Am Montag hat ein Mann in der Leine in Alfeld die Leiche eines 36 Jahre alten Mannes gefunden. Es handelt sich dem Polizeibericht nach um einen Hildesheimer, der am 23. Januar als vermisst gemeldet worden war - daraufhin hatten sich allerdings keine Anhaltspunkte für eine konkrete Gefährdung des Mannes ergeben. Recherchen zu seinem möglichen Aufenthaltsort blieben ohne Ergebnis.
Hinweise auf ein Fremdverschulden des Todes gibt es bislang nicht, die Polizei hat ein sogenanntes Todesermittlungsverfahren eingeleitet.
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Nach der Premiere vor einem Jahr bietet die Stadt Alfeld wieder sogenannte "Thermografie-Spaziergänge" an. Dabei werden mittels einer Spezialkamera Energieverluste an Häusern sichtbar gemacht, heißt es in der Ankündigung der Stadt. Es gebe drei Termine, für die man sich anmelden muss - dabei sei jeweils mit einer Dauer von etwa zweieinhalb Stunden zu rechnen. Unterwegs könnten auch aktuelle Fragen rund um die Themen Dämmung und Heizen besprochen werden.
Die Termine sind, jeweils mit Beginn um 18 Uhr:
Montag, 16. Februar, Feuerwehr Föhrste
Mittwoch, 18. Februar, Dorfgemeinschaftshaus Eimsen
Montag, 9. März, Dorfgemeinschaftshaus Warzen.
Anmeldungen sind möglich per Mail an
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Heute Morgen ist es bei der Bushaltestelle in der Groß Himstedter Südstraße zu einem schweren Unfall mit mehreren Autos gekommen.
Wie die Polizei mitteilt, bemerkte dort gegen 6:45 Uhr ein 22-Jähriger zu spät, dass zwischen einem dort stehenden Bus und einem gegenüber geparkten Hyundai nicht genug Platz für seinen Kleintransporter war, und fuhr in die Engstelle hinein. Dabei stieß er zunächst gegen den Hyundai, der dadurch gegen einen nahen Gartenzaun geschleudert wurde, und prallte dann gegen einen Ford und einen Mercedes, die hinter dem Bus warteten. An allen beteiligten Fahrzeugen entstand nach erster Einschätzung wirtschaftlicher Totalschaden in einer hohen fünfstelligen Gesamtsumme. Die 56 Jahre alte Fahrerin des Wagens direkt hinter dem Bus erlitt leichte Verletzungen und wurde nach Hildesheim ins Krankenhaus gebracht.
Neben der Polizei Bad Salzdetfurth und einem Rettungswagen kamen zur Sicherung des Unfallorts auch die ehrenamtlichen Helfer der Ortsfeuerwehren Groß Himstedt, Steinbrück und Söhlde zum Einsatz - der Bereich musste für zwei Stunden voll gesperrt werden. Die Ermittlungen zur Unfallursache laufen, möglicherweise hat schlechte Sicht durch Nebel dabei eine Rolle gespielt.
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In Freden ist es gegen Ende letzter Woche zu mehreren Vorfällen gekommen, bei denen sich Unbekannte als Mitarbeiter der Energieunternehmen EON und Überlandwerk Leinetal ausgegeben haben, um sich so Zutritt zu Wohnhäusern zu verschaffen. Dies gelang in mindestens vier Fällen, meldet die Polizei, wobei es in zwei dieser Fälle auch zu Diebstählen kam.
So klingelte etwa am Donnerstag gegen 18 Uhr ein Mann bei einem 79-Jährigen, der im Wanneweg wohnt. Er sei von EON und müsse wegen eines auffällig überhöhten Stromverbrauchs den Zähler ablesen, was der Senior auch zuließ. Später stellte dieser fest, dass eine Geldbörse mit 60 Euro darin fehlte. Am Freitag gegen 13:30 Uhr wurde vermutlich der gleiche Betrüger bei einer 83-Jährigen in der Steinkampstraße vorstellig. Er hielt einen Ausweis auf seinem Mobiltelefon vor und gab wiederum an, den Stromzähler ablesen zu müssen. Danach wollte er noch Thermostate in den restlichen Räumen überprüfen, und war dabei zwischendurch unbeobachtet. Als er gegangen war, fehlten Goldmünzen und -schmuck im Wert von geschätzt 3.300 Euro.
Für diese beiden und auch weitere Fälle liegt eine ähnliche Beschreibung vor, weshalb die Polizei vom gleichen Täter ausgeht. Er ist bis 30 Jahre alt, bis 1,75 Meter groß, schlank und hat ein südländisches Äußeres. Die Polizei Alfeld erbittet mögliche Hinweise unter Telefon 0 51 81 - 80 73 0. Dabei geht es z.B. auch um die Möglichkeit, dass der Mann vielleicht von einer Haustürkamera aufgezeichnet worden sein könnte.
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Die Hildesheimer Caritas weist darauf hin, dass es auch dieses Jahr wieder vom Land Zuschüsse für Urlaube von Familien mit geringem Einkommen gibt. Diese würden als sogenannte Familienerholungsaufenthalte bezuschusst, wenn bestimmte Einkommensgrenzen nicht überschritten und Sozialleistungen wie z.B. Bürgergeld oder Wohngeld bezogen werden. Die Unterstützung gelte dann für Aufenthalte von mindestens sieben bis höchstens 14 Übernachtungen in familiengerechten Unterkünften innerhalb Deutschlands.
Entsprechende Anträge müssen bis Ende März gestellt werden, so die Caritas. Weitere Auskünfte dazu gebe es bei ihren Beratungsstellen im Bistum - in Hildesheim etwa der SKF Hildesheim e.V. in der Steuerwalder Str. 16, Telefon 0 51 21 - 91 89 410 oder
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