Gemeinsam mit dem Kinder- und Jugendzentrum Oststadt (KJO) veranstaltet Radio Tonkuhle eine Veranstaltung zur Wahl für Junge Menschen.
Die Aktion „Jugend wählt“ ermöglicht es Jugendlichen bei einer Podiumsdiskussion den Vertretern der teilnehmenden Parteien direkt Fragen stellen. Man wolle den Jugendlichen ab 16 Jahren vermitteln, dass kommunale Entscheidungen, beispielsweise zu Sanierungen von Spielplätzen und Schließungen von Jugendtreffs, sie direkt betreffen, so Alexandra Pretsch vom KJO. Bei der Übertragung durch Radio Tonkuhle gehe es vor allem auch darum zu verbreiten, was Jugendliche ab 16 Jahren wirklich bewege, so Programmdirektor Andreas Kreichelt. Weiterhin wolle man die Politiker gezielt auffordern, sich zu den Themen der Jugend zu positionieren und darzustellen, wie diese in den Programmen der Parteien adressiert werden.
„Jugend wählt“ findet am Freitag um 15 Uhr im KJO im Mehrgenerationenhaus in der Steingrube 19A statt. Die Aufzeichnung der Veranstaltung ist bei Radio Tonkuhle am Freitag, den 26. August um 14 Uhr zu hören.
bjl
Die Autobahn 7 wird am Wochenende zeitweise voll gesperrt.
Wie die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Bad Gandersheim mitteilt, gilt die Sperrung von Samstag Abend 21 Uhr bis Sonntag Morgen 7 Uhr. Gesperrt ist die Autobahn in Fahrtrichtung Kassel zwischen den Anschlussstellen Bockenem und Seesen und auf der Gegenrichtung zwischen Rhüden und Bockenem. Umleitungen sind jeweils ausgeschildert.
Grund für die Sperrung sind Arbeiten im Zuge des sechsstreifigen Ausbaus des A7.
bjl
Die Gemeinschaftsinitiative „Mittelstand: Fit für die Zukunft!“ startet nach den Sommerferien eine neue Seminar-Reihe für Existenzgründer und Jungunternehmer.
Den Auftakt bildet dabei die Veranstaltung „Ihre erste Unternehmerpflicht - Steuern und Grundlagen der Buchführung“ am kommenden Dienstag. Steuerrecht und Buchführung stellen für viele Jungunternehmer eine große Hürde dar, so der Referent der ersten Sitzung Steuerberater Thomas Albe. Veranstaltet wird das Seminar von der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst. Veranstaltungsort ist der Senatssitzungssaal des HAWK-Campus am Goschentor.
Das Seminar findet am Dienstag von 18 bis 21 Uhr statt und kostet 15 Euro.
Interessierte können sich bei der HI-REG unter 05121 309-2451 oder im Internet unter www.hi-reg.de anmelden.
bjl
Der Extremismusforscher Eckhard Jesse hat die Reaktion von Vize-Kanzler Sigmar Gabriel (SPD) als kontraproduktiv kritisiert.
Auf einer Veranstaltung in Salzgitter hatte der Politiker am Freitag einer Gruppe von vermummten Rechten den Mittelfinger gezeigt, nachdem diese ihn bepöbelt hatten. Die SPD hatte Gabriels Geste nun verteidigt. Er stehe dazu, berichten verschiedene Medien.
Als Politiker habe Gabriel eine große Verantwortung, erklärte der emeritierte Professor der Universität Chemnitz am Mittwoch gegenüber dem Evangelischen Pressedienst. Die Rechten könnten nun behaupten, da sie nicht mit der Flüchtlingspolitik der Bundesregierung zufrieden seien, würde man sie beleidigen.
Von Seiten der SPD hieß es, angesichts der massiven Beleidigungen der Person und auch der Familie von Sigmar Gabriel sei die Geste schlicht eine emotionale Reaktion gewesen. Zwar halte der SPD-Politiker das Zeigen des Mittelfingers "nicht für eine angemessene Alltagskommunikation". Aber die sei mit brüllenden und offenbar gewaltbereiten Neonazis auch nicht möglich gewesen.
bjl
Der geplante Radweg zwischen Borsum und Asel ist Kern einer Beschwerde der Kreis-CDU. Sie kritisiert, dass auf Einladung eines SPD-Kreistagskandidaten die komplette Verwaltungsspitze mit Landrat Reiner Wegner, Dezernent Helfried Basse und dem 1. Kreisrat Olaf Levonen zu einem Infotermin erschienen waren. Dies mache die Unterscheidung zwischen einem offiziellen Termin der Kreisverwaltung und einer SPD-Wahlkampfveranstaltung schwierig. Die CDU spricht von „Wahlkampfhilfe seitens der Verwaltungsspitze, sowohl für den Harsumer SPD-Kandidaten für den Kreistag als auch für den SPD-Landratskandidaten".
Landrat Reiner Wegner wies den Vorwurf gegenüber Tonkuhle zurück. Jeder könne die Verwaltungsspitze zu Terminen einladen.
Von Seiten der Unabhängigen hieß es unterdessen, der Radweg gehe auf einen Vorschlag ihres Kreistagsabgeordneten und Borsumer Ortsbürgermeister Josef Stuke zurück. SPD und Grüne hätten ihn noch 2014 abgelehnt. Man freue sich jetzt, dass der Radweg im nächsten Jahr gebaut werde, und danke dem Kreisdezernenten Basse für seinen Einsatz für das Projekt.
fx
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