Am Sonntag werden auf dem Hildesheimer Citybeach wieder Sandburgen gebaut. Zu einem Sandburgenwettbewerb lädt die Stadt Hildesheim gemeinsam mit dem Autohaus Block am Ring als Ausrichter junge Burgenbauer bis 12 Jahre ein.
Der Wettbewerb werde in zwei Altersstufen unterteilt, heißt es in einer Mitteilung. So trete man jeweils zu zweit entweder in der Kategorie bis 6 Jahre oder in der Altersgruppe 7 bis 12 Jahre an. Von 14 bis 16 Uhr werden dann die Burgen gebaut. Materialien wie Formen, Eimer, Schaufeln und Dekoration sind dabei von den Teilnehmern selbst mitzubringen. Für die ältere Gruppe von Sandkünstlern wird das Motto „Auto“ als Thema für die Burgen vorgegeben. Zuletzt soll eine Jury, bestehend aus Vertretern des Autohauses sowie der Event Werft GmbH, die drei schönsten Sandbauten aus jeder der beiden Gruppen küren.
Noch sind Anmeldungen zum Wettbewerb bei Hildesheim Marketing möglich; entweder telefonisch unter 05121 17 98 122 oder via Mail über
bjl
Ein Steuerberater aus Hannover hat jetzt nach der ehemaligen Bahnhofsschule an der Kaiserstraße auch das benachbarte Haus in Richtung Arbeitsamt gekauft.
Er besitzt damit nun die beiden ehemaligen Standorte der HAWK – sie waren freigeworden, weil die Hochschule auf ihren neuem Campus am Weinberg umgezogen ist. Das neu gekaufte Haus wurde von der Fakultät für Gestaltung genutzt, was bis heute durch einen großen roten Stift in der Fassade verdeutlicht wird.
Was in beiden Gebäuden passieren wird, gab der Käufer noch nicht in Einzelheiten bekannt – an Stelle der Bahnhofsschule sollen künftig Mietbüros entstehen.
fx
Das Land Niedersachsen hat gegenüber der Volkswagen AG keinen Anspruch auf Schadenersatzforderungen. Das geht aus einem Gutachten des Instituts für Unternehmens- und Kapitalmarktrecht der Bucerius Law School, Hamburg hervor.
Laut Niedersächsischer Staatskanzlei bestätigt der Gutachter Prof. Dr. Rüdiger Veil, Direktor des Instituts, somit das Ergebnis der verwaltungsinterne Prüfung. Das Land befinde sich als langfristiger Aktionär in einer anderen Situation als Anleger, die in dem relevanten Zeitraum Aktien gekauft oder verkauft haben. Daher gäbe es auch keine Ansprüche auf Zahlung von Schadensersatz gegen die VW AG; weder aufgrund einer möglicherweise zu spät erfolgten Ad-hoc-Mitteilung noch wegen unrichtiger Angaben über Diesel-Fahrzeuge.
Das Land Niedersachsen hält mittelbar über die Hannoversche Beteiligungsgesellschaft Niedersachsen mbH rund 59 Millionen Stammaktien und unmittelbar rund 440 Stammaktien der Volkswagen AG.
bjl
Das Bistum Hildesheim lässt seinen Umgang mit zwei Missbrauchsvorwürfen von einem unabhängigen Institut überprüfen.
Laut einer Mitteilung habe man jetzt das Institut für Praxisforschung und Projektberatung (IPP) aus München mit der externen Aufarbeitung der Fälle beauftragt – es geht um die Vorwürfe gegen den verstorbenen Bischof Heinrich Maria Janssen und den Fall des Priesters Peter R., dem eine Vielzahl von Übergriffen zur Last gelegt werden.
Das IPP solle klären, ob es neben den bekannten Vorwürfen weitere Hinweise auf sexuelle Übergriffe durch die beiden Geistlichen gibt. Darüber hinaus sollen sie bewerten, wie die Entscheidungsträger des Bistums mit den Fällen umgegangen sind und ob es ein institutionelles Versagen gegeben hat, das die mutmaßlichen Missbrauchstaten erleichtert und deren Verfolgung erschwert hat.
fx
Der Landkreis Hildesheim will noch dieses Jahr eine Warn-App für Notfallsituationen einführen. Das Thema wurde bei der letzten Sitzung des Kreisausschusses für Sicherheit und Ordnung beraten, nachdem die CDU einen entsprechenden Antrag gestellt hatte.
Laut Dezernent Helfried Basse sei die Verwaltung schon länger mit dem Thema beschäftigt. Es gehe nun vor allem darum, welcher Anbieter für Hildesheim ausgewählt wird. Zur Wahl stehen die in verschiedenen anderen Landkreisen schon eingeführten Apps „Biwapp“ und „Katwarn“, sowie das System „NINA“ vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.
Laut Landkreis solle die App nicht nur in Umwetter- oder Terrorsituationen warnen, sondern auch für Informationen zu Schulausfällen oder Straßensperrungen genutzt werden.
Jsl
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