Ein Forschungsteam vom Institut für Sozial- und Organisationspädagogik der Uni Hildesheim hat in einem Offenen Brief ein Plädoyer für ein Corona-Hochschulkonzept formuliert. Wie die Uni mitteilt, ging das Schreiben an die Kultusministerkonferenz und die Hochschulrektorenkonferenz. Darin werde auf verschiedene Problemfelder hingewiesen: So sollte etwa die digitale und auch analoge Infrastruktur an Hochschulen erweitert, Räume für soziales Leben der Studierenden geschaffen, Beratungsangebote ausgebaut und formale Verfahren vereinfacht werden. Weiter heißt es, es sollten niedrigschwellige Formen finanzieller Unterstützung entwickelt werden, damit der Studienerfolg unter den derzeit erschwerten Bedingungen nicht aufgrund finanzieller Notlagen gefährdet werde - und Studierende sollten insgesamt stärker beteiligt werden.
Es brauche eine Corona-Strategie 2021 für das gesamte Jahr, in der hochschulübergreifend Standards für die unterschiedlichen Formen des Lockdowns und möglicher Öffnungen empfohlen werden, damit die Studierenden wüssten, was auf sie zukomme und was sie erwarten könnten, so das Forschungsteam um Dr. Severine Thomas, Dr. Katharina Mangold und Prof. Dr. Wolfgang Schöer.
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Wegen der andauernden Bauarbeiten in der Hildesheimer Oststadt stellt die Volksbank eG Hildesheim-Lehrte-Pattensen jetzt ihren Parkplatz am Kennedydamm zu bestimmten Zeiten zur Verfügung.
Die AnwohnerInnen dürften dort jeden Tag zwischen 18 Uhr abends und 8 Uhr morgens und Sonntags den ganzen Tag kostenfrei parken, heißt es in einer Mitteilung. Sie müssten dafür wie gewohnt bei Einfahren ein Ticket ziehen und bei der Ausfahrt abgeben. Man hoffe, dass das vom stellvertretenden Ortsbürgermeister Dennis Münter initiierte Angebot gut und vor allem wie vorgesehen angenommen werde, sodass die Parkplätze tagsüber nach wie vor den Bank-KundInnen vorbehalten blieben.
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Das Bundesgesundheitsministerium hat festgelegt, in welcher Reihenfolge welche Gruppen gegen Corona geimpft werden. Darauf weist der Landkreis hin - es gebe immer wieder entsprechende Anfragen, für die man aber nicht zuständig sei und in der Sache auch keinerlei Einfluss habe.
In der Info des Kreises heißt es, dass die Impfzentren nicht geöffnet würden, bevor nicht alle BewohnerInnen sowie die Beschäftigten der Heime für ältere und pflegebedürftige Menschen ihre erste Impfung erhalten haben. Wenn die Zentren dann öffneten, könnten sich dort zunächst ausschließlich die Personen, die zur Gruppe mit der höchsten Priorität (Stufe 1) gehören, für einen Impftermin anmelden. Die Reihenfolge der Impfungen sei vom Bundesgesundheitsministerium auf Grundlage der Empfehlung der ständigen Impfkommission und des Ethikrates verbindlich in einer Verordnung festgelegt worden. Alle Bundesländer müssten sich daran halten.
Neben den Personen, die in stationären Einrichtungen zur Behandlung, Betreuung oder Pflege älterer oder pflegebedürftiger Menschen behandelt, betreut oder gepflegt werden oder tätig sind gehörten zu der Gruppe mit der höchsten Priorität auch
Personen, die das 80. Lebensjahr vollendet haben,
Personen, die im Rahmen ambulanter Pflegedienste regelmäßig ältere oder pflegebedürftige Menschen behandeln, betreuen oder pflegen,
Personen, die in Bereichen medizinischer Einrichtungen mit einem sehr hohen Expositionsrisiko in Bezug auf das Coronavirus SARS-CoV-2 tätig sind, insbesondere auf Intensivstationen, in Notaufnahmen, in Rettungsdiensten, als Leistungserbringer der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung, in den Impfzentren sowie in Bereichen, in denen für eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 relevante aerosolgenerierende Tätigkeiten durchgeführt werden,
Personen, die in medizinischen Einrichtungen regelmäßig Personen behandeln, betreuen oder pflegen, bei denen ein sehr hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht, insbesondere in der Onkologie oder Transplantationsmedizin.
