Die Ausstellung „Kräne, Brücken, Lokomotiven. Metallbauwelten von Märklin, Trix und Stabil“ im Hildesheimer Roemer- und Pelizaeusmuseum ist um einige Attraktionen erweitert worden. Wie das Haus mitteilt, sind nun „Lok-Raritäten“ der Hersteller Märklin und Trix zu sehen, die als Leihgaben aus einer Privatsammlung stammen. Außerdem wurden u. a. eine Modelleisenbahnanlage von Märklin aus den 70er Jahren, eine rustikale Aufzugslokomotive und zwei Dioramen zu den Anfängen der Eisenbahngeschichte in Deutschland aufgestellt.
Die Sonderausstellung ist noch bis zum 16. Januar im RPM sehen, jeden 2. und 4. Sonntag im Monat finden öffentliche Kuratorenführungen statt.
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Die Corona-Zahlen im Landkreis Hildesheim haben sich nach einem Anstieg über das Wochenende wieder stabilisiert. Die 7-Tages-Inzidenz wurde heute mit 91,1 angegeben, nachdem sie gestern bei 90,8 lag. Die Zahl der bekannten infektiösen Fälle lag bei 400, nachdem sie gestern mit 432 und am Freitag mit 395 angegeben worden war. Es waren fast 700 Personen in häuslicher Quarantäne, und in stationärer Krankenhausbehandlung waren 13 Personen.
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Der evangelische Kirchenkreis Hildesheim-Sarstedt muss von 2023 bis 2028 rund 2,1 Millionen Euro einsparen. Das ist einer Mitteilung nach eine Vorgabe der Landeskirche, nach der alle Kreise ihre Ausgaben jährlich um 2 Prozent reduzieren müssen. Wie das geschehen soll, ist Frage bei der nächsten Sitzung der Kirchenkreis-Synode am Donnerstag in Sarstedt.
Dabei gebe es bereits Vorarbeit durch den so genannten "Perspektivausschuss", der die Finanzen geprüft und Sparvorschläge vorgelegt hat. So sehe jetzt ein Konzept bis 2028 die Kürzung von 3,25 Pfarrstellen, einer Diakonatsstelle und etwa einer halben Kirchenmusikstelle vor, denn Personalkosten seien "der größte Brocken" im Haushalt. Hierbei werde niemand gekündigt, es handele sich um auslaufende Stellen oder Übergänge in den Ruhestand. Außerdem werde u.a. bei den Baumitteln gekürzt.
Der Finanzplan enthalte aber auch Bereiche, in die der Kirchenkreis zusätzlich investieren wolle, etwa die Kinder- und Jugendarbeit sowie die Bildung. Unter anderem sei angedacht, einen neuen "Knotenpunkt" für Kinder- und Jugendaktivitäten im Martin-Luther-Gemeindehaus in der Hildesheimer Nordstadt zu schaffen. Nach weiteren Beratungen soll der Plan im März nächsten Jahres verabschiedet werden.
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Auf dem Hildesheimer Marktplatz steht jetzt die diesjährige Weihnachtstanne. Wie das Marketing mitteilt, ist es eine eine etwa zehn Meter hohe und knapp 25 Jahre alte Kolorado-Tanne aus einem Garten vom Moritzberg - sie wurde von Andrea und Carsten Söhngen gespendet. Jetzt werden noch etwa 7.500 LED-Lämpchen an ihr befestigt, die zur Eröffnung des Weihnachtsmarkts am 22. November zum ersten Mal eingeschaltet werden sollen.
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Der Hildesheimer Stadtrat hat auf seiner heutigen Sitzung auch über das Thema Corona und speziell den Weihnachtsmarkt gesprochen. Anlass für Letzteres war eine Vorlage, der zufolge das Marketing als Ausrichter des Markts 35.000 Euro aus dem Existenzsicherungsfonds der Stadt bekommt - wegen der hohen Aufwendungen für etwa den Verkauf von Zugangsbändchen und die Durchsetzung der vorgegebenen 3G-Regeln. Hamun Hirbod (Die PARTEI) und Enzo Calvanico (CDU) sprachen sich dafür aus, den Weihnachtsmarkt aus Sicherheitsgründen abzusagen und die Mittel nicht freizugeben. CDU-Ratsherr Dennis Münter äußerte für die Bedenken Verständnis, betonte aber, die Mittel würden vorsichtshalber bereitgestellt - sollte der Markt nicht stattfinden, würden sie auch nicht gebraucht, und es gelte, das Marketing in einer verantwortungsvollen Aufgabe zu unterstützen. Ulrich Räbiger (Grüne) ergänzte, dass auch der Ordnungsdienst der Stadt eingesetzt werden würde, um die Umsetzung der Regeln zu überprüfen. Der Rat gab schließlich mit sechs Enthaltungen und drei Nein-Stimmen die Mittel frei.
Beim Thema Corona generell warb OB Dr. Ingo Meyer im Rat dafür, sich für das Impfen und auch die "Booster-Impfungen" einzusetzen. Man könne keinen weiteren Lockdown gebrauchen, insbesondere nicht für Geimpfte und Genesene. Angesichts der laufenden Entwicklung müsse man aber kein Prophet sein, um zu erkennen, dass Verschärfungen anstehen. Für die Stadtpolitik sei etwa zu prüfen, ob Ratsversammlungen wieder mehr online stattfinden sollten, und auch z.B. der traditionelle Neujahresempfang müsse überdacht werden: Selbst wenn man ihn abhalten dürfte, sei die Frage, ob man das denn auch wolle.
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