Die Volksbank eG Hildesheim-Lehrte-Pattensen hat gemeinsam mit dem Kreissportbund und dem Regionssportbund Hannover die nächste Runde des Wettbewerbs „Sterne des Sports“ gestartet. Interessierte Sportvereine könnten sich ab sofort bis zum 30. Juni bewerben, heißt es in einer Mitteilung.
Gerade in diesen Zeiten bewiesen die Vereine starken Zusammenhalt und seien mit kreativen Ideen für ihre Mitglieder da - dieses gesellschaftliche Engagement solle auch in diesem Jahr entsprechend gewürdigt werden. Dabei sei die Bewerbung über das Internet sehr einfach, betonte Volker Böckmann vom Vorstand der Volksbank. Mitmachen könnten alle Sportvereine mit Sitz im Geschäftsgebiet. Über Bildung, Ehrenamtsförderung, Klima- und Naturschutz bis hin zu Integration und Inklusion seien alle Projektbereiche willkommen.
Auf der lokalen Ebene werde zunächst der „Große Stern des Sports“ in Bronze vergeben, mit einem Preisgeld von 1.500 Euro. Darauf folge der Landeswettbewerb mit dem Stern in Silber und 2.500 Euro, und schließlich der Bundesentscheid um die „Sterne des Sports“ in Gold, verbunden mit einem Preisgeld von 10.000 Euro.
Weitere Informationen gibt es telefonisch oder per Mail bei
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Die Polizei sucht Zeugen eines im Wald entzündeten Feuers nahe der Tonkuhle am Hildesheimer Galgenberg. Laut Mitteilung hatte ein Spaziergänger am Morgen des Karfreitags die erloschene, etwa 3x3 Meter große Brandstelle gefunden. Vermutlich war das Feuer in der Nacht zuvor entzündet worden. Wer dazu Hinweise hat, wird gebeten, sich unter der Rufnummer 0 51 21 - 939 115 bei der Inspektion Hildesheim zu melden.
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Der Hildesheimer Landtagsabgeordnete Bernd Lynack (SPD) hat Interessierte zu einer Videokonferenz zur anstehenden Novellierung des KiTa-Gesetzes eingeladen. Er habe dazu viele Protestschreiben erhalten, teilte er heute mit.
Die Videokonferenz soll am kommenden Mittwoch (14. April) um 16 Uhr über das System webex stattfinden. Dann werde sein Landtagskollege und bildungspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Stefan Politze den aktuellen Stand der Novellierung erläutern und anschließend als Diskussionspartner zur Verfügung stehen.
Da die Teilnehmerzahl auf 50 Personen beschränkt sei, würden Anmeldungen nach Reihenfolge ihres Eingangs bei der Mail-Adresse
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Am Sonntag endet die Antragsfrist für Gelder aus dem Starthilfe-Paket der Stadt Hildesheim. Noch bis (einschließlich) dahin können von den derzeitigen Corona-Maßnahmen betroffene Betriebe aus dem Stadtgebiet mit maximal 250 Beschäftigten eine Hilfe von bis zu 1.500 Euro beantragen, teilt die Stadt mit.
Die auf www.hildesheim.de zu findenden Anträge gehen ausgefüllt per Mail an die auf dem Formular gelisteten Quartierssprecherinnen/-sprecher oder ausgedruckt an die Werbegemeinschaft "Freundliche Hildesheimer" (Kardinal-Bertram-Straße 1, 31134 Hildesheim). Darin sei zu begründen, warum, wofür und in welcher Höhe das Geld benötigt werde. Nicht förderfähig seien die Deckung laufender Betriebskosten, durch die Schließung entstandene Umsatzeinbußen oder das Auffüllen des Warenbestandes. Die Förderung ziele stattdessen in erster Linie auf Marketing- oder Gestaltungsmaßnahmen, die einer schnellen Wiedereröffnung dienlich sind.
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Viele Menschen glauben, sich strikter an die Corona-Regeln zu halten als der Durchschnitt. Das zeigt eine Studie der Universität Hildesheim, für die über 1.000 Menschen in Deutschland, Großbritannien, Schweden und den USA befragt wurden. Die Meisten hielten sich in vielen Bereichen des täglichen Lebens für besser als den Durchschnitt, obwohl dies rein mathematisch unmöglich sei, sagte der Studienleiter Dr. Andreas Mojzisch, Professor für Sozialpsychologie.
Dies sei generell ein häufig auftretendes Phänomen, und hier sei der Effekt über verschiedene Länder mit unterschiedlichen Corona-Maßnahmen hinweg nahezu identisch. Die Befragten sollten angeben, wie streng sie regelmäßig und gründlich ihre Hände reinigen, den Mindestabstand einhalten und möglichst oft zu Hause bleiben. Außerdem wurden sie gefragt, ob sie Nase, Mund und Augen möglichst nicht berühren und überfüllte Bereiche vermeiden. Darüber hinaus sollte die Hälfte der Gruppe ihr Verhalten in Bezug auf die Corona-Regeln mit dem ihrer Freunde vergleichen, während die andere Hälfte sich mit dem Verhalten durchschnittlicher Bürger verglich.
Mojzisch warnte, dass sich die Überbewertung des eigenen Verhaltens negativ auf die Einhaltung der Regeln auswirken könne. Wenn man der Meinung sei, dass sich die anderen Menschen weniger strikt an die COVID-19-Regeln halten als man selbst, dann könne das die gefährliche Konsequenz haben, dass langfristig die Motivation sinke, sich ebenfalls an die Regeln zu halten.
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