Das Kultusministerium hat die Pläne für den Schulstart am 11. Januar vorgestellt. Demnach sollen die Schulen zunächst mit erhöhten Schutzmaßnahmen wieder öffnen, sagte Minister Grant Hendrick Tonne. Die weiterführenden Schulen gingen landesweit ins Szenario B mit geteilten Klassen, die Abitur-Jahrgänge dagegen sollten im Präsenzunterricht bleiben, allerdings mit Mund-Nase-Bedeckung. Auch Grundschüler würden im eingeschränkten Regelbetrieb unterrichtet und müssten dabei Masken tragen. Sollte das jeweils zuständige Gesundheitsamt an einer Grundschule für mindestens eine Klasse eine Quarantäne verordnen, wechsle die ganz Schule für 14 Tage ins Szenario B.
Damit erhöhe man präventiv die Schutzvorkehrungen im Schulbereich und ziehe drei Wochen Sicherheitspuffer ein, sagte Tonne weiter. Dies sei angesichts der Unsicherheit über die Entwicklung der Corona-Pandemie nötig. Die Leitlinie bleibe: "So viel Bildung wie möglich, so viel Gesundheitsschutz wie nötig". Zum zweiten Schulhalbjahr - das erste endet am 31. Januar - solle es wie zuletzt von den jeweiligen regionalen Infektionszahlen abhängen, welches der abgestuften Szenarien angewendet werde. Es werde geprüft, das Szenario C - das reine Distanzlernen - auszudefinieren und mit einem Inzidenzwert zu versehen.
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Gestern Vormittag hat es in der Sarstedter Stormstraße einen Küchenbrand gegeben. Wie die Polizei mitteilt, bemerkte ein Bewohner des Nachbarhauses Rauch aus einem gekippten Fenster. Er rief die Feuerwehr, der er selbst angehört, und stieg durch das Fenster in die Wohnung, um mit den ersten Löscharbeiten zu beginnen. Der Bewohner war nicht zuhause. Der entstandene Schaden wurde vorerst auf etwa 20.000 Euro geschätzt. Der Brandort wurde durch die Polizei beschlagnahmt, die Ermittlungen laufen.
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Die Impfzentren in Alfeld und Hildesheim sowie mobile Impfteams sind einsatzbereit. Das meldet der Landkreis. Damit sei die Vorgabe des Landes erfüllt - auch wenn jetzt noch kein Impfstoff zur Verfügung stehe. Beide Zentren seien im Testbetrieb und würden von Sicherheitsdiensten bewacht.
Landrat Olaf Levonen betonte, dass die Vorbereitungen kurzfristig und vertraulich ablaufen sollten. Deshalb habe man auf Immobilien im eigenen Eigentum zurückgegriffen. Da der "Echtbetrieb" wahrscheinlich noch auch sich warten lasse, müsse er resümieren, dass der Zeitdruck für die Errichtung aus heutiger Sicht so nicht nötig gewesen sei - und in diesem Fall verhindert habe, eine optimale Standortlösung zu finden. Beim Kreis laufe die Suche nach Alternativen.
Die beiden Impfzentren sind in den Schul-Sporthallen der BBS Steuerwald und der Alfelder Schulrat-Habermalz-Schule untergebracht. Dies hatte zu Unmut von Seiten der Schulen und vieler SchülerInnen geführt.
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Das Theater für Niedersachsen bringt an diesem Donnerstag das Familienmusical "Die Schneekönigin" ins Internet. Es sei dann in der Inszenierung von Oliver Pauli kostenlos auf der TfN-Homepage www.mein-theater.live zu sehen, teilt das Haus mit. Intendant Oliver Graf sagte, man wolle so insbesondere den SchülerInnen eine Freude machen, für die sonst ein Theaterbesuch zur Vorweihnachtszeit gehöre.
Das Märchen "Die Schneekönigin" ist eines der bekanntesten Werke von Hans Christian Andersen. Darin wird ein Junge von der Schneekönigin in ihr Schloss entführt, und ein Mädchen macht sich auf ihn zu retten. In dieser Musical-Umsetzung erzählt die Großmutter den beiden Kindern die Geschichte, und die drei schlüpfen dabei in die verschiedenen Rollen.
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Das regionale Team der neuen American Football-Liga "ELF" (European League of Football) trägt den Namen "German Knights 1367 Niedersachsen". Der Name und das Logo wurden vor kurzem offiziell vorgestellt. Der Name ist eine Anspielung auf die Schlacht von Dinklar im Jahr 1367, bei der Ritter aus Hannover und Hildesheim trotz Unterzahl gemeinsam ein Heer der Braunschweiger Welfen schlugen - das Team ist in Hannover und Hildesheim ansässig. Wo es künftig spielen wird, ist offenbar noch nicht endgültig geklärt.
Knights-Headcoach Shuan Fatah und Investor Frank Meyer waren beide früher für die Hildesheim Invaders aktiv. Die Invaders spielen in der German Football League (GFL), in der es schon länger Streit gibt - die Gründung der ELF ist auch eine Reaktion darauf. Im Juni soll der Spielbetrieb mit zunächst acht Teams beginnen. Sechs davon sind aus Deutschland und je eines aus Polen und Spanien.
Mittlerweile gibt es auch eine Internetseite - germanknights.com - mit einem Verweis auf den kommenden Juni.
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