Die bei Radio Tonkuhle ausgestrahlte Reihe "Wild und Fremd" der Brüder Ole und Tore Klein ist für den Deutschen Radiopreis 2025 nominiert. Das gab die Jury des Grimme-Instituts bekannt. "Wild und fremd" erzählt Geschichten von Expeditionen und Schatzsuchern, und konkret nominiert ist die Folge „Drama am Broad Peak - Extrembergsteiger Lukas Wörle und eine unglaubliche Rettung“ in der Kategorie "Bestes Interview".
Der Deutsche Radiopreis wird am Abend des 11. September in Hamburg verliehen. Dies wird multimedial begleitet - etwa mit einem eigenen Instagram-Kanal auch einer Live-Übertragung im Fernsehen. Radio Tonkuhle wird die Preisverleihung abends live übertragen und auch ein Public Viewing im Funkhaus anbieten - Infos dazu folgen in Kürze auf tonkuhle.de unter "Aus dem Funkhaus".
"Wild und fremd" läuft bei uns im Programm immer am 1. und 3. Samstag des Monats um 11 Uhr, und kann als Podcast auf den gängigen Portalen abgerufen werden.
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Der hiesige Kreisverband des Deutschen Roten Kreuzes eröffnet am kommenden Samstag sein neues Zentrum für Bevölkerungsschutz. Es ist im Standort an der Luise-Cooper-Straße am Ostrand von Hildesheim untergebracht, heißt es in der Ankündigung, und soll Knotenpunkt für die Koordination und die Ausbildung von Ehrenamtlichen sein, die als Helferinnen und Helfer im Katastrophenfall zum Einsatz kommen.
Zum Auftakt solle es eine nicht-öffentliche Podiumsdiskussion geben, und um 12 Uhr beginne dann ein Fest, zu dem alle Interessierten eingeladen seien. Dort gebe es u.a. Mitmach-Aktionen, Einblicke in die Arbeit des Katastrophenschutzes inklusive der Ausstattung mit Technik und Fahrzeugen und auch eine Tombola.
Der Bevölkerungsschutz des DRK umfasse mehrere spezialisierte Einheiten, heißt es weiter, vom Sanitätsdienst über eine Hundestaffel bis zu einer mobilen Essensausgabe. Diese verschiedenen Elemente bildeten gemeinsam einen Einsatzzug, der oft auch außerhalb der Stadtgrenzen zum Einsatz komme - so z.B. bei der Betreuung von Geflüchteten auf dem Messegelände in Hannover oder bei der Flutkatastrophe im Ahrtal.
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Noch vor Beginn der neuen Spielsaison hat Handball-Drittligist HC Eintracht Hildesheim den Vertrag mit Trainer Daniel Deutsch um drei Jahre bis Mitte 2029 verlängert. Man habe damit einen "Meilenstein in der Zukunftsplanung" gesetzt, teilt der Verein mit.
Geschäftsführer Kai Wagener sagte, nach der Analyse insbesondere der letzten zwei Spielzeiten sei man mit Deutschs Arbeit sehr zufrieden - auch wenn der Aufstieg in die 2. Bundesliga zweimal haarscharf verpasst wurde. Intensive Gespräche hätten gezeigt, dass beide Seiten in der sportlichen Ausrichtung völlig übereinstimmen und in der nächsten Zeit große Projekte gemeinsam planen und auf den Weg bringen wollen.
Deutsch sagte, die Mannschaft habe eine Leistungssteigerung gezeigt, und man sei sehr dicht dran am anvisierten Ziel der 2. Liga - und er sei nicht bereit, dieses Ziel mit diesem Verein jetzt aufzugeben. Vielleicht stoße man in einigen Bereichen an die Grenzen, aber er glaube, dass der Handball in Stadt und Region weiteres Potential hat, so der 43-Jährige.
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Die Fahrkarten für Schülerinnen und Schüler in Stadt und Landkreis Hildesheim für ihren Schulweg werden am ersten Schultag direkt in den Schulen verteilt und nicht im Vorfeld verschickt. Das bestätigt der Landkreis auf Anfrage von Radio Tonkuhle. Dies bedeute zwar, dass die erste Fahrt zur Schule noch nicht davon abgedeckt ist, aber es sei seit Jahren gelebte Praxis, dass die Busse die Kinder und Jugendlichen trotzdem befördern, bis alle ihre Fahrkarten haben, so die Pressesprecherin Birgit Wilken.
Die Kinder und Jugendlichen, die Anspruch auf Schülerbeförderung haben, erhalten demnach für das neue Schuljahr entweder ein Deutschlandticket, ein ROSA-Ticket der Preisstufen 1 oder HI, oder einen Berechtigungsausweis zur Nutzung des freigestellten Schülerverkehrs - je nachdem, was für den Schulweg die preisgünstigste Lösung ist. Weitere Informationen zum Thema gibt es auf der Internetseite des Landkreises.
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Ein 58 Jahre alter Mann ist am frühen Freitagabend in der Hildesheimer Nordstadt Opfer eines tätlichen Angriffs geworden. Das meldet heute die Polizei in einem Zeugenaufruf.
Demnach wurde der Mann gegen 18:15 Uhr im Eingangsbereich eines Wohnhauses zwischen Hasestraße und Leunisstraße von zwei maskierten Männern von hinten attackiert, ins Treppenhaus gedrängt und dort zusammengeschlagen. Die Täter sollen versucht haben, sein Mobiltelefon und die Geldbörse zu stehlen, was aber nicht gelang. Dann sollen sie in unbekannte Richtung geflohen sein.
Der 58-Jährige musste danach stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden. Zu den Tätern liegt nur die Information vor, dass es wahrscheinlich jüngere Männer waren, schlank und etwa 1,70 bis 1,80 Meter groß. Sie waren ihrem Opfer möglicherweise gefolgt - er war zuvor im Lidl-Markt in der Steuerwalder Straße gewesen und von dort aus durch den Friedrich-Nämsch-Park nach Hause gegangen.
Wer in der Sache Hinweise geben kann, wird gebeten, sich unter 0 51 21 - 939 115 bei der Polizei zu melden.
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