Leider hätten nicht alle vorrangig Impfberechtigten ab 80 Jahren das Informationsschreiben des Landes erhalten, so der Kreis weiter. Aber natürlich dürften sich auch diejenigen, die 80 oder älter sind, und keinen Brief erhalten haben einen Impftermin sichern.
Voraussichtlich ab Donnerstag könnten sich diese Personen unter der Impfhotline des Landes (0800 - 9988 665) einen Termin im Impfzentrum reservieren. Aktuell gehe das Land Niedersachsen davon aus, dass die Impfzentren ab Mitte Februar ihren Betrieb aufnehmen können. Weitere Verzögerungen durch unzureichende Impfstofflieferungen seien jedoch möglich.
Alle, die jünger als 80 Jahre alt sind oder auch niedergelassene Ärzte und ihre Beschäftigten oder auch Personen zum Beispiel mit einer Immunschwäche-Erkrankung gehören nicht zu den vorrangig Impfberechtigten der Stufe 1.
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Gestern kurz nach 16 Uhr haben zwei Männer eine Fahrschule in der Gronauer Hauptstraße überfallen. Sie forderten Bargeld und flüchten danach in bisher unbekannte Richtung. Mögliche Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei in Elze unter der Telefonnummer 0 50 68 - 930 30 in Verbindung zu setzen.
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Am morgigen Mittwoch wird für etwa vier Stunden eine der Ausfahrten des Berliner Kreisels gesperrt. Wie die Stadt Hildesheim mitteilt, betrifft dies die Ausfahrt in Richtung A7 zwischen 9 und 13 Uhr - dort werde an der Straßenbeleuchtung und der Leitplanke gearbeitet. Ebenfalls gesperrt wird dabei die linke Fahrspur der Gegenfahrbahn kurz vorm Kreisel. Der Verkehr von der Senator-Braun-Allee könne über den dortigen Bypass direkt auf die Berliner Straße gelangen - ansonsten könne über die B6-Umgehung und die B494 zur Anschlussstelle Drispenstedt gefahren werden.
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Das Roemer- und Pelizaeusmuseum bietet in den Osterferien drei Workshops für Kinder und Jugendliche von 6 bis 16 Jahren an. Wie das Haus mitteilt, finden diese ab dem 24. März jeweils zweimal statt. Die...
Die Stadt Hildesheim hat auf ein Förderprogramm hingewiesen, dass die Folgen des Klimawandels abmildern soll. Dabei werden Dach-, Fassaden- und Hofbegrünungen sowie die Errichtung von...
Die Kreisstraße 407 zwischen Brunkensen und Brünighausen ist ab heute bis voraussichtlich dem 10. April gesperrt. Wie die Stadt Alfeld mitteilt, finden dort in dieser Zeit Baumaßnahmen für die neue...
Das Forschungskonsortium zur Aufarbeitung von sexualisierter Gewalt im Bistum Hildesheim sucht Personen für Interviews. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler interessieren sich insbesondere...
Am Sonntag wird in der Andreaskirche der Hildesheimer Friedenstag begangen. Damit wird der Zerstörung der Stadt am 22. März 1945 gedacht. Die Veranstaltung beginnt um 13:10 Uhr, der Uhrzeit des...
In der Soltaustraße auf der Marienburger Höhe ist es auf Höhe der Einmündung Rostocker Straße zu einer Absackung der Fahrbahn gekommen. Laut Angaben der Stadtentwässerung Hildesheim (SeHi) habe eine...