In der Nacht auf Sonntag haben in Banteln zwei unbekannte Männer mit einer Schusswaffe einen Mann überfallen. Wie die Polizei meldet, klingelten sie kurz nach Mitternacht am Haus des Mannes im Königsberger Weg. Als er öffnete, hielten sie die Pistole vor und drängten ihn ins Innere. Dort wurde er gefesselt und von einem der Täter bewacht, während der Andere das Haus nach Diebesgut durchsuchte.
Nach etwa einer Viertelstunde verließen beide das Haus, ohne etwas mitzunehmen. Der Bantelner konnte sich befreien und rief die Polizei, eine Fahndung mit mehreren Streifenwagen verlief aber ergebnislos.
Täter Eins ist 30 bis 40 Jahre alt, etwa 1,60 - 1,65 Meter groß und kräftig, mit kurzen, schwarzen Haaren. Er war dunkel gekleidet, mit Wollmütze, Schuhen und einer Maske jeweils in Schwarz. Dieser Mann hatte die Schusswaffe bei sich.
Täter Zwei ist 25 bis 30 Jahre alt, etwa 1,80 Meter groß und von schmaler Statur mit kurzen, dunkelblonden Haaren. Auch er war dunkel gekleidet, trug aber neben einer schwarzen Wollmütze auch schmutzige, weiße Schuhe und eine weiße Mund-Nase-Bedeckung.
Beide Männer sprachen hochdeutsch. Mögliche Zeugen der Tat werden gebeten, sich unter 0 51 21 / 939 115 bei der Polizei Hildesheim zu melden.
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Die Stadt Hildesheim hat für den morgigen Mittwoch eine Online-Informationsveranstaltung zum neuen "Gefahrenabwehrzentrum" im Stadtfeld angesetzt. Dies soll vor allem die bisherige, zu klein gewordene Feuerwache am Kennedydamm ersetzen und auf einem Gelände nordöstlich des Berliner Kreisels entstehen.
In der Veranstaltung soll z.B. dargestellt werden, ob und wie das neue Zentrum die Wohnqualität der Nachbarschaft beeinflusst oder welche Wege Einsatzfahrzeuge künftig nehmen. Sie beginnt um 18 Uhr online über das System Webex und richtet sich vor allem an die Bewohner*Innen des Stadtfelds, aber auch an alle anderen Interessierten. Der Link dazu ist dann https://tinyurl.com/4kbzvk59. Weitere Informationen gibt es auf einem Infoflyer.
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Das Land Niedersachsen hat ein neues Investitionsprogramm für kleine Kultureinrichtungen aufgelegt. Es umfasse zwei Millionen Euro, teilte das Ministerium für Wissenschaft und Kultur mit. Das Geld sei für Einrichtungen vorgesehen, die in der Regel über nicht mehr als drei Vollzeitstellen verfügen oder nicht mehr als fünf Neuproduktionen pro Jahr vorstellen. Das Spektrum reiche dabei vom Amateurtheater über Kulturzentren bis zum ehrenamtlich organisierten Museum.
Anträge mit einer Fördersumme von 1.000 bis 25.000 Euro könnten direkt bei den regional zuständigen Landschaften und Landschaftsverbänden gestellt werden, die auch die jeweiligen Stichtage festlegen. Fördersummen bis 75.000 Euro könnten dagegen bis zum 30. Juni direkt beim Ministerium beantragt werden. Auf dessen Internetseite finden sich auch weitere Informationen.
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Die Hildesheimer Polizei sucht mögliche Zeugen zweier Einbrüche von diesem Wochenende.
So zerschlugen zwischen Samstagmittag und Sonntagnachmittag unbekannte Täter eine Scheibe in einem Rolltor eines Autohauses in der Benzstraße. Sie betraten dann die Innenräume und durchwühlten sämtliche Schränke. Ob etwas gestohlen wurde, ist derzeit noch nicht bekannt.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurden dann aus den Räumlichkeiten einer Tankstelle am Lerchenkamp Tabakwaren gestohlen. Unbekannte brachen gegen 1:30 Uhr die Zugangstür auf, wodurch auch der Alarm ausgelöst wurde. Sie entkamen dann mit diversen Zigarettenpackungen.
In beiden Fällen nimmt die Polizei Hildesheim unter der Telefonnummer 0 51 21 - 939 115 Hinweise entgegen.
fx
Die Polizei warnt davor, sich über das Internet für kriminelle Handlungen anwerben zu lassen. Als Beispiel nennt sie dabei den Fall eines jungen Mannes aus dem Kreis Hildesheim. Dieser sei von einem Unbekannten auf einer Social Media-Plattform angesprochen worden: Er könne schnelles Geld verdienen und müsse dafür nur "Geld und Gold von Leuten abholen" und dann einer anderen Person übergeben.
Der junge Mann ging zunächst darauf ein und erfuhr dann am Folgetag, dass er sich als falscher Polizist ausgeben und dafür ein Foto sowie einen Scan der Vorder- und Rückseite seines Personalausweises an eine Handynummer übersenden solle. Das meldete der junge Mann dann den Behörden.
Wer sich an einer solchen Tat beteiligt und Menschen um ihr Hab und Gut bringt, begeht laut Polizei gewerbs- und bandenmäßigen Betrug, der im Falle einer Verurteilung mit einem bis zu zehn Jahren Haft bestraft werden kann. Wenn solch ein Angebot unterbreitet werde, sollte dies umgehend gemeldet werden.
fx
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