenbahn-Bundesamt (EBA), von dem Döring heute Abend vor dem Stadtentwicklungsausschuss berichtete. Die Stadt hatte den Übergang in Absprache mit der DB Netz geplant, das EBA ist für das Vorhaben die Genehmigungsbehörde.
Bei dem Treffen sei ihr mitgeteilt worden, dass die DB Netz das Vorhaben jetzt nicht mehr mittrage. Gründe dafür seien auch Veränderungen seit 2013, darunter der kommende Deutschlandtakt, mehr Güterverkehr und eine steigende Zahl an Unfällen auf ebenerdigen Bahnübergängen - diese sollen deshalb nach Möglichkeit zurückgebaut werden.
Dies gelte auch für den an der Frankenstraße, der durch eine Unterführung ersetzt werden solle, und dies würde man auch bezahlen. Einen Zeitplan dafür gibt es aber noch nicht. Für die Goethestraße wurde demnach ebenfalls eine neue Unterführung empfohlen. Dies würde die DB Netz inhaltlich mittragen, aber nicht mitfinanzieren.
Döring sagte, wenn diese Klarheit von Seiten der DB Netz schon früher bestanden hätte, hätte dies der Stadt einiges an Arbeit erspart. Sie sei "recht verzweifelt" aus dem Treffen herausgegangen. Es sei aber aufgrund der getroffenen Vereinbarungen unwahrscheinlich, dass die Stadt eine Entschädigung für die bisher geleistete Vorarbeit bekommen kann.
Das Thema wird nun in der Stadtpolitik weiter besprochen. In einer ersten Reaktion sagte CDU-Fraktionschef Dennis Münter als Leiter der Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses, die Nachricht sei für das Ostend bitter - letztlich sei das Neubaugebiet mit dem Übergang Goethestraße geplant worden, und wer dort gebaut habe oder noch baue, habe damit gerechnet.
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Die Zahl der abgeschlossenen Ausbildungsverträge im Bezirk der Agentur für Arbeit Hildesheim hat zwischen September letzten Jahres und diesem Oktober leicht zugenommen – ebenso wie die Zahl der Beratungen in Sachen Ausbildung. Das teilt die Agentur in ihrer aktuellen Ausbildungsmarktbilanz mit.
Demnach war die angespannte Situation in diesem Bereich Anlass für die Agentur, das Jobcenter und die Kammern im Landkreis, gemeinsam große Anstrengungen zu unternehmen, um einer größtmöglichen Anzahl von jungen Menschen einen Ausbildungsplatz oder den Schulbesuch an einer weiterführenden Schule anbieten zu können.
Im genannten Zeitraum haben sich laut Statistik fast 1.500 junge Menschen bei der Berufsberatung von Agentur und Jobcenter gemeldet. 79 von ihnen waren Ende September noch ohne Ausbildungsplatz, und 177 Stellen offen.
Agentur-Chefin Evelyne Beger sagte, die Auswirkungen der Corona-Pandemie seien hier noch immer spürbar, weil das Thema Berufsorientierung in dieser Zeit vernachlässigt wurde, und den Schülkerinnen und Schülern ausreichend Kenntnisse über mögliche Ausbildungsberufe und Alternativen fehlen.
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Am morgigen Donnerstag startet die Vorlesungsreihe "Digitale Lebenswelten" der Uni Hildesheim mit einer Podiumsdiskussion in ihre elfte Saison. Das Thema dabei lautet "Sind Nachrichten immer schlecht?" - mit dem Hintergrund, dass nach Untersuchungen viele Menschen Nachrichten inzwischen vermeiden, weil sie sich beim Lesen von Negativschlagzeilen vorübergehend machtlos oder gar verzweifelt fühlen. Auf dem Podium sind Vertreterinnen und Vertreter von Medien und Politik, Beginn ist um 18:15 Uhr im Riedelsaal der Volkshochschule am Pfaffenstieg.
Bis Anfang Februar gibt es im Rahmen der "Digitalen Lebenswelten" drei weitere Termine zu den Themen Russlands Medien im Ukraine-Krieg, Fake News und der Bedeutung von Fakten, und Clickbait in Online-Nachrichten. Weitere Infos dazu gibt es auf der Internetseite der Uni und auf Facebook.
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Im Freibad Gronau geht am Sonntag die Sommersaison zuende. Ab Montag wird das Bad nach letzten Unterhaltungsarbeiten in den Winterschlaf geschickt, teilt die Samtgemeinde Leinebergland mit, die sich...