Der Deutsche Wetterdienst warnt für den morgigen Donnerstag vor schweren Sturmböen. Erwartet würden ab morgen früh solche Böen mit Windgeschwindigkeiten zwischen 75 und 90 Stundenkilometern, was den Windstärken 9 und 10 entspricht - zunächst aus Südwest, dann aus West. In Schauernähe oder besonders dem Wind ausgesetzten Lagen können sogar orkanartige Böen bis 110 km/h erreicht werden. Die Warnung gilt zunächst bis morgen 18 Uhr.
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Beim renommierten Kreativranking des Art Directors Club für Deutschland (ADC) für dieses Jahr hat die Fakultät Gestaltung der HAWK bundesweit den dritten Platz belegt, und im Landesranking den ersten Platz. Dieses gute Abschneiden sorge auch dafür, dass Niedersachsen in der Rangliste der Bundesländer an Baden-Württemberg vorbeiziehe auf den zweiten Platz hinter Hamburg, teilt die HAWK mit.
Der ADC berechne sein Kreativranking der Fach- und Hochschulen jährlich auf Grundlage der erfolgreichsten Arbeiten von Studierenden, Junior*innen und Absolvierenden, die für Wettbewerbe eingereicht wurden. Die Ergebnisse des Rankings beruhen auf der Anzahl aller ausgezeichneten Arbeiten und der damit erreichten Punktzahl: Die Fakultät Gestaltung erreichte dieses Jahr 89 Punkte. Die bundesweiten Plätze 1 und 2 gingen mit je 100 Punkten an die Miami Ad School Europe in Hamburg sowie die Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt.
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Die Gesundheitsbehörden in Niedersachsen rechnen für die Zeit nach den Herbstferien wieder mit mehr Ansteckungen durch das Coronavirus. Der Präsident des Landesgesundheitsamts Fabian Feil sagte, aufgrund der hohen Impfquote sei aber die Situation dieses Jahr eine ganz andere als in 2020. Es sei mit erheblich weniger schweren Verläufen und weniger Krankenhausaufenthalten zu rechnen. Gleichwohl erneuerte er seinen Appell an Ungeimpfte, sich impfen zu lassen, um damit sich selbst und andere zu schützen. Aktuellen Zahlen nach seien jetzt 80,3 Prozent der über Zwölfjährigen in Niedersachsen einmal geimpft, und über 76 Prozent vollständig. In den Krankenhäusern und auf den Intensivstationen sei die Lage entspannt, sagte Gesundheitsministerin Daniela Behrens. Allerdings seien von den Covid-PatientInnen rund 95 Prozent ungeimpft.
Mit Blick auf die Ende November auslaufenden Ausnahmeregelungen zur epidemische Lage sagte Behrens, es sei zunächst Aufgabe des Bundestages, diese Regelungen zu verlängern oder zu verändern. Sie könne sich jedoch nicht vorstellen, dass es bei 1,5 Millionen ungeimpften Menschen in Deutschland keine Regeln geben werde. Sollte es keine Entscheidung des Bundesparlaments geben, könne das Land Niedersachsen aufgrund föderaler Strukturen eigenständig handeln. Die Corona-Verordnung des Landes sei bis zum 10. November befristet und befänden sich jetzt auf einem minimalen Niveau. Die Verordnung werde rechtzeitig erneuert und anpasst.
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Auch in den letzten Tagen ist es wieder zu mehreren Betrugsversuchen gekommen, meist über das Telefon. Wie die Polizei mitteilt, wurden wieder gezielt ältere Menschen kontaktiert.
So sollte etwa gestern eine ältere Dame aus der Region Hannover eine mittlere fünfstellige Summe bezahlen, weil angeblich eine gute Freundin einen Verkehrsunfall mit Todesfolge verursacht hatte und nun in Hildesheim von den Behörden festgehalten wurde. Die Dame besorgte das Geld und fuhr nach Hildesheim, wurde aber noch rechtzeitig misstrauisch. Eine 77-Jährige Hildesheimerin sollte dagegen nach einem fingierten behördlichen Anruf ihr Erspartes an einen angeblichen Amtsträger übereignen. Sie tat dies nicht.
Eine 85 Jahre alte Frau aus Bad Salzdetfurth bekam indes ein gefälschtes Inkassoschreiben und sollte eine mittlere dreistellige Summe ins Ausland zahlen, um ein Gerichtsverfahren abzuwenden. Auch sie durchschaute den Betrugsversuch, genauso wie ein älteres Ehepaar aus Lamspringe, deren angebliche Enkelin per Telefon um Geld für einen Wohnungskauf bat - ein Anruf bei der echten Enkelin brachte schnell Klarheit.
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In der Hildesheimer Oststadt gehen die Bauarbeiten von EVI und Stadtentwässerung in die nächste Phase. Wie die EVI mitteilt, wird in der Goethestraße zwischen Moltke- und Lessingstraße morgen die Fahrbahndecke wiederhergestellt und am Freitag wieder freigegeben - auch die dortigen Parkplätze seien dann wieder nutzbar.
Am Montag werde dann die Kreuzung Orleansstaße/Goethestraße teilweise wieder geöffnet, so dass die Kreuzung von Norden kommend in Richtung wieder befahrbar sein werde, und die Parkplätze dort stünden dann halbseitig zur Verfügung. Verlängert werde dagegen die Sperrung in der Orleansstraße, so dass sie bis zur Eichendorffstraße reichen wird. In Teilen der Orleansstraße sei darüber hinaus weiterer Sanierungsbedarf festgestellt worden, so dass wahrscheinlich bis ins erste Quartal 2022 weitere Baumaßnahmen nötig seien.
Ebenfalls am Montag beginnen in der Lessingstraße Tiefbauarbeiten zur Verlegung von Fernwärme- und Glasfaserleitungen. Dieser Bereich ist bereits gesperrt, ab Montag stehen dann aber auch keine Parkplätze mehr zur Verfügung wie bisher. Fahrzeuge, die am Montag dort noch stehen, würden abgeschleppt, so die EVI. Der Tiefbau in der Lessingstraße werde voraussichtlich drei Wochen dauern.
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