Die Landesregierung hat angekündigt, die derzeitigen Coronaregeln noch weiter zu verschärfen. Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) sagte am Freitag in Hannover, dass die erst letzte Woche angepasste Coronaverordnung derzeit weiter überarbeitet werde. In der neuen Woche werde man das Ergebnis vorstellen, und in zwei Wochen könnten neue Änderungen in Kraft treten. Unter anderem sei vorgesehen, dass die 2G-Regel künftig unabhängig von Warnstufen und Schwellenwerten gelten solle. Damit hätten nur Geimpfte und Genesene Zutritt zu Gastronomie oder Kulturveranstaltungen. Je nach Eskalationsstufe sei auch das Modell 2G-plus denkbar, bei dem sich auch Geimpfte und Genesene testen lassen müssten, so Weil - von diesem Szenario sei man aber zurzeit noch weit entfernt. Einen generellen Lockdown für alle Menschen in Niedersachsen erwarte er nicht. Eine Absage der Weihnachtsmärkte sei zurzeit noch nicht nötig, es sei jedoch nicht ausgeschlossen dass sich die Lage noch ändere.
Die Corona-Situation sei sehr ernst, sagte der Ministerpräsident weiter, auch wenn Niedersachsen mit Platz 3 im Ranking der 16 Bundesländer vergleichsweise gut dastehe. Er kritisierte zugleich erneut, dass Ende September die Impfzentren geschlossen wurden. Auf die Haus- und Betriebsärzte käme viel Arbeit zu. Eine weitere Kritik richtete er dagegen, dass die Hospitalisierungsrate als Leitindex herangezogen werde. Wichtiger seien seiner Ansicht nach die zur Verfügung stehenden Intensivbetten - denn schließlich gehe es möglicherweise auch darum, anderen Bundesländern auszuhelfen, wenn es dort nicht mehr genug solcher Betten gäbe.
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Die Polizei hat im Fall eines sexuellen Übergriffs in der Hildesheimer Oststadt vom Juni nun ein Phantombild veröffentlicht. Es zeigt einen Mann im Alter von geschätzt 40-45 Jahren, der in der Nacht auf den 13. Juni eine junge Frau unsittlich berührt und ihr dabei ins Ohr gestöhnt haben soll. Trotz intensiver Ermittlungen konnte der Täter bisher nicht identifiziert werden, so die Ermittler.
Der Mann ist sportlich schlank, etwa 1,75 Meter groß und hat grau-weiße, kurze Haare. Er trug zur Tatzeit eine schwarze Brille mit eckigem, dicken Gestell und schwarze Laufbekleidung; ein Tank-Top mit auffällig kurzer Hose. Wer zu dem Mann Hinweise geben kann, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 0 51 21 - 939 115 bei der Polizei Hildesheim zu melden.
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Quelle: www.presseportal.de/blaulicht/pm/57621/5071033
In der Volleyball-Bundesliga haben die Helios Grizzlys Giesen ihr Heimspiel gegen die SVG Lüneburg in 1:3 Sätzen verloren (17:25, 26:24, 22:25, 22:25). In der Tabelle verbleiben sie weiter auf dem achten und damit vorletzten Platz, der Abstand auf Lüneburg auf Platz Sieben erhöhte sich aber auf vier Punkte. Das nächste Spiel ist am kommenden Samstag wieder in eigener Halle gegen den Tabellenführer Berlin Recycling Volleys.
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Am Montag beginnt der Umbau des westlichen Eingangs zum Hildesheimer Nordfriedhof, am Ende der Richthofenstraße. Das teilt die Stadt mit. Der Bereich werde vollständig umgestaltet und erhalte ein neues und freundliches Gesicht, sagte Marco Köster vom Fachbereich Stadtplanung und -entwicklung. So werde es u.a. auch neue Sitzgelegenheiten, mehr Fahrradabstellplätze und auf dem Friedhof selbst neue Erinnerungsstelen geben.
Wenn der Winter mild ausfalle, könnten die Arbeiten bis Ende Februar abgeschlossen sein. Bis dahin sei der Westeingang gesperrt, und der Fußgänger- und Radverkehr müsse solange über die Bugenhagenstraße ausweichen. Die Kosten für den Umbau betragen demnach rund 350.000 Euro, von denen 235.000 von Bund und Land gefördert werden – den Rest bezahlt die Stadt selbst.
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Wegen der Ausschreitungen an einem unter Corona-Quarantäne gestellten Göttinger Hochhaus im vergangenen Jahr sind bisher 20 Menschen verurteilt worden. In zwei Fällen sprachen die Richter Freiheitsstrafen auf Bewährung aus, erklärt Oliver Jitschin, Sprecher am zuständigen Amtsgericht Göttingen. In den meisten Fällen gab es Geldstrafen, unter anderem wegen Landfriedensbruch und Körperverletzung. Ein Verfahren stehe noch aus.
Der Hochhauskomplex in der Nähe des Bahnhofs war im Juni 2020 wegen eines Corona-Ausbruchs mit Zäunen abgeriegelt worden. Ihrem Unmut darüber machten die Bewohnenden teilweise mit Angriffen auf die Polizei Luft, die das Gelände sicherte. Unter anderem bewarfen sie die Beamten mit Brettern.
sk
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Auch in diesem Jahr nehmen Hildesheimer Institutionen an der "Earth Hour" teil. Diese ist am Samstag um 20:30 Uhr. Dann wird u.a. die Beleuchtung des Rathauses abgeschaltet, teilt die Stadt mit....